Die Nacht in Narnia 1 - Kapitel 2 - Fortsetzung von Plüsch Tiger

Story by PlueschTiger on SoFurry

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#1 of Die Nacht in Narnia Fortsetzungen von Were Gatos Geschichten

Hauptcharaktere sind der Fuchs Novid und Königin Lucy. Die feststellen muss das gewisse angenehme dinge, auch klitzekleine haken haben.


Die Nacht in Narnia 1 - Kapitel 2 - Fortsetzung von Plüsch Tiger

Eigene Fortsetzung von Story Die Nacht in Narnia 1 von Were Gato

https://www.sofurry.com/view/291209

Die Geschichte ist ab 18 und enthält Chartere aus Narnia. Dessen rechte bei liegen beim jeweiligen Besitzer. Die Rechte der Ursprungsgeschichte und die seiner Fortsetzungen liegen bei Were Gato. Die meiner Fortsetzungen bei mir, Plüsch Tiger.

Dank an Were Gato der mir Freundlicher weise die Erlaubnis erteilt hat diese zu veröffentlichen. Falls ihr wissen wollt ob ihr diese oder seine Geschichten die auf dessen Werken basieren weiter leiten oder anderweitig öffentlich nutzen dürft. Müsst ihr Were Gato fragen, den er ist der Autor der Grundgeschichte. Sollte jemand von euch mit unseren werken zu Geld kommen, wollen wir natürlich unseren Anteil, versteht sich ja von selbst, oder? :)


G ut ein Monat ist vergangen seid Novid die Zärtlichkeit von Königin Lucy genießen durfte. Er war einige Zeit nicht dort, da er wo anders eingeteilt war. Lucy war ein wenig neugierig und hat bei Ihrer Königin Susan ein paar Fragen gestellt und so interessante dinge erfahren. Wobei Susan auch etwas seltsam war, als hätte sie bereits Erfahrung damit. Allerdings merkte Lucy auch das Susan das Thema irgendwie unangenehm war.

Es ist wieder Nacht, leicht Wolkig aber Trotzdem ist der Mond Hell genug, damit man etwas im Zimmer sehen kann. Lucy schließt die Tür des Schlafraumes und geht zu Bett. Der Raum ist wie immer, in den letzten Zwei Wochen, leer. Als sie bereits einige Minuten im Bett liegt, öffnet sich die Tür einen Spalt und schließt sich wieder. Sie schaut neugierig zur Tür, doch niemand zu sehen. Bis sie leise Tapsen, auf dem Boden, hört. Kurz darauf auch eine ihr wohl bekannte stimme.

„Eure Majestät, ich bin es Novid. Dürfte ich euer Bett betreten?"

Sie hat schon gar nicht mehr damit gerechnet, dass er wieder kommt und dann auch noch auf sie direkt zugeht. Denn selbst in der Zeit bis er weg ging, hat er respektvollen abstand gehalten. Zumindest was Intimitäten anging. Streicheleinheiten und nähe zu ihr hat er dennoch gesucht, wenn auch mit höflichen Respekt.

„Ja, darfst du."

Novid springt auf das Fußende des Bettes und geht langsam bis zu ihren Füßen, um sich dort zu setzen.

„Vielen Dank, eure Majestät. Habt ihr noch wünsche? War meine Vertretung zu eurer Zufriedenheit?" Novid beruhigt.

„Guten Abend Novid. Ja war sie. Wo warst du die Zeit über?" Lucy neugierig.

„Ich war anderweitig eingeteilt worden, euer Majestät. Wenn ihr einen festen Diener oder Dienerin wünscht, braucht ihr das nur meinen Vorgesetzten Mitteilen oder mir sagen, ich werde es dann weiter leiten."

„Oh, verstehe, ich werde es mir merken. War sonst noch etwas?"

Lucy ahnt die Antwort bereits, da sie zwischen seinen Beinen eine kleine Rote spitze aus seiner Felltasche rausschauen sieht. Auf dessen spitze ein einzelner Tropfen das Mondlicht reflektiert.

„Ja euer Majestät." Novid nervös den Kopf neigend.

"Würdet ihr mir wieder den Dienst von vor einem Monat erweisen. Und mich vom Druck befreien?"

Wie sie erwartet hatte. Auch wenn sie ihn erst etwa zwei Wochen kannte, wusste sie schon einiges über ihn und sein Verhalten. Und sich sogar mit ihm angefreundet. Da ihre erste Erfahrung mit ihm ihre Neugier Geweckt hat, hat sie versucht sich über das leben von ihm und ein paar intime Dinge zu erkundigen.

„Das werde ich, aber nur wenn du mir ebenfalls einen Dienst erweist." Lucy ruhig aber mit Nachdruck.

„Der währe, euer Majestät?" Novid immer noch etwas nervös."

„Ich weiß jetzt von Königin Susan, dass auch ich so etwas genießen kann. Und das ein Männchen, da nur mit der Zunge etwas nachhelfen muss."

Novid überrascht. „Ihr wollt das ich, bei euch? Aber ich kann doch nicht! Ihr seit meine Königin und ich nur ein Diener."

Doch Lucy ignoriert seinen Einwand. Sie macht nur die Decke bei Seite und hebt ihr Nachthemd vorn hoch. Novid sieht sie und ihren Schritt abwechselnd und nervös an. Lucy wiederum sieht wie er zwischen Nervosität und verlangen hin und her pendelt. Nach einer weile steht er zaghaft auf und nähert sich ihrem Schritt. Er beugt seine Nase über ihren Venushügel und Riecht ausgiebig ihren Duft. Die male an denen seine Nase ihren Schritt dabei berühren jagen leichte Schauer über Lucy's Bauch. Was er wahrnimmt, gefällt und erregt ihn auch sehr. Langsam beginnt er mit der Zunge ihren Schritt zu verwöhnen. Lucy weitet ihre Beine etwas um es im einfacher zu machen. Es ist ein Seltsames Gefühl, sehr angenehm, aber gleichzeitig sagt ihre Erziehung ihr, dass es sich nicht gehört. Allerdings stört es ihr auch, das sie nur weil sie etwas jünger ist von den Sachen der etwas älteren ausgeschlossen wird. Daher macht sie was sie möchte. Sie mag Novid und sie ist jetzt schließlich Königin.

Sie spürt seine Zunge über ihre Scham Gleiten und gelegentlich seine Nase die sich fest in ihren Schritt drückt und schnuppert. Seine mühen zeigen langsam Wirkung, da sie spüren kann, wie die von Susan beschriebene Erregung zunimmt. Auch Novid bemerkt das erfreut. Er unterbricht kurz und legt sich zwischen ihre Beine. Wie lange ist es her seit er einem Weibchen so nahe sein Durfte? Er verdrängt solche Gedanken, da sie ihn nur an das Schicksal seiner Damaligen Gefährtin erinnern. Er merkt wie Lucy langsam schwerer Atmet. Ihr Duft verändert sich im selben Maße und wird immer erregender. Sein Glied unter ihm ist bereits voll ausgefahren. So vergehen für ihn endlos erscheinende Minuten, in der ihre Erregung immer mehr zunimmt und Lucy Gefühle entdeckt die sie nicht einmal im Traum hätte vorstellen können.

