?Keine Frage der Ehre Kapitel 4 die Triebe der Lust

Story by Dark Weregarurumon on SoFurry

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#4 of Keine Frage der Ehre

Warnung diese Story ist ab 18 Jahren und bewegt sich in der Homosexuellen Richtung.

Wer das nicht mag oder akzeptieren kann sollte diese Story nicht lesen.

Ebenfalls ist es verboten diese Story zu kopieren oder Figuren ohne mein Einverständnis.

Sollten die Figuren oder Namen Personen in der Realität entsprechen,ist dies reiner Zufall.

Ansonsten viel Spaß beim lesen.


Mokito bearbeitete Haburos Prügel mit seiner Zunge so gut er es konnte, er entlockte ihn das erste stöhnen und Pretropfen ,dass brachte Moki fast um den Verstand er wollte mehr und fing an noch Haburos Hoden zu massieren. Haburo gab laute von sich;"Moki....Mok...Mokito,arrrrrrrwwwwwwww....Mokito wa....wart...warte"! Mokito stoppte seine Bewegungen und fragte:"Was ist los?"

Haburo fing richtig fies an zu grinsen und nahm Mokito an den Armen und tauschte die Position mit ihm und drehte ihn anschließend auf den Bauch und sagte zu ihm Schweif hoch,Mokito gab ein gespieltes fiepen und winseln von sich und hob seinen Schweif hoch und Haburo konnte es sich nicht nehmen lassen ihn einen leichten Klaps auf den Hintern zu geben. Mokito Fragte:"Was soll das jetzt?!" Haburo antwortete mit einen grinsen im Gesicht:"Tut mir leid aber bei so einen süßen Hintern,konnte ich es mir einfach nicht verkneifen." Mokito wurde bei diesen Worten rot im Gesicht.Gesicht. Haburo zog die zarten Hinterbacken auseinander, er leckte mit seiner Felidenzunge Mokitos Tailhole.Moki zitterte, dass ließ ihn ein wohliges murren entlocken. Haburo spornte das nur noch weiter an , er versenkte seine Zunge in Mokitos zuckenden Muskels. Mokito fiepte und hechelte richtig wild.Haburo gefiel es sichtlich wie Mokito fiepte er zog seine Zunge aus ihm raus und sagte hauchend:"Wenn dir das schon gefallen hat, bringt dich dass um den Verstand. Haburo setzt sein Glied an, er schiebt es in Mokitos zuckenden Muskels. Mokito fiepte, er grub seine krallen in das Bett und sagt zu Haburo flehen:"Langsam bitte, langsam bitte du bist ziemlich groß. Haburo nickte, er schaltete einen gang runter .Er sagte:"Küss mich einfach um den Schmerz zu überdecken."Moki folgte Haburos Rat sie züngelten miteinander und er schob nun seinen Prügel Stück für Stück in Mokitos Tailhole, es liefen ihn jedoch ein paar Tränen übers Gesicht. Haburo leckte ihn die Tränen vom befellten Gesicht. Habu sagte sanft:"Tut mir leid mein kleiner Wolf,das ich so groß bin und ich liebe dich mein Wölfchen".

