The Outer Flame: Kapitel 6 - Zeit bis zur Nacht

Story by -Masamune- on SoFurry

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Bei diesem Kapitel hat mir wieder freundlicherweise jemand geholfen:

Deep and Dark:

Danke das du dir Zeit genommen hast und dir die Story vorab durchgelesen und mir Tipps gegeben hast :D

http://www.yiffstar.com/user/Deep%20and%20Dark

Lone_Wolf:

Du hast wieder gezeigt, dass du es einfach drauf hast, Storys noch anschaulicher zu machen. DANKE!! :D

http://www.furaffinity.net/user/-lone-wolf-

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The Outer Flame

Kapitel 06 - Zeit bis zur Nacht

-By Gray_Dragon-

Gren, Joel und Kate starrten wie gebannt auf den Bildschirm des Fernsehers.

Joel und Gren hatten beschlossen, dass Kate erst einmal bei ihnen bleiben sollte - schließlich befand sich ihr Freund in den Händen der AKO, über die nun wieder einmal ein Bericht im Fernsehen lief. Aus den Lautsprechern ertönte die Einleitungsmelodie der Nachrichten, dann erhob der Moderator seine Stimme.

"Es ist zehn Uhr, guten Morgen meine Damen und Herren."

Er nahm seine Unterlagen und warf einen kurzen Blick drauf, dann holte er tief Luft. "Nach der dramatischen Geiselnahme des siebzehnjährigen Nate Snowland in East Midtown haben nun die Entführer, die sich zur AKO bekannten, eine Videobotschaft an die Regierung geschickt. Auf dem Videoband ist Snowland zusammen mit einem weiteren Lebewesen zu sehen. Nicht bestätigten Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um eines der für ausgestorben gehaltenen Digimon..."

"Was!?", riefen Gren und Kate fast synchron. Sie war mit ihren Nerven völlig am Ende. Sie saß zwischen Gren und Joel und drückte ihre Hände immer fester. Joel schaute besorgt zu seinem Geliebten herüber, dessen Blick starr auf den Bildschirm gerichtet war. "Guilmon..."

Jetzt wurde ein Video eingeblendet, auf dem Nate zu sehen war. Er kniete auf dem Boden und sah mit einem flehenden Gesichtsausdruck in Richtung der Kamera. Neben ihm stand ein Käfig, in dem eine rote Gestalt kauerte - das musste Guilmon sein, dachte Joel. Aber er musste schon genauer hinsehen, um ihn erkennen zu können. Durch die dicken Gitterstäbe schauten ihm zwei leuchtend goldene, angsterfülle und traurige Augen entgegen. Der Körperbau Guilmons ähnelte dem eines kleinen Dinosauriers. Seine rote Haut war mit mehreren schwarzen Streifen versehen und überall auf seinem Körper konnte Joel eigenartige Zeichen sehen, die er aber nicht genauer erkennen konnte. Die Ohren Guilmons erinnerten ihn an Fledermausflügel, die Kopfform ähnelte aber der von Gren, nur das Guilmons Maul ausgeprägter, irgendwie... eckiger war und mit mehr Zähnen besetzt war.

Hinter ihnen standen zwei in schwarze Anzüge vermummte Gestalten, auf deren Brust der große Schriftzug "AKO" zu lesen war. Und beide hatten ein Gewehr im Anschlag.

Nate begann mit zittriger Stimme zu reden.

"D-die Avengers of Kent Ophan verlangen die Auslieferung von Joel Lucis und dem Digimon in seiner Begleitung..." Er schluckte gewaltig und Tränen liefen ihm das Gesicht herab - Joel raufte sich bei diesem Anblick verzweifelt die Haare. "S-sie dürfen bei der Übergabe keinen Widerstand leisten. Sie sollen in den nächsten achtundvierzig Stunden an der Towerstreet in West-Midtown erscheinen. Wenn die AKO Polizeischutz bemerkt, dann werden wir..." Nate schlug die Hände vor sein Gesicht und jammerte vor Angst, bis ihn einer der vermummten Gestalten mit dem Gewehr hart auf den Rücken schlug und er schmerzerfüllt aufschrie.

Kate schien alle Angst vor Gren verloren zu haben, denn sie klammerte sich an den Drachen und wimmerte leise. Gren versuchte sie zu trösten, doch sie verstummte erst, als Nate weitersprach. "Ich wende mich an euch, Joel und Digimon..."