„Warte einen Moment." Lucy als sie sich, plötzlich aufsetzt.

Novid ist etwas irritiert und fragt, nachdem er aufgestanden ist und ein schritt zurück gemacht hat.

„Habe ich euch wehgetan? Euer Majestät."

Doch es kommt keine Antwort. Er beobachtet etwas nervös wie sie sich um dreht und ihr Nachthemd auszieht. Erst als sie sich auf allen vieren vor ihm Präsentiert antwortet sie.

„Jetzt bist du dran, deinen Druck los zu werden. Aber nicht zu schnell machen ich habe mein Höhepunkt noch nicht erreicht."

Novid ist sichtlich überrascht, als er das hört und ihre Vagina direkt vor der Nase hat. Einladend und wartend um bestiegen zu werden.

„Du weißt doch dass dein Penis nicht in eine Hand gehört. Sondern in den Körper eines Weibchens. Genau wie das was Raus kommt."

„Ja Majestät, doch ihr seid die Königin ich kann euch doch nicht einfach besteigen, mich mit euch paaren und euch besamen."

Lucy antwortet nicht, sondern wackelt nur ein paar Mal mit der Hüfte während sie ihn lächelnd ansieht. Novid senkt den Kopf schüchtern und geht zu ihr. Seine ursprüngliche Selbstbewusstheit von vor Vier Wochen war schnell weg, als ihm klar wurde was er getan hatte. Auch heute wird ihm schnell klar was er da eigentlich tut und mit wem. Doch der verführerische Geruch der gerade jetzt wieder von ihr ausgeht, lässt die bedenken schnell wieder schwinden und seine Instinkte Kontrolle übernehmen. Bei ihr angekommen leckt er sie erst einmal weiter.

„Der Zeitpunkt ist perfekt.?"

Denkt Novid dabei erregt. Da er so nah jedes Detail ihres Duftes und jede versteckte Nachricht ihres Körpers darin wahrnehmen kann. Erst als sie wieder so Erregt ist wie vor der Unterbrechung, setzt er eine Pfote auf ihren Rücken und steigt mit dem Oberkörper auf.

„Seit ihr euch sicher das ihr das wollt?" Novid unsicher.

„Ja mach ruhig."

Mit dem Oberkörper aufgestiegen arbeitet er sich vor und versucht Ihre Scheide zu treffen. Nach einem Moment und einigen Fehlversuchen, sagt er.

„Würdet ihr bitte euren Po etwas senken. Das würde es mir erleichtern."

Lucy sieht nach hinten und macht die Beine etwas weiter auseinander um den Po weiter nach unten zu bringen. Kaum erledigt beginnt Novid wider mit stoßen und trifft wenig später die Scheide. Für Lucy ein seltsames Gefühl sein Penis zu spüren, wie er immer wieder gegen sie gestoßen ist. Er zeiht sich etwas vor um richtig eindringen zu können. Was er dann auch mit leichten Stößen langsam, unter ihrem leichten Stöhnen, macht. Nach kurzer Zeit ist er voll in sie eingedrungen. Der von Lucy erwartete und von ihrer Schwester genannte und Prophezeite schmerz ist nur gering und wird vom leichten Ziehen im Bauch und Erregung überstrahlt. Richtig in Position und vollständig in ihr beginnt er sich mit ihr zu paaren, wie es sich für einen Rüden gehört. Sein Kopf ist links neben ihrem und die Vorderpfoten umschlingen sanft ihren Körper. Lucy spürt den Penis eines Männlichen Fuchses in sich und genießt es. Noch vor ein paar Monaten hätte sie nicht mal den eines Jungen angefasst. Doch jetzt bringt ihr dieser Vergnügen, im ungeahnten ausmaß. Als Lucy hinter sich schaut, kann sie im Mondschein, klar beide Körper erkennen. Sie, auf allen vieren und Novid's Pelzigen Fuchskörper entlang des Rückens bis zu ihrem Kopf. Würde sie nicht vergnügen dabei empfinden, würde sie sein Gezappel glatt amüsieren. Novid dagegen ist im Moment kaum in der Lage sich über das was er gerade tut und wie er es tut Gedanken zu machen. Er denkt an nichts anderes als Lucy, die ihm Freundschaft gegeben hat und jetzt Körperliche nähe. Trotz der Instinktiven Handlung, sind seine Kräftigen Stöße recht sanft für Lucy's empfinden.

Während beide ihrem Höhepunkt schnell näher kommen sieht Lucy zur Seite, zu seinem Kopf der neben ihr ist. Seine Augen sind geschlossen und im Maul sind einige Zähne leicht zu erkennen. Sie nimmt vorsichtig ihre linke Hand und streichelt ihm sanft das Gesicht. Er reagiert nicht darauf, wenn gleich es für ihn ebenso befriedigend ist wie der Sexuelle Akt, da es für ihn eine persönliche Geste der Zuneigung ist. Novid spürt seinen Unvermeidlichen Höhepunkt näher kommen. Seine Stöße werden instinktiv tiefer und Trifft dabei immer wieder die ffnung, die ihn immer weiter ins Zentrum ihrer Weiblichkeit führen würde, könnte er dort hingelangen.

„Euer Majestät, ich muss aufhören ich bin fast am Höhepunkt."

„Nein nicht aufhören. Mach weiter!" Lucy sehr erregt und angestrengt, ihrem Höhepunkt sehr nahe.

„Bitte, euer Majestät, ich darf doch nicht meinen Samen in euch ...!" Novid angestrengt und kaum noch in der Lage sich zurück zu halten.

„Weiter Novid, nicht aufhören. Bitte weiter." Dabei sinkt sie mit dem Oberkörper etwas auf das Bett und zieht Novid so mit nach vorn. Der kommt daraufhin zum Höhepunkt. Er presst sich fest an ihre Hüfte und merkt wie sein Knoten anschwillt. Dadurch wird auch Lucy zu ihrem Höhepunkt gebracht. Novid fühlt sich als würde er Explodieren als der erste Strahl mit seinem Samen, durch sein Penis in seine Königin schießt. Aus seinen Hoden, direkt in ihre Gebärmutter. Es ist fast wie ein Traum für ihn. Wieder in der intimen Vereinigung der Paarung, mit dem Weiblichen Geschlecht vereint zu sein und zu spüren wie sein Samen sich auf den weg zu seinem Ziel, in die Tiefen der Weiblichkeit, macht. Es dauert ein paar Minuten bis beide wieder zu Kräften kommen und klar Denken können.

„Geht es euch gut, euer Majestät?" Novid etwas erschöpft.

„Ja. Das war wunderschön, Novid. So was habe ich noch nie erlebt."

„Es freut mich dass es euch gefallen hat. Ich kann das ebenso zurückgeben."

Er merkt wie sie sich regt und sich erheben will.

„Wartet. Wir sind noch verbunden."

Er zieht leicht an seinem Penis, aber er sitzt noch fest.

„Es dauert noch ein wenig bis mein Knoten wieder abschwillt und wir uns trennen können. Sollten sie sich auf die Seite legen wollen sagt es, dann halte ich mich fest."