Bei diesen Worten war für Moki der Schmerz wie ein Regenschauer vergangen. Mokis Tränen verschwanden und das lüsterne trat zum Vorschein.Er sagte hauchend zu ihm:"Habu ich hab mich an deine größe gewöhnt.wenn du möchtest kannst du langsam anfangen".Dies ließ sich der Anhtro Tiger nicht zweimal sagen.und fing leicht an zu stoßen. Moki fiepte beim ersten stoß, aber der kleine Schmerz verlor sich aber in der lust, Moki fing an zu hecheln, was Haburo sichtlich gefiel was er mit einen tiefen raunen bestätigte. Moki zog Haburo mit seinen Kopf nach unten zu seiner Schnauze und gab ihn einen sinnlichen und intensiven Zungenkuss, so das sich die beiden gegenseitig in die Schnauzen raunen.Das trieb Habu noch mehr an , dies lies ihn stärker zu stoßen, es machte ihn förmlich wild..Mokito nahm seine Pfoten, er krallte sich leicht in Habus Schultern.Haburo ließ ein kleines Schmerz erfülltes jauchzend von sich, er knurrte wohlig. Moki sichtlich überrascht fragt:"Gefällt dir das etwa?"Haburo nickte verlegen und sagte:"Ja es gefällt mir sogar sehr".Moki sah Habu mit lüsternen Blick an, er murrte wohlig. Moki wusste nun was er sagen oder tun musste, bei jeden stoß von Habu krallte er sich leicht in seine Schultern.Der Anthro Tiger brüllte förmlich seine Lust heraus , er lies jedes raunen und knurren zu. Moki mochte wie der Tiger ihn rammelt,er stöhnte zufrieden, er merkte wie Habus Stöße härter und schneller wurden, er er begann zu fiepen. In der Erwartung was gleich kommen würde. Der Anthro Tiger stößt ein letztes mal zu und entlud seine ganze Lust in Moki, der aufschrie vor Geilheit auf und spitzte sein weißes Gold auf Haburos Brust.

Der Tiger musste grinsen, so wie Mokito schwer atmend vor ihn lag aber der Junge Anthro Wolf ließ sich nicht beirren. Das hatte der Anthro Tiger wohl nicht mehr mit gerechnet, als Moki plötzlich den Spieß umdrehte. Und den großen Anthro Tiger auf den Bauch drehte, dies ließ Habu für einen Moment sehr verblüfft da stehen, er konnte kaum fassen das Moki so stark sein konnte aber Mokito flüsterte ihn ins Ohr:"Du hast mir was gutes getan,jetzt tu ich dir was gutes mein süßes Tigerchen". Haburo wurde sehr rot bei diesen Worten ,aber der Junge Moki grinste ihn nur lüsternd an. Habu spuckten gerade andere Gedanken im Kopf rum, eher was würde er mit mir machen oder kann er es überhaupt noch ,vom Kräfte mäßigen her. Der Tiger wurde aber aus seinen Gedanken gerissen , als er etwas feuchtwarmes an seinen eingang merkte und leicht raunte.. Moki fragte lüsternd:"Gefällt das meinen süßen Tigerchen"?Habu beantwortete das mit einen brummenden:"Jaaaaaaa!" Der Junge Wolf versenkte seine Zunge in den großen Anthro Tiger. Haburo gab laute von sich:"Arrrrwwwwwwwww,roooouuuuuuwwwww.Mokito!"Ihm gefiel es wie Habu stöhnte,raunte und seinen Namen rief.Nun begann Moki auch noch seine Hoden an zu massieren,dies lies den Tiger nun völlig den Verstand zu verlieren. Mokito schmeckte das innere des Tigers,es war einfach unglaublich für den jungen Wolf,das er es schaffte ihn zum stöhnen zu bringen,hätte er sich nie träumen lassen . Habu flehte Moki langsam an:"Mein süßer Wolf,rammel mich bitte,ich hab richtig nötig":Dies ließ Moki richtig heiß werden in den Ohren aber auch in seinen Gesicht.

Er wurde richtig angeheizt durch die Worte des Tigers, er zog seine Zunge aus ihm und gab seinen zuckenden Muskel einen kleinen Kuss, Habu wartete sehr willig auf das ,was jetzt kommen würde. Moki ließ es nicht nehmen eine kleine Rache zu gönnen und haute leicht auf die zarten Tigerbacken und grinste schelmisch,Habu dachte sich;,kleine Sünden bestraft der liebe Gott gleich,man tut das gut. Moki hörte das wohlige schnurren des Tigers und setzte nun, sein bereits ergiertes Glied an und schob es Zentimeter für Zentimeter in Haburo. Dies lies den Feliden nochmal brünftig raunen,er begann anschließend mit seinen jungen Hüften an zu stoßen um Haburo rhythmisch zu rammeln.