Er hatte sich aufgerichtet und man konnte ihm seinen Hass auf die AKO ansehen. Er beugte sich etwas nach vorne als wolle er etwas sagen, doch seine Angst schien ihn zu lähmen. "Bitte...", war das einzige Wort, das er noch rausbrachte, ehe er verstummte. Dann hörte Joel eine weitere Stimme, die von Guilmon zu kommen schien. "Das ist eine Falle! Sie..." Er wurde von einem kräftigen Schlag mit dem Gewehr unterbrochen und das Video brach ab. Der Moderator sah in die Kamera und sprach weiter, doch Gren hörte schon nicht mehr zu. Mit leerem Blick starrte er den Bildschirm an. Gerade eben hatte er noch gesehen, wie die Mitglieder der AKO auf Guilmon einprügelten.

"Diese Schweine..." Joel hörte einen Anflug von zitterndem Zorn in Grens Stimme. Der Drache ließ Kate los, die sich an ihn geklammert hatte und stand auf. Sein Gesicht war hasserfüllt.

Joel erschrak. Er hatte Gren noch nie so aufgebracht erlebt! Er näherte sich ihm und fasste seine Hand, doch Gren rührte sich nicht. Er starrte nur zum Fenster raus, immer noch den gleichen Ausdruck im Gesicht. Joel wich langsam von ihm zurück, als er anfing laut zu knurren. "Gren..."

Der Drache sah ihn nicht einmal an. Er entfernte sich von ihm, ging auf das Fenster zu und öffnete es. Joel wurde fast wahnsinnig bei dem Gedanken er würde jetzt einfach so gehen, ohne auch nur einen Gedanken an ihn zu verschwenden. So weit wollte er es nicht kommen lassen.

So schnell er konnte stürzte er sich auf Gren, ehe er aus dem Fenster verschwinden konnte. Er schlang die Arme von hinten um ihn und hielt in fest. "Du willst mich einfach hier zurücklassen und das alles alleine durchstehen...?!", rief er laut und verstärkte seinen Griff. "Nein! Ich habe dir versprochen mitzukommen und das werde ich auch tun! Wenn es sein muss, folge ich dir bis ans Ende der Welt, Gren!"

Gren erstarrte zwar und blieb stehen, doch er wandte sich Joel nicht zu. Er schien so in Rage zu sein, dass er seine restlichen Gefühle einfach vergaß. Joel verletzte es tief, dass Gren so gefühlskalt wurde. Wo war die Liebe geblieben, hatte sein Hass ihn etwa blind gemacht...?

Er ging schnell um Gren herum, doch er schien ihn gar nicht zu bemerken. Stattdessen merkte Joel, dass er seinen Körper erneut anspannte, wie er es immer kurz vor einem Sprung tat.

Joel packte die Verzweiflung. Er verpasste Gren eine schallende Ohrfeigte und gewann dadurch endlich seine Aufmerksamkeit. Gren sah ihn an und legte eine Hand auf seine schmerzende Wange, dann bemerkte er die Tränen, die aus Joels Augen quollen. "J-Joel...", flüsterte er verwirrt und seine Hand sank langsam, wie durch Wasser, von seiner Wange herab. Sein Blick flog von seiner Hand zu Joels Gesicht. Er konnte sehen wie Joel zu weinen begann als ihm klar wurde, was er da gerade getan hatte. Joel legte seine Hand wieder auf Grens leicht rote Wange, diesmal jedoch sanft und streichelnd, dann trat er näher an ihn und umarmte ihn. "Ich weiche nicht mehr von deiner Seite, Gren! Verstehst du mich denn nicht mehr?! Gren...!!" Joel weinte laut los. Er wollte ihm noch einmal beweisen, wie sehr er ihn liebte und brauchte. Weinend küsste er seinem Geliebten kurzerhand auf den Mund. Endlich schien Gren wie aus einer Trance zu erwachen und als sie den Kuss beendeten, war dieser unheimliche Zorn aus seinen roten Augen verschwunden. Doch nun trat die Angst an seine Stelle. Gren schloss seine Arme um Joel und streichelte ihm über den Rücken, während Joel noch immer weinte.

Kate guckte verwirrt, als sie die beiden so beobachtete. Sie war ein wenig perplex - was war da gerade zwischen den beiden vorgegangen...? Sie begriff nur langsam, dass sie sich offenbar liebten.

"Ich will nicht, dass dir etwas passiert, Joel... Die AKO ist zu gefährlich...", flüsterte Gren, doch Joel schüttelte energisch den Kopf. "Ich weiß, aber bitte vertrau mir, Gren!" Gren sah seinem Geliebten tief in seine feuchten, roten Augen. Sein Blick war voller Entschlossenheit und Gren erkannte, dass Joel wirklich alles mit ihm durchstehen würde. Alles.