Lucy nimmt es zur Kenntnis und legt sich einfach auf den Bauch. Mit den Minuten macht sich die Fülle durch den Knoten, in ihr, bemerkbar. Der Gedanke das dieses weiße zeug von ihm nun in ihren Bauch gespritzt wird, ist seltsam Aufregend für Lucy. Auch sein Fell auf ihrem Rücken und neben ihr am Oberkörper, welches von den Vorderpfoten verursacht wird, bemerkt sie jetzt erst richtig. Zu ihrem erstaunen schmiegt sich sein Kopf an den ihren, so das es unverkennbar ist, das es ein, ich mag dich, ausdrücken soll. Es ist für Lucy ein seltsamer aber schöner Gedanke, Novid und somit ein anderes wesen im eigenem Körper zu haben und zu spüren. Es vergehen noch knapp 10 Minuten bis sich Novid von ihr trennt und Lucy sich erschöpft aber glücklich auf den Rücken dreht. Novid leckt daraufhin, sogleich ihren Schritt sauber. Nachdem er fertig ist sagt er zu Lucy.

„Ich danke euch Majestät, das ihr mir diese Ehre habt zu teil werden lassen. Das war unglaublich. Ich wünsche euch noch eine angenehme Nacht und schlaf."

Novid steht auf und zieht mit dem Maul die Decke über Lucy, als er neben ihr den Rest nach oben zieht, sagt sie ruhig und liebevoll.

„Lege dich mit dem Rücken an mich."

Erst wollte er etwas sagen, doch der Blick verriet ihm, das sie keine Diskussion akzeptiert. So befolgte er ihre Anweisung und legte sich neben sie. Kaum im Bett liegend, legt sie den Rest der Decke und ihren arm über ihn. sagt anschließend.

„Ich bin Lucy, Novid. Du bist ein Freund und ich mag dich. Wenn wir allein sind nenne mich ruhig bei meinem Namen."

„Vielen Dank, Lucy. Das freut mich. Gute Nacht.

„Dir auch gute Nacht, Novid."

Beide Schlafen sehr schnell ein und wachen erst am nächsten morgen, später als sonst, auf. Novid ist als erster wach und ist im ersten Moment geschockt, darüber wo er sich befindet. Doch dann fällt ihm wieder ein was passiert war. Immer noch liegt er im Arm von Lucy und er genießt es mit jeder Faser seines Körpers. Er kann sie auch riechen, sie riecht anders als gestern anders als die Wochen zu vor. Der umstand treibt ihm fast die Tränen in die Augen. Doch da wird er durch die Bewegung von Lucy aus den Gedanken gerissen. Sie nimmt den Arm weg und legt sich auf den Rücken. Er dreht sich auf den Bauch und sieht sie Freundlich an.

„Guten Morgen Lucy, habt ihr gut geschlafen?" Novid strahlend.

„Morgen Novid. Ja eigentlich schon. Es war schön dich neben mir zu haben. Das ist sehr beruhigend." Novid wird etwas verlegen, aber fängt sich schnell wieder.

„Das Freut mich. Erlaubt mir euch als erster zu Gratulieren, Lucy. Ich freue mich für euch und das ihr mich für würdig erachtet habt."

Lucy sieht ihn etwas irritiert an. „Was meinst du? Wozu Gratulieren?"

„Zu eurer Erfolgreichen Befruchtung. Da ihr mich würdig erachtet habt, mich mit euch Paaren zu dürfen und euch zu besamen, bin ich umso erfreuter. Da ich so Vater eures oder eurer Kinder sein darf. Dafür danke ich euch noch einmal von Ganzen Herzen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie viel mir das bedeutet und wie Glücklich mich das macht."

Lucy sieht ihn irritiert und etwas geschockt, mit Aufgerissenen Augen, an. Kurz darauf macht sie die Decke bei Seite und sieht zu ihrem, leicht mit getrockneten Samen verschmierten, schritt.

„So macht man Baby's?"

„Ja. Wusstet ihr das nicht? Ich gebe zu das ich nicht dachte das es bei einer Evas Tochter und mir möglich ist, aber ich freue mich für euch und mich." Novid sichtlich froh.

Sie hatte wirklich keine Ahnung, dass die schönste Nebensache der Welt auch noch einen klitzekleinen Nebeneffekt haben kann. Das hatte Königin Susan wohl vergessen zu erwähnen.

4 Monate später

Lucy hat Novid, einige Tage nach ihrer Gemeinsamen Nacht, die zu ihrer Schwangerschaft geführt haben, Novid zu ihrem Persönlichen Diner bestimmt. Nachdem Lucy's anfänglicher Schock verflogen war, verstärkte sich auch die Freundschaft der beiden. Jedoch hat Novid, zu Lucy's Überraschung, seit diesem Tag, keine bitte mehr an sie herangetragen mit ihr intim zu werden. Mit der Zeit stellte sie weitere Verhaltensänderungen an ihm Fest, was Lucy etwas wunderte. Da sie dachte ihn zu kennen. Novid wurde mit den Monaten immer zuvorkommender, nahm ihr an Aufgaben ab, was ihm Möglich war. Umsorgte sie und machte Dinge für sie, die sie nicht einmal angeordnet hatte. Vor allem suchte er immer mehr Körperkontakt zu ihr. Er blieb auch immer in ihrer nähe, egal wo Lucy hinging, er war nie weit entfernt. Die anderen bemerkten das zwar auch, aber nicht so sehr dass sie daraus etwas hätten schließen können. Lucy gefiel das und gab ihr so ein besonderes Gefühl. Sie selbst konnte es sich nicht erklären, doch sie mochte das Gefühl. Zu den anderen Königen und Königin Susan hatte er nur das Normale Diener Verhältnis, auch wenn er durch die Freundschaft zu Lucy, auch bei ihnen einige Privilegien bekam. Mit zunehmenden Schwangerschafts- Monaten wurde es für Lucy bereits schwerer den Größer werdenden Bauch zu verstecken. Ihr ist auch klar dass es in Zukunft auch immer schwerer werden dürfte und sie es irgendwann sagen muss.

König Peter und die anderen sind in einem der Säle und unterhalten sich über verschiedene dinge. Novid ist fort um für Lucy etwas zu erledigen. Es ist eine Interessante und angenehme Unterhaltung und eine Abwechslung zum Königlichen Alltag. Gegen Nachmittag steht sie mal wieder vom Sessel auf um sich zu bewegen da dass lange Sitzen doch ein wenig auf den Rücken geht. Sie streckt sich hinter dem Sessel etwas, bedacht nicht gesehen zu werden und ihr Geheimnis nicht preiszugeben. Doch sowohl Susan als auch Peter erkennen deutlich die Wölbung ihres Bauches, als sie zu ihr sehen und durch die weite des Raumes die lehne des Sessels kaum Sichtschutz bietet. Als beide sie darauf ansprechen, leugnet sie erst alles, doch als Susan zu ihr geht und ihre Hand auf Lucy's Bauch legt und die Wahrheit erkennt, kann sie es nicht mehr leugnen. Alle drei sind sichtlich geschockt darüber, da sie die Jüngste ist. Lucy versuch allen klar zu machen, dass sie sich über das Baby freut und sie kein Problem sieht, zumal ihr niemand etwas getan hat. Susan und Edward lassen sich durch Lucy's Argumente etwas beschwichtigen. Doch König Peter nicht.