Dies ließ den Tiger sehr laut stöhnen und Moki murrte sehr laut.Die beiden vergingen in ihrer Lust,ihnen war es momentan egal was mit der Welt , sie raunten und jauchzen sich die Seele aus dem Leib Bei diesen Liebesspiel,war jede Bewegung,jede Berührung oder Wort wie ein wohliger Schauer oder.ein kleiner Blitz wenn mann so will. Mokito biss Habu leicht in den befellten Nacken,Dies ließ Habu richtig aufstöhnen.Ich konnte es kaum fassen, ich ein Junger Wolf brachte einen Tiger zum stöhnen. Moki fing stärker an zu rammeln und er spürte wie langsam sein Knoten anschwoll,Habu spürte deutlich wie etwas an seinen Hintereingang drückt. Der Tiger wusste was gleich kommen würde und wartete sehnsüchtig darauf. Der junge Wolf stieß ein letztes mal noch zu .Nun schrien beide auf und kamen ein zweites mal ,Mokitos Knoten verschwand in den süßen Tigerhintern und Moki ließ erschöpft auf Haburos Rücken fallen,er hechelte sehr stark,er war außer Atem. Nun kuschelte er sich an Habu erschöpft und sagte:²Ich liebe dich mein süßes Tigerchen".Haburo gab Moki einen intensiven Kuss und sagte:"Ich dich auch mein kleines Wölfchen". Beide kuschelten sich an einander und schliefen dann ein.Beide scliefen eine lange zeit.Plötzlich vernahm Moki einen Geruch, er dachte sich:,,Scheiße wir haben das Essen im Offen vergessen,,!Moki sah zu Haburo rüber und weckte ihn laut stark:"Haburo wach auf,Haburo wach auf"! Der Tiger noch benebelt vom schlaf gab ein:"Mmmmmmmmh" von sich und schreckte schließlich auch noch hoch. Sie rannten beide gleichzeitig in die Küche anschließend rammelten die beiden mit den Köpfen aneinander. Sie sahen beide in diesen Moment Sternchen,sie sagten beide Gleichzeitig:"Was für eine Scheiße, das riecht als wäre hier waas gestorben,sie nahmen beide einen Wassereimer und löschten den Ofen. Mokito:"Puh war das knapp."Haburo bemerkte jedoch einen weiteren Brandgeruch, er sah zu Moki rüber und schrie auf."Moki dein Schweif brennt,Moki dein Schweif brennt wiederholte er. Moki lief wie von der Tarantel gestochen los , aus dem Haus und sprang in den Brunnen. Haburo hinterher und fragte:"Geht es dir gut!? Moki darauf sarkastisch:"Ja mir geht es super gut,mir tut überhaupt nichts weh":

Haburo mit lachen in der Stimme:"Wirklich?" Moki darauf:"Nein mir geht es nicht gut und mein Hintern tut mir in zweierlei Hinsicht weh,zieh mich bitte rauf".