Langsam gingen sie auseinander und drehten sich zu Kate um, deren Gesichtsausdruck immer noch ein Ebenbild ihrer Verwirrung war.

Joel konnte sich nun aus nichts mehr herausreden. Warum sollte er auch...? Irgendwann hätte sie es sowieso herausgefunden, wie alle anderen auch. Er grinste und griff nach Grens Hand, bevor er ihr erklärte, was los war.

"Kate, ich bin mit Gren zusammen. Ich will es nicht länger vor dir verheimlichen." Ihr Gesichtsausdruch veränderte sich kein bisschen, doch ihre Anspannung löste sich allmählich wieder. "Ist das wirklich wahr? Ich meine... Versteh' mich nicht falsch... Ist es nicht ungewöhnlich eine... Beziehung mit einem Digimon zu haben?", fragte sie ihn und sah zwischen den Beiden hin und her. Joel wusste genau, wie er darauf antworten würde. "Kate, ich bin mir sicher, dass du weißt wie es ist, verliebt zu sein", begann er. Sie schreckte auf und senkte ihren Kopf. Sie schien an Nate zu denken, der sich in den Händen der AKO befand. "Gren ist anders als alles, was ich kenne. Als ich ihm zum ersten Mal in die Augen gesehen habe, habe ich mich einfach in ihn verliebt. Verstehst du das denn nicht...? Wie hast du Nate damals kennengelernt?"

Endlich sah sie ihn wieder an. Sie schien ihn allmählich zu verstehen, denn sie nickte betreten. Tränen liefen ihr die Wangen herab und Joel verstand, was sie empfand. Sie hatte jemanden verloren der ihr alles bedeutete und er konnte es nur zu gut nachvollziehen. Bevor er noch etwas sagen konnte, fiel sie ihm weinend in die Arme und drückte sich fest an ihn. Beruhigend strich er ihr durchs Haar und versuchte sie zu trösten.

"Kate... Gren und ich werden ihn da rausholen. Du hast doch schon einmal gesehen, wozu er fähig ist... weißt du noch...? Er hat mich damals gerettet, auf der Kirmes." Er erinnerte sie an jenen Abend, an dem er von Gren in Form ExVeemons gerettet worden war. Joel hielt sie für eine Weile in den Armen, bis ihre Tränen endlich wieder versiegten. Sie wich von ihnen zurück, sah die Entschlossenheit in ihren Blicken und verstand.

"Danke für alles, Joel. Ich weiß, dass ihr es schaffen könnt. Es muss einfach funktionieren!"

Joel glaubte, einen einen verzweifelten Unterton aus ihrer Stimme heraushören zu können. "Vertraue mir. Was aber noch wichtiger ist... vertraue ihm", sagte Joel und sah zu Gren herüber. Der kam Kate nun etwas näher, sodass sie unmittelbar voreinander standen. Dabei wurde der enorme Größenunterschied deutlich, Gren war fast doppelt so groß wie Kate.

"Wir beide vermissen jemanden, der uns viel bedeutet. Guilmon ist wie ein kleiner Bruder für mich und du liebst Nate. Wir werden alles daran setzten sie zu befreien, okay?" Die Wärme in Grens Stimme schien Kate völlig perplex zu machen. Joel grinste. Mit dieser Art konnte er wirklich jeden überzeugen. Kates Anspannung verschwand komplett und sie schien allmählich mit ihm vertraut zu sein. Sie befanden sich alle in derselben Situation, die sie einfach zusammenwachsen ließ. Zu Joels Erstaunen umarmte sie Gren und sah erleichtert zu ihm hinauf. "Danke...", flüsterte sie und ließ ihn wieder los.

Später verabschiedete Kate sich von den beiden, doch bevor sie ging versicherten sie ihr noch, sie würden möglichst bald aufbrechen. Sie hatte ihnen geschworen, dass ihre Lippen versiegelt seien was sie angeht - und vor allem auch was ihre Beziehung betraf. Als sie sich schließlich von ihrer Haustür entfernt hatte, wandte sich Gren an Joel.

"Vertraust du ihr?", fragte er ihn. Joel sah ihn an und nickte. "Natürlich! Ich kenne sie seit meiner Grundschulzeit. Es gibt keinen Grund ihr zu misstrauen..."