Als Novid am Abend von seiner Aufgabe zurückkommt und auf dem Weg zum Saal ist, hört er laute Stimmen aus dem Saal. Als er am Saal angekommen ist sieht er durch die nur angelehnte Tür hinein. Er erkennt das Peter und die anderen Beiden über Lucy's Schwangerschaft Diskutieren. Als er zu Lucy schaut sieht er dass sie eingeschüchtert und ängstlich ist. Und wieder kommt die Frage die schon einmal in Novid's Ohren gedrungen ist.

„Lucy sage uns wer das war!" Peter Ernst.

„Nein! Wenn ich es für richtig halte werde ich es schon sagen." Lucy energisch

„Wir wollen dir doch nichts Böses. Wir machen uns nur Sorgen um dich." Susan bekräftigend.

Novid ist unsicher. Was tun? Er selbst kann kaum etwas tun. Die andern würden die Wachen, mit denen er die anderen am liebsten in den Kerker werfen lassen würde, sofort wegschicken. Allein hätte er gegen sie auch keine Möglichkeit. Egal was er macht, die anderen Könige und Königin Susan könnten jeden Befehl und Anweisung, die er anderen gibt, nichtig machen. In der kurzen Zeit die er in der Tür Steht wachsen seine Sorgen um Lucy und ihr Baby. Er muss etwas unternehmen. Plötzlich rennt er wie vom Blitz getroffen los und verlässt das Schloss, auf dem direkten weg zu dem einzigen der dem ein ende machen kann und das auf Dauer.

Nach einer weile trifft Novid bei Aslan ein und verneigt sich vor ihn. Die Angst steht ihm ins Gesicht geschrieben. Dieser geht auf ihn zu und Bleibt 2 Meter vor Novid Stehen.

„Willkommen Novid. Erhebe dich. Was ist geschehen? Du siehst aus als wolle man dir ans Fell." Aslan Freundlich.

Novid vor Angst kaum in der Lage zu sprechen. „Herr ich bin Froh das ihr heute wieder in Narnia seid. Es gibt streit zwischen Königin Lucy und den anderen Königen und Königin Susan. Ich mache mir Sorgen um Königin Lucy, da sie Angst hatte als ich mich auf den weg hierher machte."

„Was genau ist der Grund des Streites?"

Novid sich ängstlich zusammen kauernd.

„Königin Lucy erwartet Nachwuchs. Die anderen halten ihr vor sie sei zu Jung und es wäre unverantwortlich gewesen. Zudem verlangen sie nach der Identität des Vaters und vor allem König Peter lässt nicht locker."

Aslan geht auf Novid zu und bleibt vor ihm stehen. Angekommen senkt er seinen Kopf und sagt etwas amüsiert.

„Da hast du ja für ziemlichen Trubel gesorgt, Vater ihres Kindes."

Novid traut seinen Ohren nicht. Aslan weiß das er der Vater ist. Und er lebt immer noch. Zaghaft schaut er nach oben zu Aslans Gesicht. Er erblickt in dessen erhobenen Haupt. Aslan Lächelt und strahlt auch etwas Beunruhigendes aus.

„Ihr wisst es bereits?" Novid irritiert.

„Natürlich. Es ist mir nicht verborgen geblieben, das etwas Erstaunliches geschehen ist."

„Woher? Wir haben es niemanden erzählt."

„Du nicht. Aber Lucy. Sie hat mir, als einzigen, die Freudige Nachricht anvertraut. Anfangs war sie zwar geschockt über die Tatsache, dass sie schwanger wurde und hat auch nicht verraten wer der Vater ist. Doch kurz darauf, als sie sich an den Gedanken gewöhnt hatte und sich freute, sagt sie mir das ihr guter Freund und treuer Diener Novid, der Vater ihres Kindes ist."

Novid ist Sprachlos und beruhigt sich langsam da Aslan keinerlei Zorn zeigt.

„Ihr Tötet mich nicht dafür?" Novid irritiert.

„Natürlich wirst du eine Strafe erhalten. Aber nur weil du hättest Wissen müssen, das sie noch zu jung und unreif ist. Töten? Wieso sollte ich dich Töten? Du bist ihr ein Guter Freund und Diener. Du hast ihr ein neues Leben geschenkt, das in ihr heran wächst. Sie mag dich und hat für dich gesprochen, falls ich böse wäre. Sie mag dich sehr, mein lieber."

Aslan schweigt Kurz während er sich etwas abwendet und in den Nacht Himmel schaut.

„Nicht nur das, sie liebt dich sogar. Doch das ist zum Teil eine Kindliche Liebe, aber auch die zu einem Lebensgefährten. Ich weiß auch das du sie liebst, aber es ihr aus Standesgründen nicht sagst."

Aslan Dreht sich etwas zu Novid und sieht ihn ernst an. Dieser sieht Aslan starr still stehend an und versucht das gesagte zu verarbeiten. Er wusste ja dass sie ihn als Freund mag. Aber nicht, das sie ihn auch liebt.

„Sage mir Novid, wie sehr liebst du Lucy?" Aslan Ernst.

„Ich würde mein leben für sie geben. Ich möchte nicht wieder jemanden verlieren, der mir so viel bedeutet." Novid schnell und selbstbewusst.

„Sein leben für ein anderen zu geben, ist in gewisser weise leicht, Novid. Dennoch verdient das Respekt. Bist du aber auch bereit deinen Platz als ihr Lebenspartner einem anderen zu überlassen, wenn die Zeit gekommen ist?"

Novid macht sich die Antwort nicht leicht. Er weiß er kann Aslan nicht belügen. Er möchte eigentlich nicht einmal daran denken. Doch bisher hat er ja nicht mal zu hoffen gewagt das Lucy ebenfalls etwas für ihn empfindet. Aslan weiß von Novid's Vergangenheit und dessen Leben und verhalten zu Lucy. Auch wie es dazu kam. Er weiß von Novid's Verlust in dem Letzten Konflikt. Und kann daher nachvollziehen, dass zu Lucy eine solch starke Bindung entstanden ist. Auch warum Lucy eine ähnliche Bindung zu Novid hat. Schließlich antwortet Novid nachdenklich.

„Es währe schwer für mich. Doch wenn ich weiß dass es sie Glücklich macht, könnte ich wohl damit leben. Sie trägt mein leben in sich und mein Herz. Ich werde ihr immer beistehen und sie beschützen."

„Poetische und ehrliche Worte Novid. Sie wird erwachsen werden. Der Tag wird kommen an dem Königin Lucy jemanden zum Gemahl nehmen wird. Doch der wirst nicht du sein. Auch wenn du bis dahin deren Platz einnimmst und dich so nennen darfst, sofern sie damit einverstanden ist. Doch du wirst ihr selbst wenn sie jemanden anderes hat noch ein wichtiger Partner und Freund sein. Als Strafe ist es deine Pflicht Königin Lucy's Partner und Kinder ebenso zu schützen und zu akzeptieren, wie sie."

