Die Tücken des Dschungels

Story by Surasshu on SoFurry

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#6 of Oneshots

Ich weiß echt nicht, was ich zu diesem Oneshot sagen soll außer das er mich viel Zeit und Arbeit kostete, mal ganz zu schweigen von den "Pausen" die ich dauernd machen musste wenn ihr versteht was ich meine. ;P

Naja, ich will euch jetzt auch nicht mit viel unwichtiger Background-Story langweilen, sondern euch in aller Ruhe lesen und genießen lassen.

mfg,

Surasshu


Gefährlich, so wurde der Dschungel, in den sich Flamedramon an einem relativ heißem Sommertag begab beschrieben. Er hatte so einiges gehört, dass manche Digimon in dieses dichte Gewächs gingen und dann nie wieder gesehen wurden, angeblich soll sich dort ein extrem bösartiges Wesen aufhalten das mit Freuden und noch dazu ohne jede Skrupel jeden Eindringling tötet.

Aber davon lies sich das tapfere Feuer-Digimon nicht verunsichern, mit stolzgeschwellter Brust ging er an dem letzten Warnschild vorbei, schaute noch einmal nach hinten zu der Landstraße, welche in den Dschungel führte. Diese lies er dann auch hinter sich und betrat den Urwald, wo er sofort einen starken Anstieg der Temperatur verspürte; die Luft war feucht, ebenso war es der Boden und noch dazu war er etwas aufgeweicht weswegen er bei seinen Schritten etwas einsank, was ihn jedoch nur am Rande störte.

„Weiß gar nicht was die hier für einen Aufreißer machen, ist doch ganz normal hier! Zwar etwas heiß...aber auf keinen Fall gefährlich.", dachte sich Flamedramon als er einige Meter durch den Dschungel ging und sich dabei umsah. Ihm fiel auf, dass das Licht sich durch die ganzen dichten Baumkronen geradezu kämpfen musste und es an den Stellen an denen es ihm gelang ein paar sehr schöne Anblicke gab, vor allem wenn es an diesen Stellen ein paar seltene Blumen, welche durch das Sonnenlicht sehr zu Geltung gebracht wurden gab.

Noch dazu hörte er viele verschiedene Vögel zwitschern, einige andere Tiere und bekam mehr und mehr das Gefühl, als wäre dieser Dschungel gar nicht so gefährlich wie alle die ihn vorher warnten meinten.

Auf einmal hörte er ein Knurren aus seiner Magengegend kommen. Flames überlegte nicht lange, denn es gab nur einen Grund weswegen dieses Geräusch kam: er hatte Hunger! „Von dem ganzen herum gerenne bin ich richtig hungrig geworden.", dachte er sich und schaute sich sogleich nach etwas essbarem um.

Zu seinem großen Ärgernis gab es nichts anderes als ein paar Beerenbüsche, von denen die einen entweder noch nicht reif, nicht genießbar oder zwar einigermaßen gut schmeckten, aber nicht wirklich sättigend waren. Jammernd und mit einem noch immer knurrenden Magen streifte er durch den Dschungel, denn wie es schien hatte er sich verlaufen und fand auch nicht mehr heraus.

„Hab ich ja toll angestellt!", sagte er knurrend während er durch das Gebüsch weiter nach etwas zu essen suchte. Die Stunden vergingen und noch immer hatte Flamedramon nicht einmal das kleinste bisschen Essen gefunden, mit Ausnahme einiger Obstbäume, welche er teilweise mied denn er wollte nicht in einen Apfel beißen, sondern hatte er Hunger auf etwas anderes, deutlich leckeres!

Je tiefer er in den Dschungel vorstieß, desto hungriger wurde er, es wurde fast schon zu einer Qual für ihn! „Hätte ich doch bloß was gegessen bevor ich hergekommen bin.", dachte Flames sich verärgert als er für einen Moment nicht aufpasste, von einem Abhang abstürzte und ihn einen kleinen Teich fiel. Er war nicht besonders tief, aber die bloße Tatsache das er für einen kurzen Moment nicht aufmerksam war und den Weg direkt vor sich aus den Augen verlor ärgerten ihn ungemein.