Joel setzte sich zusammen mit ihm auf die Bank an der Eingangstür und ließ seinen Blick in die Ferne zum Horizont schweifen, bis Gren schließlich seinen Arm um Joels Schulter legte. Joel sah seinem Liebsten in die warmen Augen. Endlich fühlte er sich wieder entspannt und glücklich, wie er sich vor einer gefühlten Ewigkeit gefühlt hatte - dabei war es noch gar nicht mal so lange her gewesen.

Er konnte seine Zeit nun wieder ungestört mit Gren verbringen. Ein unglaubliches Glücksgefühl stieg in ihm auf, als Gren sich ihm zuwandte und ihre Gesichter nur ein paar Zentimeter voneinander entfernt waren. "Wir werden heute Nacht aufbrechen. So können wir uns unbemerkt im Schutze der Dunkelheit bewegen. Bis dahin bleibt uns aber noch Zeit...", Gren zwinkerte ihm zu und kam ihm ein Stück näher. Joel wusste genau was er meinte und spürte, wie er seinen Puls vor Aufregung fast rasen ließ. Aber es war keine Angst - es war dieses Glücksgefühl das ihn immer dann überkam, wenn er Gren ganz nahe war und wusste, dass niemand sie stören konnte.

Ohne etwas zu sagen stand Gren auf und zog ihn an der Hand mit sich. Joel ließ sich von Gren durch die Haustür führen, folgte ihm die Treppe hinauf und ließ sich voller Vorfreude von ihm leiten. Es war noch viel Zeit bis zum Abend...

Oben im Flur angekommen zog Gren ihn ins Badezimmer, wo er diesmal die Tür hinter ihnen abschloss. Kaum dass die Tür verriegelt war, wurde Joel eng von ihm unschlungen und nahezu mit einem Zungenkuss attackiert. Joel ließ es genussvoll über sich ergehen und schlang seine Arme um den muskulösen Körper.

Während Grens Zunge in seinen Mund eindrang merkte Joel, wie Gren erst an seinem Shirt zupfte und es dann ungeduldig nach oben zog. Vom Feuer gepackt beendete Joel den leidenschaftlichen Kuss und hob seine Arme über den Kopf, sodass Gren ihm das Shirt ausziehen konnte. Joel wollte keinen Zentimeter Stoff mehr zwischen sich und Gren wissen und so zupfte auch er nun an Grens kleinem Shirt. Dieser lächelte ihn an und hob ebenfalls die Arme, woraufhin Joel ihm dem Stoff sofort vom Körper zog. Als sie sich wieder umarmten, schloss Joel kurz die Augen. Er konnte die wohlige Körperwärme seines Geliebten spüren...

Sie standen lange Zeit einfach nur so da, eng umschlungen und in tiefster Liebe versunken. Doch dann stieß Gren mit seinem Becken nach vorne, was Joel aus seinen Tagträumen riss. Als er herabsah, sah er die gewaltige Wölbung in Grens Hose. Sie sah fast so aus, als würde sie jeden Moment platzten.

Joel lächelte ihn an, ehe er ihn auch von diesem Stoff erlöste und Grens Glied endlich enthüllte. Er war so erregt, dass auch in seiner eigenen Hose nicht mehr viel Platz war, daher entledigte er sich seiner lästigen Jeans ohne zu zögern und hatte nur noch die Boxershorts an. Doch er machte keinerlei Anstalten auch sie herunterzulassen und so gab es keine Hüllen mehr, die sie voneinander hätten trennen können. Bei diesem Gedanken schwelgte Joel im unendlichen Glück und sah Gren eine Zeit lang einfach nur in seine wunderschönen Augen. Als sein sanfter Blick sich auch in Joels Augen verloren hatte, durchbrach er endlich die Stille, die sich über ihnen ausgebreitet hatte.

"Joel... es tut mir Leid, dass ich heute so mies war. Ich hätte dir nicht so Angst einjagen dürf-" Joel unterbrach ihn, als er ihm nun ganz nah kam und ihm einen Finger auf den Mund legte. "Gren... Du brauchst dich für nichts zu entschuldigen..." Joel ließ seiner Leidenschaft freien Lauf und lächelte ihn so verliebt an, dass sein Gesichtsausdruck ungewollt sehnsüchtig wurde. "Jetzt gibt es nur dich und mich, mehr nicht..."