„Aber Herr, ich bin nur ein einfacher Fuchs. Wen soll ich den Später zu erst beschützen ich kann mich nicht teilen." Novid ratlos.

„Du hast dich in die Situation gebracht, also lebe damit. Zudem bist du ein Fuchs mit Verstand, daher wird dir schon was einfallen, wenn du ihn nutzt."

„Ja Herr. Ihr habt Recht. Ich werde einen Weg finden Meine Aufgabe zu erfüllen."

„Dann währe das ja geklärt. Komm jetzt, Novid. Lass uns für Frieden sorgen."

Aslan geht an ihm vorbei und Novid folgt ihm durch den Wald in Richtung schloss. Er kann es nicht fassen das er immer noch am leben ist, wobei er anfangs sogar vor Angst fast gestorben währe. Alles was Aslan sagte wandert durch seinen Kopf, hin und her. Seine Emotionen Schwanken zwischen Trübsal und Euphorie.

Nach gut einer Halben Stunde kommen beide im Schloss an und gehen direkt in Richtung des Saales, wo die vier sich aufhalten. Bereits aus der Entfernung können beide Lautstarke Diskussionen hören. Für Novid am schlimmsten ist, Lucy jetzt Weinen zu hören. Als er das hört, rennt er ohne zu Zögern zu ihr und lässt Aslan, ohne Worte, hinter sich. Dieser lächelt zufrieden und setzt dabei sein Weg in dieselbe Richtung ruhig fort. Novid sieht Lucy, als er den Saal betritt, in dem Sessel zusammengekauert weinen. Ihr Bauch ist dadurch nicht zu erkennen. Ohne weiter nachzudenken rennt er hinein, direkt zu seiner Lucy.

„Lucy, ich bin es, Novid. Ich bin wieder da. Bitte nicht mehr Weinen." Er tröstend mit den Vorderpfoten auf ihren Beinen liegend und seinen Kopf kurz Sanft an den ihren schmiegend.

Lucy schaut erleichtert zu ihm und Umarmt ihn sofort kräftig. Novid sieht und spürt das sie verzweifelt ist. Nach einem Moment kommt Peter und Sagt zu ihm, ruhigen Befehlston.

„Novid, gehe bitte. Das ist etwas Privates und geht nur uns etwas an. Wenn wir dich Brauchen lassen wir dich kommen."

Novid sieht hinter sich zu König Peter. Er erhebt sich und steigt vom Sessel herunter und sieht zu König Peter hoch. Selbstbewusst und verärgert sagt er zu ihm.

„Ihr habt mir nichts zu befehlen. Ich bin der Diener von Königin Lucy und nehme nur von ihr Befehle entgegen. Zudem sind wir Freunde und ich bin im Moment verärgert, da ihr sie so schlecht behandelt, das sie völlig verzweifelt ist und Weint."

„Es ist schön dass du deine Aufgabe so ernst nimmst, aber das ist eine Privat Angelegenheit und geht dir, als Diener, nichts an." Peter bestimmend.

„Er hat aber auch Recht Peter. Lass es erst mal, auf sich beruhen." Susan Schlichtend.

„Gehe jetzt und lass uns in ruhe. Wenn das geklärt ist kannst du dich um deine Herrin kümmern. Aber das, geht dich nichts an, Novid!" Peter laut werdend.

Novid schaut in die Runde, Susan auf dem Sofa hinter dem Tisch und Edmund in einem anderen Sessel, sehen ihn neugierig an und schließlich zu Lucy, die ihn fragend aber auch überrascht ansieht. Schließlich dreht er sich zu König Peter und geht Selbstbewusst ein paar Schritte in seine Richtung und sagt mit Aggressiver Stimme.

„Ich werde ihr nicht von der Seite weichen und verbiete euch, König Peter, sie Anzusprechen oder sich ihr auch nur zu nähern. Außer ihr wollt euch bei ihr entschuldigen. Solltet ihr euch, meiner Königin ohne ihre Erlaubnis nähern werde ich sie verteidigen, da ich euch als eine Potentielle Gefahr für sie und ihr Kind betrachte."

Lucy ist erneut überrascht und setzt sich auf. Dadurch wird auch ihr Babybauch wieder etwas sichtbar. Noch nie hat sie Novid so energisch und Selbstbewusst gesehen, dass er sich sogar König Peter entgegenstellt. Auch die anderen sind sichtlich überrascht. Da er im Moment das genaue Gegenteil des eigentlich so Treuen und gehorsamen Dieners ist. Novid hat keine Angst, keine Zweifel, im Moment ist im nur Lucy wichtig. Selbst Aslan, mit dem er noch gerade eben auf dem Weg hier her war, hat er vergessen. Peter sieht ihn ebenfalls überrascht an und wird aber langsam wütend. Er sieht Novid an, kann aber dessen Gesichtsausdruck nicht klar Deuten. Auf Grund seiner geringen Größe nimmt er ihn schon gar nicht erst ernst.

„Du verbietest mir gar nichts und du wagst es auch nicht mich anzugreifen!" Meint Peter immer noch Selbstbewusst zu ihm und geht auf ihn zu.

Doch kaum das er einen Schritt gemacht hat, um ihn persönlich aus den Raum zu befördern, geht Novid in Angriffshaltung und Knurrt ihn mit Gut sichtbaren Zähnen an. Peter stoppt und ist sichtlich irritiert. Er bemerkt jetzt, das es Novid ernst ist und er nicht nur Protzt. Kurz darauf steht Lucy auf und rennt zu Novid. Dort Kniet sie sich Links neben ihm und fällt ihm um den Hals, auch um ihn vor Peter zu schützen.

„Nicht Novid, bleib Ruhig. Du würdest für mich sogar Peter bekämpfen?" Lucy ungläubig.

„Er würde dich gegen alles und Jeden verteidigen, womöglich sogar gegen mich. Wenn nötig, würde er sogar Töten um dich zu beschützen. Selbst wenn es ihn sein Leben Kosten würde." Erklärt Aslan, der für alle überraschend, in den Saal kommt.

Er hatte etwas gewartet um Novid's handeln zu beobachten, aber auch das der Anderen. Alle sind über sein Auftauchen sichtlich überrascht, selbst Novid, der ihn Selbst begleitet hat. Als sie das von Aslan hörten schauten die drei zu Novid der von Lucy's Armen umschlungen wurde. Kaum angekommen Läuft Lucy zu Aslan und Umarmt ihn fest. Er bleibt stehen und dreht sich zu ihr und sagt erfreut.

„Langsam ihr beiden."

„Aslan! ... Weißt du etwa was mit Lucy ist?" Susan kurz darauf und über den Kommentar irritiert.

Dieselbe Frage stand auch den anderen Beiden ins Gesicht geschrieben. Aslan geht mit Lucy am Hals zu Novid und Antwortet.

„Ich weiß bereits seit Monaten was mit Lucy ist. Ich weiß auch die Antwort auf die Frage die ihr sie, so beharrlich, Gestellt habt. Sie selbst hat sich mir anvertraut. Allein das sollte euch bereits zu Denken geben."

„Aber Aslan, stört es dich den überhaupt nicht? Sie ist immerhin noch ein Kind." Edmund irritiert.