„Mist!", fluchte er als er aus dem Wasser stieg, das Wasser das an seinem Körper herunterlief mithilfe seiner Kräfte verdunsten lies und dabei einen gewissen Nebeneffekt aufgrund seiner Umgebung bemerkte: und zwar wurde ihm danach nicht wieder etwas kälter, sondern blieb er heiß und fühlte einen ziemlich starken Druck auf sich lasten.

„Puh, ist mir heiß!", stöhnte er schwitzend und erleichterte sich seines Helmes, wodurch sein Kopf etwas von den wenigen kalten Luftzügen, welche durch den Dschungel zogen abbekam. Da dies auch nicht gerade hilfreich war beschloss er, sich wieder ins Wasser zu begeben, wo er erst einmal etwas abkühlen konnte und sich vor allem etwas zu entspannen. Er schloss die Augen und lies sich für einen Moment lang gehen, vergaß die Welt um sich herum und atmete langsam ein und aus.

Während Flamedramon sich in diesem Teich entspannte, kam aus einem nahegelegen Busch etwas hervor; es war eine große grüne Gestalt welche in langsamen Schritten zu dem Teich ging. Beim Teich angekommen warf sie einen recht großen Schatten über diesen. Sie blickte auf den schlafenden Flames herunter, atmete tief durch und ging dann wieder, verschwand im Dickicht und lies ihn dann wieder allein.

Mit einem Mal wachte Flamedramon auf. „War da was?", fragte er sich denn er konnte schwören, gerade noch jemanden in seiner direkten Nähe gespürt zu haben. Als er jedoch niemanden mehr sehen oder spüren konnte zuckte er nur mit den Achseln und entspannte sich wieder. Wenig später stand er aus dem Wasser auf, verspürte wieder den Hunger aufkeimen und machte sich dann auf direktem Weg auf der Suche nach Essen.

Auf seiner Suche ernährte er sich gezwungener Maße von einigen Beeren und anderen Früchten, auch wenn diese ihm nicht sonderlich schmeckten. „Mit irgendwas muss ich meinen Magen ja ruhigstellen.", dachte er sich während er einen Apfel aß, den Rest in den nächsten Busch warf und weiterging, als plötzlich ein boshaftes Augenpaar aus einem anderen Busch zu ihm guckten und man ein halblautes Knurren hören konnte.

Je tiefer Flames in den Dschungel vordrang, desto mehr bekam er das Gefühl sich verlaufen zu haben, denn bei jedem Blick den er machte schien es als hätte sich die Umgebung verändert und der Weg hinter ihm schien dichter und unüberwindbarer als zuvor zu sein. „Was zum Teufel ist mit diesem Ort los?!", fragte Flames sich überrascht als er beinah über einen am Boden liegenden Baumstamm gestolpert wäre und noch in letzter Sekunde darüber springen konnte.

Beim betreten des Bodens schwankte er kurz, hatte ein plötzlich Schwindelgefühl und hielt kurz Inne. Plötzlich hörte er ein lautes Geräusch; blitzschnell hatte sich Flamedramon wieder gefasst und schaute umher, die Waffen kampfbereit und sogar mit einer dünnen Flammenschicht eingehüllt, welche er jedoch nach wenigen Sekunden wieder erlischen lies, denn wie es schien hatte er es sich nur eingebildet.

Doch irgendwie lies ihn dieses Gefühl, beobachtet zu werden nicht los. Irgendetwas war da, irgendwo zwischen all diesen Büschen, Lianen, Bäumen und Blättern, nur was es war konnte er einfach nicht erkennen. „Wahrscheinlich ist es einfach nur der Hunger.", dachte er sich , kaute auf seine Unterlippe herum, lies seine Arme wieder sinken und ging dann weiter in der Hoffnung, bald etwas essbares zu finden oder den Ausgang aus diesem Urwald.