Gren machte keine Anstalten mehr weiterzusprechen. Er ließ Joel los und stieg in die Duschkabine - aber das in einem so verführerisch wirkenden Gang, dass er Joel komplett in seinen Bann zog. Als Joel bewusst wurde dass er fast vergessen hatte zu Atmen, holte er tief Luft und lief leuchtend rot an, während er Gren sehnsüchtig hinterherguckte. Bevor Gren in der Duschkabine verschwand drehte er sich noch einmal halb zu ihm um, um ihn dazu aufzufordern mitzukommen. Ein warmes Lächeln lag auf seinem Gesicht was Joel förmlich dahinschmelzen ließ und ihm weiche Knie bescherte.

Nun ergriffen seine starken Gefühle Besitz von seinem Körper und lenkten ihn zu Gren in die Duschkabine, in der bereits das warme Wasser niederprasselte.

In der Kabine sah Joel, wie sein Geliebter ihm den Rücken zugekehrt hatte. In der Spiegelung auf den Fliesen konnte er dieses verführerische Lächeln erkennen, dass seine Sinne völlig zu kontrollieren schien. Mit jeder Sekunde in der er Grens perfekten Körper betrachtete, spürte Joel das Verlangen in ihm steigen. Es schien schier zu explodieren, als sein Blick an den intimsten Stellen seines Geliebten hängen blieb.

Regelrecht von der Anmut seines Geliebten hypnotisiert näherte er sich ihm, bis er unmittelbar hinter ihm stand. Dann schlang er seine Arme fest um ihn herum und presste seinen gesamten Körper an ihn. Seine Augen fielen vor Erregung halb zu als er spürte, wie sein vor Lust pulsierender Penis Grens Schwanz streifte und seine Vorhaut etwas zurückgezogen wurde. Gren machte wieder dieses einzigartige Geräusch, das er immer dann machte, wenn er erregt war und Joel stöhnte, als er sich fest an ihn klammerte. Langsam ließ er seine Arme an Grens Körper herabgleiten. Er spürte die warme Haut seines Freundes, der ihm jetzt wieder ganz nah war.

Gren stöhnte leicht auf, als Joel schließlich sein erregtes Glied berührte. Dann drehte er ihm seinen Kopf zu und forderte ihn wortlos zu einem Kuss auf. Joel stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihn erreichen zu können und fühlte, wie Gren seinen Schwanz zwischen seinen Beinen hindurchbog und ihn damit leicht anhob. Joel hätte keinen klaren Gedanken fassen können, selbst nicht, wenn er es gewollt hätte. Er fühlte nur noch, er fühlte seinen Geliebten und seinen eigenen, erregten Körper...

Ihre Lippen trafen sich wieder und sie vereinten sich erneut. Joels Zunge drang diesmal in Grens Mund ein und kämpfte dort mit der seinen. Während ihre Münder fest verbunden waren, griff Gren blind nach einer Tube Bodylotion und gab davon etwas in seine Hand. Dann drehte er sich ein Stück zu Joel um, ohne den Kuss zu unterbrechen und ließ seine Hände an Joels Seiten entlang heruntersinken, bis sie auf seinem Glied lagen. Joel schloss die Augen als er spürte, wie Gren seinen erregierten Penis mit der Lotion einmassierte und ihn damit weicher und glitschiger werden ließ. Schließlich beendeten sie ihren feurigen Kuss langsam und Gren näherte sich dem Ohr seines Freundes. "Tu es noch einmal, Joel...", flüsterte er erregt.

"Was meinst du?" Joel fragte ihn obwohl er genau wusste, was er meinte. Gren kicherte vergnügt. Er fand Joels Art einfach nur zu süß...

Gren ließ Joels Glied los und kehrte ihm langsam den Rücken zu. Joel sah ihm zu, wie er behutsam seinen Schwanz anhob und sich seinem Freund mit bettelndem, sanften Blick entblößte.

Er hatte es zwar schon einmal erlebt, doch er war immer noch genauso aufgeregt wie bei seinem ersten Mal mit Gren. Das Herz rutschte ihm in die Hose und er verharrte bewegungslos. Es war so, als hätte er es noch nie erlebt... so groß war seine Aufregung, gepaart mit der unglaublichen Erregung.

"Joel..." Grens warme und lüsterne Stimme erweckte Joel wieder zum Leben. Mit rasenden Puls trat Joel an ihn heran und führte sein Glied mit seinen Händen an ihn heran. Er amtete schwer, als er die himmlisch weiche Haut Grens Anus zu spüren bekam und sein Glied an ihm platzierte. Dann ließen seine Hände von seinem Glied ab und er legte sie an Grens Hüfte. Dieser schaute ihn über seine Schulter hinweg mit einem unglaublich unterwürfigen Ausdruck in seinen Augen an und stöhnte jetzt schon leicht. "Joel... Ich brauche dich so sehr...", wimmerte seine Stimme schon fast als er seinen Kopf zu ihm drehte und ihm verspielt über die Wange leckte.