„Es stört mich sicher, dass es in dem Alter passiert ist. Doch warum sollte ich sie dafür bestrafen, ein neues Leben zu erschaffen. Die einzige Verfehlung die begangen wurde ist das der Vater des Kindes sich mit ihr gepaart hat und selbst dafür kann man ihm nicht die Ganze schuld geben, da Lucy eine Königin ist und Untergebene ihr zu gehorchen haben. Der Vater war bei mir und er hat seine Strafe erhalten, dafür dass er die Aufforderung seiner Königin, in diesem Fall, nicht verweigert hat."

„Aslan?" Lucy geht von Aslan ein Paar Schritte weg und sieht ihn erschrocken an.

„Keine Angst, ich habe ihm nicht wehgetan." Aslan lächelnd.

„Aber was war dann die Strafe?" Lucy beunruhigt, währen Novid sich an ihre Beine lehnt.

„Seine Strafe ist, auf deine zukünftigen Gemahle und dessen Kinder Aufzupassen und sie zu beschützen."

„Und was ist mit Lucy?" Peter einwendend.

Aslan dreht seinen Kopf zu ihm und sagt. „Wieso Fragst du das? Du selbst hast Novid gesehen. Er Liebt Lucy mehr als alles andere auf der Welt und sie hat ähnlich starke Gefühle für ihn. Ich müsste ihn schon Töten um ihn davon abzuhalten, seine große Liebe zu beschützen."

Susan und Edmund sind gerührt über das was sie über Novid erfahren. Sie hätten nie gedacht dass ein Tier wie Novid, sich in einen Menschen verlieben kann. Auch Lucy nicht, die sofort zu ihm Runter sieht und ihn dann Umarmt, was Aslan wieder zum Lächeln bringt. Lucy wusste das Novid ihr Freund ist, aber nicht das er sie so sehr liebt. Aslan dreht sich zu Lucy und Novid und sagt als währe es Gesetz.

„Novid, du bist ab heute nicht mehr Königin Lucy's Diener und wirst es so auch nie wieder sein!"

Lucy stockt der Atem und ahnt das Schlimmste.

„Du wirst deinen Platz, als ihr Lebensgefährte, an ihrer Seite einnehmen sofern sie das Möchte. Wenn sie es nicht Möchte wirst du ihr als Partner und Wächter zur Seite stehen. Du wirst im Rang direkt unter ihr stehen und sie ist die Einzige dessen Befehle du befolgen mu ....."

Peter glaubt die Worte Aslans zu verstehen und unterbricht ihn.

„Novid liebt sie. Hat er Lucy geschwängert? Ist er der Vater ihres Kindes."

Aslan sieht zu Peter und antwortet. „Ja er ist der Vater von Lucy's Tochter und ich erwarte, dass auch ihr Könige und Königinnen ihm, trotz seines Fehlers, Respekt entgegen bringt."

Lucy und Novid sehen überrascht zu Aslan, als sie „Tochter" hören.

„Dir Peter rate ich bessere Umgangsformen zu lernen. So springt man mit jemand in Lucy's alter und Situation nicht um. Auch fällt man anderen nicht ins Wort."

Peter wird Nervös da Aslan etwas ungehalten klang. Ihm wird klar dass er bei ihm zu weit gegangen ist. Aslan dreht sich zu Lucy und Novid und fragt schmunzelnd.

„Na Lucy, akzeptierst du Novid als Lebensgefährte?" Sie dreht ihren Kopf zu Novid und antwortet. „Ja, Aslan."

„Damit währe das Geklärt. Ihr beide habt meinen Segen. Dir Novid steht jetzt, als ihr Lebensgefährte, der Selbe Respekt zu wie einem König, doch du wirst nie einer sein. Das weißt du."

Novid antwortet nicht da er durch Lucy's immer noch kräftige Umarmung sehr eingeschränkt ist. Was Aslan amüsiert beobachtet. Kurz darauf haucht er beide an, was beide bemerken. Lucy löst die Umarmung zu Novid und dreht sich überrascht zu Aslan.

„Was hast du gemacht, Aslan?" Susan etwas besorgt.

„Ich habe dafür gesorgt das Lucy's Fortpflanzungsorgane voll entwickelt sind und das ihre Kinder Gesund zur Welt kommen werden. Was mit Novid ist werdet ihr und er schon früh genug bemerken."

„Danke Aslan." Lucy erfreut und Aslan auch sogleich wieder um den Hals fallend.

„Herr Aslan? Wie ist es möglich das Lucy mein Nachwuchs in sich trägt? Sie ist doch eine Eva's Tochter und ich ein Fuchs."

„Novid, du bist ein Geschöpf Narnia's. Du solltest die Antwort kennen. Es ist die Magie der Freundschaft und Liebe, die das ermöglicht hat und diese ist manchmal sogar mächtiger als ich, aber dennoch auf den Körper eines Lebewesens begrenzt. Auch hier in Narnia ist das selten, das Konstellationen wie euren entstehen und dann auch noch Nachwuchs gezeugt wird. Was glaubst du wohl wie Zentauren, Satyre und Minotauren entstanden sind. Doch jetzt solltest du deine Gemahlin auf euer Zimmer begleiten. Es ist schon spät und es war ein anstrengender Abend."

Novid steht auf und geht zu Lucy. Er stupst sie mit der Nase an und sagt lieb.

„Komm Lucy, lass uns gehen. Es ist spät."

Lucy trennt sich nur schwer von Aslan, doch sie mag Novid ebenso sehr und das macht es etwas leichter.

„Gute Nacht Aslan." Sagt sie noch bevor sie und Novid in ihr Zimmer gehen.

„Wieso euer Zimmer? Aslan." Peter wieder irritiert.

„Seit dem Tag ihrer Empfängnis hat Novid oft auf bitten von Lucy an ihrer Seite geschlafen. Er hat ihr die Wärme und Geborgenheit gegeben, die sie von euch, auf Grund eurer Distanzierten Erziehung nicht bekommen konnte und damit meine ich nicht Sex. Und so teilen sie bereits seit Vier Monaten, immer wieder, nicht nur ein Zimmer sondern auch ein Bett miteinander. Zudem hat sie ihn als Lebensgefährte Akzeptiert, somit ist ihr Schlafgemach, jetzt auch sein Schlafgemach."

Aslan dreht sich zur Tür und macht sich auf den Weg nach draußen. Noch bevor er aus dem Saal ist, kommt Novid hastig angerannt und bleibt hinter ihm, mit einer Verneigung, stehen.

„Erlaubt mir noch euch zu Danken, Herr Aslan. Auch, noch einmal, in Lucy's Namen. Es wird ihr eine Menge Sorgen nehmen, zu Wissen das sie sich um ihren Nachwuchs keine Sorgen machen muss."

Aslan schaut nach hinten und nickt ihm Freundlich zu, bevor er den Saal endgültig verlässt. Novid schaut Aslan noch nach bis der auch im Gang nicht mehr zu sehen ist und geht dann wieder in den Saal. Er fühlt sich ein klein wenig stolz, was auch an seiner Haltung sichtbar ist. Als Novid auf Höhe der Anderen ist sieht er sie an. Anschließend dreht er sich zu ihnen und verneigt sich etwas.

