Haviir und Jorun - Der neue

Story by Lyk on SoFurry

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Diese Geschichte handelt über 2 männliche Anthros die sich nach und nach näher kennen lernen, solltet ihr also auf gleichgeschlechtlichen Sex nicht stehen oder nicht alt genug sein, solltet ihr euch vielleicht eine andere Story suchen ;)

Die Story basiert zumindest von den Namen her auf einer gleichnamigen Geschichte die ich vor einiger Zeit auf gothic3.net veröffentlicht hatte(wenn es interessiert)

erster Teil ist kurz

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Haviir hockte gelangweilt auf dem Sofa und schaute seinen Eltern und den Umzughelfern dabei zu wie sie eine Kiste und Möbelstück nach dem anderen ins Haus trugen.

Haviir war ein 16 Jähriger brauner Wolf und gerade frisch mit seinen Eltern hierher gezogen, er selbst wäre lieber in seiner Heimatstadt gewesen, aber aufgrund dessen das sein Vater einen Job hier in Berlin angenommen hatte, musste er ebenso hierher ziehen - in eine Stadt in der er kein Schwein kannte.

„Hey Sohnemann, könntest du auch mal was tragen helfen?" wandte sich sein Vater an ihn und deutete auf eine der Kisten, kurz nachdem Haviir Augen rollend vom Sofa aufstand, wurde dieses auch schon ins Haus getragen.

Haviir nahm die Kiste und trug sie ins Haus, dies ging den rest des Tages auch so weiter und der Wolf war froh als es endlich Abendessen gab, sein Lieblingsessen - Pizza Salami, während des Essens äußerte Haviir noch einmal seinen Unmut über den Umzug, den sein Vater verstand aber aufgrund seines neuen Jobs nun mal keine andere Möglichkeit gegeben hatte.

Schließlich ließ sich der junge Wolf in sein Bett fallen und schaute sich in seinem neuen Zimmer um, bis auf sein Schreibtisch und sein bett war noch alles in Kisten oder Koffern verstaut er ließ einen seufzen hören und schloss die Augen, er glaubte nicht daran das er sich hier wirklich wohlfühlen würde geschweige den die Schule leiden konnte, im Internet hatte her hier und da gelesen das die Berliner Schulen alles andere als gut waren du es ständig Schlägereien gab - worauf er nun wirklich keine Lust hatte.

Haviir wurde unsanft von Wecker seines Handys aus dem schlaf gerissen, er sah auf die Uhr 10 nach 7, in knapp 40 Minuten musste er los zur Schule, widerwillig stand er aus dem Bett auf, verließ das Zimmer und verschwand im bad unter die Dusche. Er fragte sich in was für eine Klasse er kommen würde, vermutlich voll mit lauter Idioten. Nachdem er aus der Tische raus war zog er sich schnell an er hatte nur noch 15 Minuten zum frühstücken unten in der Küche saßen auch schon seine Eltern, die schon dabei waren zu Frühstücken, offensichtlich hatten seine Eltern, zumindest Haviir's Vater ebenfalls verschlafen, das beide noch in ihren Morgenmänteln dasaßen. Kaum war er mit dem Frühstücken fertig schnappte sich der Wolf seine Tasche und machte sich auf den Weg zur Schule, in der er 10 Minuten zu spät ankam. „verdammter Busfahrer..." murmelte Haviir, er hasste es zu spät zu kommen.

Zögernd klopfte er an die Tür des Klassenzimmers und öffnete sie als eine Frauenstimme ihn herein bat, die Frauenstimme gehörte zur Lehrerin eine scheinbar recht junge Leopardin. „Aaah du musst der neue Schüler sein, Haviir richtig?" â€" Haviir nickte und schaute sich in der Klasse um. Es war ein bunt zusammen gewürfelter Haufen aus Drachen, Wölfen, Pferden etc.

Dann wandte er sich wieder der Lehrerin zu. „Ich bin deine neue Klassenlehrerin." dann schaute sie sich einen Moment lang um. „Ah nimm doch dort bitte Platz." Sie zeigte auf einen der hinteren Tische neben dem Fenster, Haviir nickte und ließ sich auf dem Platz nieder, kaum hatte er sich hingesetzt klopfte es an der Tür und ein rot geschuppter Drache kam ins Zimmer. „Schön das du auch noch kommst." begrüßte die Lehrerin den Schüler, welcher erklärte dass sein Bus Verspätung gehabt hatte. Der Drache ließ sich auf den freien Platz neben Haviir nieder. „Wir kennen uns noch nicht kann das sein?" wandte er sich lächelnd an Haviir und streckte ihm seine Hand zur Begrüßung entgegen.

„Ich heiße Jorun." Haviir nahm die Hand von Jorun und stellte sich ebenfalls vor „ Haviir."

Als es zur ersten Hofpause läutete stand Haviir zusammen mit dem Drakonier in einer einsamen Ecke des Schulhofs. „Und wo kommst du her?" wollte Jorun wissen, während er von seinem Pausenbrot abbiss. „Ich?", begann Haviir, „Aus einem kleinen Dorf kurz vor Ã-sterreich. Ich wollte eigentlich da bleiben, aber wegen dem neuen Job meines Vaters mussten ich und meine Mutter mit." Jorun nickte verständnisvoll. „Kann ich verstehen, aber mach dir mal keine sorgen, du wirst dich schon schnell hier einleben, zumindest was unsere Klasse angeht, die ist bis auf 2 Leute völlig in Ordnung."

Nun nahm auch Haviir ein bissen von seinem Brot „Und du? Bist du aus Berlin oder auch hierher umgezogen?" wollte Haviir nun wissen. „ Ich komme aus Köln, bin vor 3 Jahren hier her umgezogen, auch wegen meinem Vater." Mir ging es genauso wie dir damals." nun nickte Haviir, mit Jorun hatte er jemanden gefunden der genau dasselbe durch machen musste und er verstand sich auf Anhieb gut mit ihm, vielleicht würde es doch nicht so schlecht in Berlin werden.

Schließlich war die Pause zu ende und Mathe war angesagt, das Hassfach von Haviir und wie sich herausstellte auch von Jorun und dem rest der Klasse. Er hing jetzt schon 10 Minuten

über einer Aufgabe die, wie der Lehrer meinte einfach sei, Haviir jedoch verstand nur Bahnhof, immer wieder schielte er auf den Block des Drakoniers ob dieser schon weiter war, allerdings war Jorun selbst nicht viel weiter als er gekommen und kritzelte stattdessen Zeichnungen aufs Blatt, Haviir tat es ihm gleich um so die Zeit rumzukriegen.

Dann endlich um 15 Uhr war die Schule vorbei und Haviir froh den ersten Tag in der neuen Klasse hinter sich gebracht zu haben. Er verabschiedete sich von Jorun, welcher zum Training musste und machte sich auf den Heimweg. Zuhause angekommen wollte seine Mutter sofort wissen wie den der erste Tag gewesen war. „Ging so, die Klasse ist nicht so schlecht wie ich gedacht habe." antwortete er ihr was seine Mutter sichtlich freute, dann verschwand er nach oben in sein Zimmer und begann damit erst einmal ein paar Sachen auszupacken.