„Hehe, der wird sich noch wundern was ich hier noch alles für ihn habe.", kicherte Flamedramons Verfolger während er diesen durch das Dickicht beobachtete und wieder die Position wechselte. Es war sein Dschungel, niemand außer ihm hatte das Recht hier zu sein und jeder, der gegen diese Regel verstieß war dem Tode geweiht. In diesem Moment dachte er darüber nach, was er mit Flamedramon machen könnte, ob er ihn einfach nur töten sollte oder es komplizierter anstellen sollte, auf jeden Fall musste es spaßig sein, soviel stand für ihn fest.

Flamedramons Weg durch den Dschungel erschwerte sich mit nahezu jedem Meter den er ging. Überall tauchten plötzlich Lianen auf, schienen ihm mit Absicht im Weg zu hängen, die Sicht behindern zu wollen und manchmal hatte er auch das Gefühl, sie würden ihn packen, was er jedoch nie wirklich beweisen konnte, denn in dem Moment in dem er zu dem gefesselten Körperteil blickte schien dort nix passiert zu sein.

„Ich glaube ich fange an zu halluzinieren.", murmelte Flamedramon vor sich hin als er plötzlich stecken blieb. Sofort schaute er nach unten zum Boden und sah, dass der bis eben noch so feste wenn auch um Teil weiche Boden sich plötzlich in eine riesige Schlammpfütze verwandelt. „Zum Teufel?!", schrie Flames erschrocken und sprang auf das nächst beste was Stück Land in Sichtweite, ein alter Baumstamm der langsam begann im Schlamm zu versinken, nun sogar noch schneller das Flamedramon mit seinem Gewicht auf ihm stand.

„So eine Scheiße!", fluchte er als plötzlich eine Liane seinen Arm packte, an diesem zerrte und ihn scheinbar in den Schlamm ziehen wollte. „Das kannst du vergessen du Mistding!", schrie Flamedramon, entzündete eine Flamme an seinem Arm und verbrannte die Liane somit vollständig. Wie es schien gefiel dies den anderen Lianen überhaupt nicht, denn wie aus dem nichts stürmten sie alle auf ihn zu, packte ihn und fesselten ihn überall.

„So ein Mist!" In diesem Moment dachte er nicht daran seine Kräfte einzusetzen und alles in Brand zusetzten, erst als die Lianen immer fester zudrückten entfachte er eine gewaltige Feuersbrunst, welche die Lianen und auch einen Teil der Baumkronen verbrannten und Flamedramon sich somit befreien konnte.

Dies kostet ihn einiges an Kraft, zu viel wie er meinte und schon nach wenigen Sekunden landete er wieder im Schlamm, stand in diesem bis zu den Knien und musste sich erst einmal wieder fassen, eher er mit anstrengenden Schritten voranschritt.

„Ich...kann nicht mehr...", stöhnte er nach etwa zehn Metern und spürte, wie der Schlamm sich gegen seine Fußschützer presste, ebenso an seine Handschützer staute sich der Schlamm und erschwerte ihm somit den Vormarsch. „Weg mit den Teilen!", knurrte er nur, rutschte aus all seinen Schützern und konnte somit relativ einfacher durch den Schlamm waten bis er schließlich das rettende Ufer erreichte.

Mit beiden Händen stützte er sich auf dem Erdboden ab, knirschte mit den Zähnen als er sich mit aller Kraft aus dem Schlamm zog. Während er durch die schmutzige Masse wanderte war Flamedramon weiter eingesunken, sodass er bis zum Bauch im Schlamm steckte und somit einige Schwierigkeiten hatte, sich aus diesem dann wieder zu befreien. Sehr langsam schob sich sein Körper aus dem Schlamm, Zentimeter für Zentimeter seines Körpers kamen aus der Masse hervor und dem Teil der nicht mit Dreck bedeckt war lieft der Schweiß herunter.