Dann konnte er es nicht mehr länger aushalten. Er bewegte seinen Unterkörper mit einem leichten Ruck zurück, sodass Joels Glied sofort und ganz in ihn glitt.

Joel atmete schwer bei diesem wahnsinnigen und vor allem plötzlichen Gefühl - ebenso wie Gren, der seine Augen zukniff und laut stöhnte. Das Feuer der Leidenschaft ergriff Joel und nahm seinen ganzen Körper ein. "Gren...", stöhnte er und zog seinen Penis langsam aus ihm heraus, bevor er ihn dann umgehend wieder in ihn hineingleiten ließ. Gren stöhnte mit jedem Stoß von Joel, der seinen Kopf an Grens Rücken gelehnt hatte und nur noch seinen Becken bewegte.

Joel wollte Gren fühlen, wollte ihn noch mehr spüren als es ihm bisher möglich war. Er schlang seine Arme um ihn und tastete nach Grens Glied, dann fühlte er Grens Hand die seine ergreifen und zu seinem Glied führen. Ohne zu zögern nahm er ihn sanft in beide Hände und massierte ihn. "Joel...", stöhnte Gren verliebt und Joel erhöhte sein Tempo, in dem er sich immer wieder aus Gren herauszog und wieder in ihn hereinglitt, während er weiterhin sein Glied massierte.

Er gab sich der Situation und seinen Gefühlen einfach hin und ließ sich von ihnen gefangen nehmen.

Eine weitere Welle der Erregung durchfloss seinen Körper, als Gren seine Bewegungen seinem Rhythmus anpasste, in dem Joel in ihn eindrang. Als Joel seinen annähernden Höhepunkt spüren konnte, verfiel er wieder in diese wundervolle Ekstase die seinen Geist in den siebten Himmel schickte... er erhöhte sein Tempo und ging keuchend bis an seine Grenze.

Er konnte seinen Körper nicht mehr kontrollieren, der Orgasmus erfasste ihn wie ein Güterzug. Er drückte sich noch einmal mit aller Kraft an Grens Körper und genoss das Gefühl. Mehr als zehn Sekunden lang verschoss Joel sein Sperma keuchend in seinem Geliebten. Gren stöhnte als er spüren konnte, wie die Wärme von Joels Samen sich immer tiefer in sein Innerstes ausbreitete. Dann verebbte Joels Sperma und er wurde von der Erschöpfung gepackt. Sie standen noch eine Weile so da, während sie immer noch miteinander verbunden waren. Nach mehreren Minuten ließ Joel seinen noch immer steifen Penis aus ihm herausgleiten und sah seinen Liebessaft an Gren heruntertropfen. Dann drehte sich der Drache zu ihm um.

Er wollte ihn nochmal seine Lippen kosten, er flehte schier darum. Worte fanden beide nicht, sie konnten sprichwörtlich ihre Gedanken lesen. Joel lies sich völlig erschöpft in die Arme seines Geliebten fallen und wurde von ihm in einen langen Kuss geführt, während sich ihr Schweiß mit dem herabregnenden Wasser vermischte.

Bei Gren jedoch machte sich wieder etwas bemerkbar - sein Glied pulsierte vor Erregung, er war immer noch nicht gekommen. Gren sah in seinen Augen den lüsternen Blick, den er so sehr an ihm liebte... er wusste was er vorhatte und sah ihn verliebt an.

Gren legte seine Arme um den Körper des Teenagers und hob ihn ohne jegliche Mühe hoch. Joel lächelte ihn an, ließ sich völlig gehen und entspannte sich. Der Drache drückte ihn sanft gegen die vom Wasser erwärmten Fliesen und bestürmte ihn mit einem weiteren Kuss, der gar nicht mehr aufhören wollte. Joel schloss die Augen und spürte, wie Grens steifes Glied seinen Anus berührte. Als die Spitze sanft in ihn eindrang musste Joel leicht wimmern - ihn überkam wieder dieser leichte Schmerz wie bei seinem ersten Mal. Gren schreckte voller Sorge auf, beendete schnell den Kuss und sah ihn mit einem besorgten Blick an. "Tut es sehr weh...?"

Joel lächelte ihn an. Er sorgte sich so sehr um ihn... es rührte ihn sehr, dass er solch eine Rücksicht auf ihn nahm...

"Bitte, Gren... mach weiter... der Schmerz wird schon vergehen..."