„Ich wünsche euch eine Angenehme Nachtruhe, Majestäten."

Danach dreht er sich direkt zu Peter und sagt mit ernstem Ton.

„Euch König Peter, verbiete ich weiterhin, euch Königin Lucy zu nähern, solange ihr euch nicht ernsthaft bei ihr entschuldigt habt!"

Danach geht er schellen Schrittes zurück zu Lucy und lässt Peter stehen wie bestellt und nicht abgeholt.

„Also Peter, das nenne ich eine Leistung, für einen Abend. Du hast es dir mit Lucy verscherzt, dann Mit ihrem Lebensgefährten und zum Schluss auch noch ein Anranzer von Aslan. Um ehrlich zu sein, uns gegenüber hast du mit deinem Verhalten gegenüber Lucy auch nicht gerade Pluspunkte gesammelt. Damit du dich nicht weiter um Kopf und Kragen redest schlage ich vor, das wir alle schlafen gehen."

Stellt Edmund fest und geht zu seinem Schlafsaal. Susan nickt zustimmend und tut es ihm gleich.

Nur einige Minuten später liegen Lucy und Novid im gemeinsamen Bett. Lucy unbekleidet auf der Seite liegend. Der helle Mond lässt ihren Körper etwas leuchten und ihren deutlichen Babybauch sichtbar werden. Novid liegt neben ihr gerade weit genug entfernt um das seine Pfoten platz haben. Auch sein Fell, glänzt etwas im Mondschein. Bei beide sehen sich an. Lucy sieht ihn, den sie schon Monate kennt heut zum ersten Mal. Zum ersten Mal als mehr als nur ein Freund, als mehr als nur Vater ihrer Tochter. Als Lebensgefährten der sie liebt und alles für sie tun würde. Sie hält sanft eine seiner Vorderpfoten. Auch er sieht sie jetzt zum ersten Mal. Zum ersten mal als seine Gemahlin. Am Ende schläft dieses, so ungleiche, Paar Stirn an Stirn geschmiegt, nebeneinander, ein.

Am nächsten Morgen wird Novid schon vor ihr Wach. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Er beobachtet Lucy die ruhig schläft. Heimlich stielt er sich einen Kuss von ihr und berührt mit seiner Pfote sanft ihr Gesicht. Es dauert nicht lange bis er bemerkt, das sie immer noch Nackt im Bett liegt. Er steht auf und Deckt sie zu um sich schließlich wieder zu ihr zu legen und sie weiter zu beobachten. Fast eine Stunde liegt er so bei ihr, bis die Natur sich meldet. Er steht auf und macht seine Morgen Toilette. Anschließend geht er zur Tür und aus dem Raum.

„Guten Morgen, Novid. ... Oh, .... Verzeiht, euer Majestät!"

Ein, vor der Tür, wartendes Diner zu Novid. Während er sich vor Novid verbeugt. Worauf Novid irritiert ein Paar schritte zurückgeht. Novid sieht den Menschen fragend an.

„Majestät? ... Wieso? ..."

Der Diener bemerkt Novid's Verwirrung und Erklärt.

„König Edmund hat uns Gestern Nacht von Aslans Anweisungen Berichtet. Erlaubt mir euch zu euren Zukünftigen Nachwuchs zu gratulieren und zu Eurer Gemahlin."

„Ich danke dir Jork. Ich werde mich erst daran gewöhnen müssen."

Novid fällt wieder ein was am gestrigen Abend geschehen ist und er kennt auch den Diener Persönlich der ihn jetzt mit Majestät anspricht. Er hat selber mit ihm die anderen bedient.

„Kann ich etwas für euch tun?"

„Ja. Obst und Wasser für Königin Lucy. Damit sie etwas Essen kann wenn sie wach wird. Sie hat Gestern Abend sicher nichts Gegessen und kann es brauchen. Ihr wisst ja was sie mag. Dann Zwei Wachen vor dem Schlafgemach, die sie auch begleiten. Es ist König Peter nicht Gestattet ihren Raum zu betreten oder sich Königin Lucy auf mehr als Vier Meter zu nähern. Außer er möchte sich bei der Königin entschuldigen. Die Wachen werden in dem Fall die Zeugen sein und die Ernsthaftigkeit der Entschuldigung beurteilen, wenn ich nicht anwesend bin. Und für mich auch etwas zu essen und zu Trinken. Danke."

„König Peter? ...Verbieten?" Jork irritiert"

„Ja. Ich habe ihm die Regel Gestern bereits vor dem Schlafen Mitgeteilt. Bedenke Jork, ich bin nicht nur der Lebenspartner von Königin Lucy. Es ist auch meine Aufgabe sie zu beschützen und König Peter ist für mich zurzeit eine Gefahr für sie. Selbst Aslan hat ihn für sein verhalten Gestern gerügt."

„So weit ich weiß hat König Edmund ähnliches erwähnt. Ich werde mich darum Kümmern. Euer Majestät." Jork zustimmend.

„Danke Jork."

Novid geht wieder hinein und schließt die Tür. Anschließend geht er wieder zu Lucy ins Bett und schläft neben ihr liegend wieder ein.

„Hallo Schlafmütze, aufwachen." Erklingt es in den Ohren von Novid.

Gleichzeitig spürt er langsames Kraulen am Hals. Er öffnet, etwas verschlafen, die Augen. Er sieht Lucy die neben ihm sitzt. Er gähnt genüsslich und geniest die Streicheleinheiten von Lucy.

„Guten Morgen Lucy. Du bist ja wieder Fröhlich. Das freut mich."

Kurz darauf steht er auf und Kuschelt seinen Kopf an ihren. Lucy nimmt ihn daraufhin in den arm und genießt den Moment, genau wie Novid. Dann legt er sich an sie und bei unterhalten sich. Er sagt ihr wie es kam das Aslan dazu kam und das er bereits eine gute Stunde vorher mal da war, doch der Meinung war selbst nicht viel gegen die Könige ausrichten zu können. Plötzlich schaut sich Novid im Raum um.

„Kleinen Moment, Lucy. Bitte bedecke dich kurz."

Lucy wundert sich etwas, aber bedeckt sich wie gebeten den Körper. Dann steht er auf und geht zu Tür und öffnet sie.

„Jork. Die Königin ist wach. Ist alles vorbereitet?"

„Ja euer Majestät. Schon eine ganze weile. Wie ihr sehen könnt, auch die Wachen an der Tür."

„Vielen Dank, Jork. Würdest du den Wagen mit dem Essen bitte zu ihr bringen."

„Sehr wohl, euer Majestät."

Novid lächelt freundlich und geht wieder hinein und aufs Bett zu Lucy. Gefolgt von Jork mit dem Essen. Novid hat bemerkt das es Jork sichtlich schwer fällt ihn mit Königlichen Ehren anzusprechen. Da Novid bis Gestern selbst noch ein Diener und somit ein Kollege war.

„Essen, Novid?" Lucy überrascht als der Wagen neben ihr am Bett stehen bleibt.