„Na komm schon, nur noch das kleine Stück!", spornte sich Flames weiter an und endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit flutschte sein Körper aus seinem Gefängnis heraus und er landete mit einem lauten stöhnen auf dem Boden. Für die nächsten fünf Minuten konnte er nicht aufstehen, wollte es auch nicht denn sein Körper fühlte sich dermaßen schwer an, ganz abgesehen von all dem Schlamm der an diesem haftete und dazu kam seine Erschöpfung, der Hunger und jetzt ein plötzlicher und immer stärker werdender Durst: sein Mund und Hals fühlten sich unglaublich trocken an, er musste etwas trinken und das auf schnellsten Wege!

Mit letzten Kräften stand er auf, atmete vorsichtig ein und aus und machte sich dann wieder auf den Weg, hoffte nun schnell einen Bach, Fluss oder einen Teich, Hauptsache etwas mit Wasser zu finden. „Ich weiß nicht was schlimmer ist: von diesem Digimon erledigt zu werden oder hier zu verhungern wenn nicht gar zu verdursten!", dachte Flames sich verärgert während es langsam dunkel wurde, die Geräusche im Dschungel begannen abzunehmen und es nun immer schwieriger wurde, sich zu orientieren.

Als die Sonne endgültig untergegangen war hatte Flamedramon gerade noch einen kleinen Bach, an dem es frisches Wasser gab gefunden und gönnte sich erst einmal einige Schlücke, löschte somit seinen Durst und legte sich dann neben den Bach auf die Seite. „Das ist kein Dschungel, dass ist die Hölle auf Erden!", sagte er leise, lauschte dann noch für eine Weile dem raschelnden Bäumen eher er vor Erschöpfung einschlief.

In dieser Nacht sollte Flamedramon nicht lange ruhig schlafen sollen, denn nach nur wenigen Stunden wurde er von seinem Verfolger entdeckt. Gefolgt war er der Schlammspur welche Flamedramon hinter sich herzog und nun konnte er auf das am Boden liegende, völlig friedlich schlafende Digimon herunter schauen.

„Nun sieh ihn sich doch einer mal an, denkt er könnte so ruhig in meinem Dschungel schlafen.", flüsterte die große Gestalt, lachte als sich mehrere Lianen an ihm vorbei zu Flamedramon schlängelten, diesen vorsichtig umschlangen, seine Arme und Beine fesselten, sich ebenfalls um seine Schnauze legten sodass er gar nicht erst schreien konnte als er plötzlich die Augen aufriss und sich versuchte zu befreien.

Mit weit aufgerissenen Augen sah Flames die vielen Lianen an seinem Körper, sofort versuchte er wieder ein mächtiges Feuer zu entfachen, doch er war noch immer zu erschöpft und schaffte es nicht einmal ansatzweise. „Oh, ist da jemanden die Puste ausgegangen?", fragte ihn jemand mit einem fiesen Lachen. Flamedramon kam gar nicht dazu seinen Kopf in die Richtung der Person zu bewegen, denn eine weitere Liane schlang sich um seinen Kopf und verband ihm somit die Augen.

„M-mmmmh!!!", kam lediglich von dem vollkommen gefesselten Digimon, welches sich wand, krümmte und um jeden Preis versuchte freizukommen. „Nana, wer wird denn da gleich...", meinte die Kreatur im dunklen und machte dann einen Schritt weiter auf Flamedramon zu. Durch das karge Mondlicht, welches sich durch die Baumkronen zwängte konnte Flames einen Blick auf sein Gegenüber werfen; seine Augen rissen sich weit auf als er plötzlich einen mächtigen Schlag in den Magen bekam und sofort ohnmächtig wurde.