Gren sah ihn lüstern an und lehnte sich leicht nach vorne, um Joel zu küssen. Mit dem Kuss drang Grens Glied weiter leicht in ihm ein und ließ Joel vor Schmerz leise aufstöhnen. "Schhh... entspann dich", flüsterte ihm Gren während des Küssens zu und drang tiefer in ihm ein. Bald schon war der Schmerz nicht mehr zu spüren, und in Joel breitete sich dieses unbeschreibliche Gefühl aus das er schon hatte, als Gren zum ersten Mal in ihn eindrang. Mit jedem Zentimeter, den Gren tiefer in ihn eindrang, fühlte er sich besser, bis das ganze Glied des Drachen tief in ihm verschwunden war.

"Gren...", stöhnte Joel und legte seine Hände um Grens Nacken. Er wünschte sich, dass er sich nie wieder aus ihm herausziehen würde, und doch fing Gren langsam an zu pumpen. Die Erschöpfung ließ Joels ganzen Körper erschlaffen. Er schloss seine Augen und genoss es einfach. Er genoss das Gefühl, spürte nur noch die Wärme Grens, seinen Penis, mit dem er ihm erneut bewies, wie sehr er ihn wirklich liebte und hörte das Plätschern des Wassers. Er verlor sich in dem unendlich starken Gefühl seiner Liebe zu Gren. Grens Zunge schlang sich um die seine und Gren legte seinen Kopf schräger, um den Kuss noch intensiver gestalten zu können.

Schlagartig öffnete er seine Augen, als Gren schließlich zu seinem Orgasmus kam und schwer in seinem Mund atmete, da er ihren Kuss nicht abbrach, während er in ihm kam. Mit einem harten, letzten Stoß verspritzte Gren sein dickflüssiges Sperma tief in Joel, der nun durch die Wärme die sich in seinem Innern ausbreitete laut stöhnte.

Als Grens Höhepunkt abgeklungen war, zog er sich langsam aus Joels heraus. Joel spürte, wie Grens Samen, den sein Orgasmus in ihm hinterlassen hatte, von seinem Anus heruntertropfte. Er machte keine Anstalten sich zu bewegen oder das Sperma seines Geliebten anzuwischen. Er wollte nur noch von ihm getragen werden und sich seiner Wärme hingeben... Von Grens Armen getragen schlief er langsam ein...

"Hey, du Langschläfer" Grens Stimme zauberte Joel beim Aufwachen ein Lächeln ins Gesicht. Er öffnete verschlafen die Augen und sah Gren am Fuße seines Bettes stehen. Joel realisierte, dass Gren ihn in ein Handtuch gewickelt und in sein Bett gelegt hatte. Draußen stand die Sonne bereits am Zenit und war nur noch als Halbkreis zu erkennen, der den Himmel rötliche färbte.

"Joel, wir haben nicht viel Zeit. Wir müssen deine Kräfte noch austesten. Du darfst nicht wehrlos sein..." Gren setzte sich neben ihn und küsste ihn liebevoll.

"Aber ich bin ein normaler Mensch..." Joel hielt Grens Hand und sah zu ihm hoch.

"Nein, du hast Fähigkeiten. Denk doch mal nach, was Kyle dir gesagt hat. Du bist NICHT wehrlos..." Joel bemerkte die Anspannung in Grens Stimme. Er wollte ihm so gerne helfen, aber er wusste einfach nicht, wie er das anstellen sollte. Er war in keiner Kampfkunst ausgebildet. Aber vielleicht war es das, was sie suchten das, was Kyle 'Seine Gabe' nannte? Er war gespannt darauf, wie er sich heute Nacht schlagen würde. Gren ergriff wieder das Wort. "Wir sollten trainieren, bevor wir aufbrechen. Wir haben noch eine Stunde Zeit, bis es völlig dunkel ist..." Joel nickte rasch und streckte sich, wobei er einen leicht stechenden Schmerz an seinem Allerwertesten verspürte. Der verflog aber mit der Zeit und er stand voller Tatendrang auf. Alles, was jetzt für ihn zählte, war die Rettung eines Freundes und eines Digimon, das Gren viel bedeutete.

Joel hatte sich als Trainingsort den Garten ausgesucht - dort gab es genug Platz und er lag geschützt hinter ihrem Haus, sodass sie unbeobachtet waren. Zum Kämpfen zog er den schwarzen Keikogi seines Großvaters an - ein japanischer Trainigsanzug, den er für einen Kampf geeignet hielt.