„Ja Lucy. Es sah gestern so aus als hättest du seit dem Nachmittag nichts mehr gegessen und im Moment musst du das ja sogar für Zwei tun. Daher dachte ich, das es besser ist gleich etwas kommen zu lassen, damit du dich stärken kannst."

„Stimmt wir alle hatten seit dem der Streit angefangen hat, nichts gegessen und auch keinen Hunger gehabt. Da fällt mir ein. Weißt du was Aslan mit dir gemacht hat?"

Jork der beim abdecken der Teller und beim einschenken des Wassers war horcht auf, als er das von Aslan und Novid hört.

„Ich weiß nicht. Da ich seltsam Müde bin vermute ich das es was mit meinem Körper zu tun haben muss. Doch die Müdigkeit dürfte wahrscheinlich bloß Vorübergehend sein und wie er schon sagte wir werden es ja sehen. Aber die ganze Situation ist seltsam für mich. Ich war froh dein Diener sein zu dürfen und das wir Freunde waren. Und jetzt stehe ich im Rang direkt unter dir und genieße Königliche würden."

„Habt ihr noch weitere Wünsche?" Jork nachdem er Novid sein Essen aufs Bett gestellt hat.

Novid sieht zu Lucy und sie zu ihm.

„Nein das währe alles, danke."

Jork geht und schließt die Tür hinter sich. Als sie wieder allein sind steht Novid auf und geht ein paar Schritte zu Lucy. Dort nimmt er die Decke mit der sie sich bedeckt hat ins Maul und zieht sie bis zu ihren Hüften hinunter.

„Novid, deine Schnurrhaare Kitzeln." Lucy kichernd. Während Novid sich direkt neben sie und ihren Bauch setzt. Schließlich legt er seine Rechte Pfote auf ihren Bauch.

„Da ist unsere Tochter drin." Novid stolz und fast am weinen.

Lucy lächelt und legt auch ihre Hand auf ihren Bauch genau auf die Pfote von Novid. Während sie Frühstücken unterhalten sie sich weiter, über sich und ihre Gefühle zu einander. Von denen sie ja jetzt Wissen.

Sie genießen die Zweisamkeit an diesem Vormittag. Doch obwohl sie jetzt fast so etwas wie verheiratet sind vermeidet Novid weiterhin Sexuelle Annäherungsversuche. Lucy war wie Peter überrascht das Novid das Verbot, dass er schon während der Konfrontation mit König Peter ausgesprochen hat, mit Wachen durchsetzte. Peter merkte so, das es Novid mit dem Schutz seiner Lucy ernst ist, wobei diese Handlung König Peter's Argwohn gegen Novid verstärkt. Jedoch sah König Peter ein, dass er übertrieben gehandelt hat, auch wenn es ihm eigentlich nur um das wohl von Lucy ging.

Susan und Edmund erwiesen Novid, wie von Aslan erwartet, den Respekt der ihm als Gemahl von Lucy zusteht. Lucy war froh das sie ihren Babybauch nicht mehr verstecken musste und trug in sogar mit etwas Stolz. Novid schlug vor gemeinsam mit den anderen zum Mittag zu essen, damit diese fragen konnten, wie es dazu kam. Beide machten auch gebrauch davon und konnten zumindest einen teil nachvollziehen. Zudem wurde Susan klar das sie bei den fragen von Lucy, den wichtigsten Aspekt vergessen hatte. Die vier haben gerade mit Essen begonnen als eine der Wachen zu Novid kommt.

„Euer Majestät. König Peter möchte sich bei Königin Lucy entschuldigen."

Novid ist etwas überrascht, ebenso die anderen. Dass er so schnell reagiert hätte keiner von ihnen erwartet. Novid schaut zu Lucy und fragt.

„Darf er eintreten?"

Susan und Edmund sind Positiv überrascht das er ihr die Entscheidung überlässt und nicht einen auf König macht. Lucy nickt zustimmend.

„Sie können ihm sagen, Königin Lucy ist einverstanden. Er darf kommen."

Die Wache geht und kommt kurz darauf mit König Peter wieder. Alle Augen sind auf ihn Gerichtet. Er geht, unter den Wachsamen Augen von Novid, zu Lucy. Der direkt neben ihr sitzt.

„Lucy. Es tut mir Leid das ich gestern so gemein war. Bitte glaube mir dass es mir nur um dein Wohl ging. Wir alle haben gedacht das dir das jemand mit Gewalt angetan hat und du dich nur nicht getraut hast in zu verraten. Dennoch hatte Aslan recht, das was ich gestern gemacht habe war wohl auch nicht besser. Daher bitte ich dich um Verzeihung."

Novid hört dessen Worte interessiert an und kann seine Erklärung Nachvollziehen und Novids Gefühl sagt ihm das Peter es ernst meint. Lucy schaut zu Novid und dieser von Peter zu Lucy.

„Ich Akzeptiere die Entschuldigung, Lucy. Doch du bist diejenige die er verletzt hat, daher ist es deine Entscheidung ob du ihm glaubst oder verzeihen kannst."

„Ich Akzeptiere sie ebenfalls und Hoffe das es nicht wieder Passiert."

Peter nickt und geht wieder zur Tür des Saals. Gefolgt von den Wachen. Kurz danach steht auch Novid auf und geht hinterher und ruft.

„König Peter, wartet bitte."

„Wachen. Der Befehl ist wieder aufgehoben. Königin Lucy hat die Entschuldigung Akzeptiert und somit steht es König Peter wieder Frei sie zu sehen. Vielen dank. Sie können gehen."

Novid geht zu Peter und verneigt sich vor ihm.

„König Peter. Ich versichere euch, dass ich keine pauschale Abneigung gegen euch hege. Aber wie ihr Selbst bemerkt habt nehme ich meine Pflicht gegenüber meiner Gemahlin, sie zu schützen, sehr ernst und das wird auch so bleiben. König Peter würdet ihr mir und Königin Lucy die Ehre erweisen und Pate unserer Tochter werden? So weit ich weiß ist ein Brauch eurer Welt und ich könnte mir kaum jemand Geeigneteren vorstellen."

Peter und die anderen sind Perplex. Mit vielen hatten sie und vor allem Peter gerechnet aber nicht das. Susan und Peter kennen diesen Brauch und Peter ist auch der damit verbundene Vertrauensvorschuss von Novid, ihm gegenüber, bewusst. Was aber irgendwie Peters Vorurteilen, Novid gegenüber, widerspricht.

„Da bis zur Geburt wahrscheinlich noch einige Monate vergehen, müsst ihr euch nicht sofort entscheiden. Wenn ihr wollt dürft ihr euch zu uns setzen und gemeinsam mit uns zu Mittag essen."

Novid zu König Peter bevor dieser Antworten kann. Peter denkt ein en Moment nach und Antwortet Freundlich.

„Ich danke dir das du mir so viel vertrauen entgegenbringst, das du mich als Paten möchtest und weiß das zu schätzen. Ich werde euch bei gegebener Zeit meine Entscheidung mitteilen. Was das Angebot zum Mittag angeht, das nehme ich dankend an."

Peter folgt danach Novid zum Tisch und isst mit den anderen. Dabei nutzt auch er die Gelegenheit sich mit Lucy und Novid zu unterhalten.