Haburo brach in Gelächter aus und zog das kleine Häuflein Elend herauf. Moki sah Haburos grinsen und spuckte Wasser aus , er dachte sich:,,Wenn ich nicht so ne schmerzen hätte würde ich ihn eine zimmern,, Haburo nahm Moki in seinen Armen,er trug ihn iins Haus und legte ihn sanft ins Bett und ging in die Küche und holte Verbandszeug,etwas Salbe und Wasser.Ich versorgte Mokitos Wunden und gab ihn einen Kuss. Moki sagte freundlich:"Danke mein großer starker Tiger,du bist lieb zu mir":Haburo wurde darauf rot und sagte:"Du brauchst mir nicht zu danken, es war doch notwendig Kleiner": Moki fluchte leicht: Habu! Hör auf denk an dein Versprechen. Haburo wurde rot und kratzte sich an Hinterkopf , er sagte:"Tut mir leid habs wieder vergessen".Moki darauf:"Nicht so schlimm kann mal passieren, wie ich es dir schon mal gesagt habe": Haburo packte das ganze Verbandszeug und den Rest weg. Er legte sich zu Mokito und kuschelte sich Vorsichtig an ihn ran um ihn nicht weh zu tun.Er leckte den Wolf sanft zwischen den Ohren,was Moki zittern ließ. Moki kraulte den Tiger die Brust,dies lies Habu schnurren.Sie schlossen beide die Augen und schliefen nochmal einander gekuschelt ein .Es dämmerte langsam , das Morgenlicht durch dass Fenster, dem Jungen Wolf Moki fiel direkt ein Lichtstrahl in befellte Gesicht.Er versuchte das Licht mit der Pfote weg zu scheuchen es klappte aber nicht.So streckte sich der junge Wolf und gähnte einmal ausgiebig. Er bemerkte das sein Fell wieder schwarz geworden war und seine Wunden alle verheilt.Er entfernte seine Bandagierung,er ging in die Küche und bereitete was zu essen zu , er deckte auf und holte frisches Wasser.Als er Haburo so friedlich da lag , ließ er seinen Blick über den jetzt wieder weiß gestreiften Tiger mit dem schwarzen Fell schweifen. Dies tat er , bis er zu seinen Intimsphären an kam,Moki wurde rot als er sah wie Haburos Gliedspitze aus seiner Felltasche lugte.

Er ließ noch kurz den Blick auf ihm,dann ging er zum Brunnen und holte Wasser. Er ging in die Küche mit dem Wassereimer,er nahm es zum kochen und putzen. Er machte die Küche sauber,nach dem gestrigen Tag, ich tat mich scchwer mit dem Ofen,ich musste die verkohlten Überreste aus dem Ofen kratzen. Als ich damit fertig war kochte ich das Essen und hörte im neben Zimmer ein lautes raunen und dann hörte ich Haburo noch leicht mukkernt in die Küche tapsen." Ich sagte:Guten Morgen,mein müdes Tigerchem.Habu gähnend:"Morgen du kleiner Flohpelz.Moki kochte das essen fertig, er sprach zu Haburo:"Du Habu wir müssen,bald aufbrechen.Haburo schaute verdutzt."Wieso aufbrechen?.Fragte er.Du bist einer der Krieger den ich gesucht habe sagte Moki..Haburo sagte: Ich komme unter einer Bedingung mit, ich will denjenigen finden der meine Mutter auf dem Gewissen hat"Bei diesen Satz brannte in Haburos Augen eine Flamme der Leidenschaft und Wut wie es Moki noch nie erlebt hatte in seinen

noch jungen Leben. Moki sagte entschlossen:"Wenn das sein Wunsch oder deine Bestimmung ist gern, aber denk dran jedes Leben ist wertvoll selbst das der hässlichsten Spinne. Haburo sagte:"Weise Worte für so einen Jungen Wolf,der nicht so viel Erfahrung hat.Moki entgegnet:"Diese Worte stammen nicht von mir sondern von meinen Lehrmeister , nämlich meinen...mei...meinen Vater!Da rollten den Jungen Wolf Tränen übers Gesicht .Habu stand auf und umarmte den kleinen Moki und sagte:"Schhh,schhh,schon gut mir fehlt meine Mutter auch,ich kenne diesen Schmerz mein kleiner. Haburo leckte Moki über das befellte Gesicht. Moki musste leicht kicher und sagte:"Habu hör auf,dein Zunge kitzelt,komm lieber mit deiner Schnauze hier her :Moki nahm Haburo an den Seiten und führte ihn zu seiner Schnauze und gab ihn

einen intensiven Zungenkuss und erkundete Haburos Maul mit jeden Nerv seiner Zunge. Habu löste den Kuss er sagte leicht erregt:"das heben wir uns für später auf,