Als Joel den Anzug angezogen hatte, pfiff Gren beeindruckt. "Der steht dir ja richtig gut!", begeisterte er sich und Joel grinste schief. "Findest du?", fragte er ihn amüsiert.

Er fand es ein wenig albern diesen Anzug zu tragen, doch er konnte sich darin viel besser bewegen als in Jeans und Shirt. "Aber ja!", bestärkte Gren seine Meinung, ging um ihn herum und schlug ihm auf den Hintern. "He-Hey!", rief Joel lachend und als er sich umdrehte, streckte Gren ihm frech grinsend die Zunge heraus. "Entschuldigung, ich konnte nicht anders...", gestand er ihm und Joel hätte fast laut losgelacht - Gren sah einfach zu süß aus, wie er da stand und ihn angrinste...

Als sie nach einem Kuss durch den Flur zur Gartentür gingen, entdeckten sie einen Zettel. Er war offenbar von seiner Oma geschrieben worden.

"Lieber Enkel", las Gren ihm vor, "Ich bin zu einem Abendessen mit meiner Schwester verabredet. Wenn du außer Haus gehst, lass mir bitte auch einen Zettel da!"

Gren sah ihn mit dem Zettel in der Hand fragend an. Joel kratzte sich seufzend am Kopf. "Ich weiß nicht, wie ich es ihr erklären soll, dass wir ab heute Abend die AKO angreifen...", gab er zu. Gren sah ihn schief an. "Am besten gar nicht", sagte er tonlos, dann wurde er aber sofort wieder ernst, "Denkst du sie wird es verstehen...?"

"Ich weiß nicht... Uns bleibt wohl keine andere Wahl als es zu hoffen." Gren nickte.

Im Garten, den sie kurzerhand zu ihrem Trainingsgelände umfunktioniert hatten, standen sich Joel und Gren gegenüber.

Gren in seiner Rüstung, Joel im Keikogi. Gren hatte seine Krallen aber nicht angezogen, um Joel nicht zu verletzten.

"Gut, wir fangen so an: Ich greife dich an und werde versuchen dich zu überwältigen. Und du wirst versuchen, dich zu verteidigen, okay?"

Joel schluckte. Es behagte ihm nicht, dass sie gegeneinander antraten, auch, wenn es nur Training war - er wusste auch, dass Gren ihn nie willentlich verletzten würde.

"OK...", meinte er und Gren sah ihn an. "Halte dich nicht zu sehr zurück, Joel. Wir müssen wissen, was du alles kannst..." Joel nickte langsam und wappnete sich. Er fokussierte all seine Kraft darauf, Gren irgendwie zu Boden bringen zu können, wenn er ihn nun angriff.

"Ich greife jetzt an!", rief Gren und stürmte in einem Affenzahn auf ihn zu. Joel biss die Zähne zusammen und konzentrierte sich auf die innersten Kräfte, die er Kyle nach haben musste.

Gerade, als ihn die Verzweiflung packen wollte, geschah etwas. Nach einem Lidschlag fand er sich plötzlich in einer Art endlosen Raum wieder, umgeben von Feuer. Er spürte, wie er aus der Wärme der Flammen Kraft schöpfte, wie sich die Flammen wortwörtlich mit seinem Körper vereinten.

Ruckartig riss er die Augen auf, ein entschlossener Blick auf seinem Gesicht. Er sah Gren wie in Zeitlupe auf sich zustürmen. Seine geschärften Sinne hatten seinen Körper vollkommen unter Kontrolle. Mit einer geschickten Seitenrolle wich er dem Ansturm aus, packte dabei blitzschnell einen von Grens Armen und sprang ihm auf den Rücken. Er schlang seine Arme und Beine fest um die Grens und brachte ihn somit zu Boden. Joel saß auf ihm - er hatte Gren entgegen all seinen Erwartungen tatsächlich am Boden festgenagelt!

Plötzlich bebte Grens Körper am Boden unter ihm. Joel hatte schreckliche Angst, ihn verletzt zu haben und löste seinem Griff. Er kniete breitbeinig über Grens Hüfte, doch Gren bewegte sich nicht mehr. Sein Körper bebte unaufhörlich und Joel geriet in Panik. "Gren!", rief er und drehte ihn auf den Rücken.

Erleichtert stellte Joel aber fest, dass Gren nur lachte. Ihm fiel ein Stein vom Herzen, als er von Gren freudig umarmt wurde. "Das war unglaublich, Joel!", rief Gren und küsste ihn überraschend, getrieben von seiner Freude. Dann lachte er wieder.

"Du kannst es, Joel! Du kannst es!"