nicht das uns sowas wie gestern nochmal passiert ja.Moki musste leicht grinsen dabei,auch wenn es für ihn nicht so gut gelaufen ist. Moki sagte zu Habu:"Nehm erstmal platz das essen ist gleich fertig. Moki schwingt sich an den Ofen und kocht das essen fertig,Habu deckte deckte in zwischen den Tisch und polierte das Besteck ein wenig und legte wein säuberlich hin. Moki beäugte das ganze und befüllte die Schüsseln. Haburo setzte sich und Moki tat das ebenfalls. Haburo sah sich das Essen argwöhnisch an,er roch dran und probierte.Als er den bissen auf seiner Zunge lag ,war das essen schneller weg als Moki hingeguckt hatte er fragte beiläufig:"Schmeckst? Haburo antwortete mit einen lauten Rülpser. Moki musste kichern und sagte scherzend:"Ich dachte du wärst ein Tiger und kein Schwein. Haburo antwortet scharf."Ich schlinge eigentlich nicht so,ich hab nur lange nicht so gut gegessen,du bist ein wahrer Koch und Meister in sowas.Moki wurde verlegen er sagte:"Vielen dank aber dafür bist du in anderen Qualitäten besser.. Haburo grinste schelmisch. Haburo fragte:"Wann wollen wir aufbrechen?Moki sagte:"So gegen Mittag wir müssen noch packen und alle organisieren,mir stellt sich nur eine frage wie sollen wir nur den nächsten Krieger finden,das ist wie eine Nadel im Heuhaufen zu finden. Haburos Augen blitzten und er sagte sehr bewusst:"Hast du nicht gesagt,ich muss die Person finden die zum roten Stab gehört,erleuchtet doch bei der Person auf die der Neue Besitzer ist.Moki entgegnete:"Ja stimmt du hast recht jetzt wissen wir ja ,wie wir den nächsten finden können und mein Schwert ist auch noch einer. Haburo sah Moki verblüfft an ,er sagte:"Das kann doch nicht war sein,wir haben nur so ne mickrigen Stäbe und der eine bekommt das Schwert. Moki musste grinsen und sagte;" der Stab nimmt die Form an,die der Besitzer haben möchte. Ich weis das weil naja mein Vater mir das mal erklärt hat..Haburo sagte:"Dann ist ja alles gut.

Und dann gab Habu ,Moki einen Kuss.Sie suchten nun nach dem Gespräch,die Sachen für den Aufbruch ihrer Suche nach den anderen Kriegern.Sie packten den Rest ihrer Sachen ein und etwas Proviant ein.Sie gingen dann beide los durch den Wald,es war ja gerade erst Mittag geworden . Man konnte den wunderschönen Wald betrachten die vielen Bäume,Büsche und Pflanzen die dort wuchsen es roch sehr angenehm und es wehte einen ein frisches Lüftchen um dir Nase . Es war ein perfekter Tag für den Aufbruch und die Suche nach den anderen Kriegern dachte Möki sich. Er blickt zu Haburo und hielt seine Pfote sehr fest.Als sie plötzlich einen lauten Schrei vernahmen.Beide rannten wie der Teufel durch den Wald und sahen eine junge Häsin am Boden liegen,über ihr gebeugt ein Fuchs mit Hörnern und Säbelzähnen und saugte ih die Energie aus dem Körper. Haburo und Moki riefen beide Gleichzeitig;"Das Element in mir erwache,Ich bin Moki der Sturm Wolf,was du da tust ist ein Verrat für jedes Lebewesen , du vergreift dich an so einer jungen Personen,ich werde dich bestrafen in Namen aller Krieger und Wölfe. Haburo drauf und im Namen des Donners werde ich dich unschädlich machen.

Der Fuchs entgegnete:"HA..ha..ha ihr beiden seid schwach und habt mir nichts entgegen zu setzten". Der Fuchs öffnete das Maul und sagte;"Todesschrei! Und eine schwarze Akustik Welle kamen auf die beiden zu und sie würden bewusstlos,der Fuchs kam näher und wollte den beiden die Energie aus saugen als plötzlich eine weiße Karte und eine Stimme sagte:"Schämst du dich gar nicht so ein junges Leben seiner Kraft zu berauben.Moki gewann sein Bewusstsein zurück und sah eine Gestalt in weißer Kleidung die gegen den Dämon kämpfte.

Fortsetzung folgt.....