Lachend sah das andere Digimon wie Flames bewusstlos zusammensackte. Kurz darauf wurde er aus den Lianen gelassen, sodass er frei auf dem Boden lag, was bedeutete das er jederzeit fliehen könnte wenn er wieder aufwachen würde. Aus diesem Grund riss er einige Lianen herunter, fesselte und knebelte Flamedramon am gesamten Körper, die Hände auf den Rücken, die Füße an den Gelenken und die Beine zur Sicherheit an den Oberschenkeln auch noch einmal während er mit einer weiteren Lianen seinen Mund knebelte.

Nach einem kurzen überprüfen der Fesseln hievte das Digimon Flamedramon auf seine Schulter und ging mit zu seinem Schlafplatz. Dort legte er das noch immer bewusstlose Digimon auf einen Baum, löste für einen Moment seine Handfesseln, nahm dessen Hände dann hoch und fesselte sie dann sorgsam und vor allem fest am Baumstamm ehe er sich selbst auf den Boden legte und einschlief.

Am nächsten Tag wurde Flamedramon von einem Geruch, welcher an seiner Nase vorbeizog geweckt. Er wollte etwas sagen, doch dann merkte er das etwas in seinem Mund war und ihn somit am sprechen behinderte, ebenso wie seine Arme, Beine und Füße gefesselt waren und er sich keinen Zentimeter bewegen konnte.

„Was in aller Welt?!", fragte er sich wütend im Gedanken und versuchte sich loszureißen, doch die Lianen welche seine Hände an den Baum fesselten schienen sich mit jeder Bewegung enger um seine Gelenke zu schnüren. „Das würde ich an deiner Stelle nicht versuchen.", sagte jemand aus nächster Nähe zu ihm. Mit den Augen blinzelnd versuchte Flames denjenigen der gerade mit ihm redete.

Es fiel ihm schwer die Augen offen zu halten, da er immer noch hungrig war und ihm dadurch auch viel Energie fehlte und das einzige, auf dem er herumkauen konnte war die Liane in seinem Mund, welche man nicht gerade als einen Leckerbissen bezeichnen konnte: der Geschmack war bitter, salzig und noch dazu war sie relativ zäh, seine Zähne konnte sie einfach nicht zerkauen.

So gut es ihm gelangt versuchte er seinen Entführer ausfindig zu machen, als ihm plötzlich eine kleine Feuerstelle welche in etwa zehn Meter von ihm entfernt war ins Auge fiel. Über Feuerstelle befand sich ein Bratenspieß, auf dem ein erlegtes Tier langsam gedreht und gebraten wurde, hätte Flamedramon nicht die Liane im Mund würde er jetzt bestimmt sabbern, denn dieser Anblick machte seinen Hunger und das Verlangen nach etwas zu essen wieder sichtbar!

Mit jedem Mal als sich der Braten drehte versuchte Flames sich wieder zu befreien, doch mit jedem Mal wurden die Lianen an seinen Händen sowie am Rest seines Körpers fester und begannen auch zu schmerzen. „Scheinst wohl nicht zuzuhören oder? Ich sagte doch das es zwecklos ist sich loszureißen!", meinte die fremde Stimme erneut und Flamedramon konnte genau hören, dass sie von der anderen Seite der Feuerstelle kam.

Er schreckte auf als sie etwas von der anderen Seite der Stelle erhob und auf ihn zukam. Flamedramon hob den Kopf und schaute auf das Digimon welches auf ihn zukam und erschreckte bei dessen Anblick so sehr, dass er sich den Hinterkopf am Baum stieß.

Das Digimon war von der Körpergröße her größer als Flamedramon, mindestens einen oder zwei Köpfe, seine Arme und Beine waren stark muskelbepackt, hatte lange weiße Haare, zwei schwarze Hörner welche nach oben zeigten und zwei breite rote Querstreifen hatten. Aus seiner rechten Schulter ragten zwei kurze weiße Hörner, aus seinem rechten Oberarm ragten drei kurze; an beiden Armen hatte er eine Totenkopf-Tätowierung, an seinem linken Hand- und rechtem Fußgelenk hatte er mehrere rote Bänder umgeschnürt, an seinem linken Fußgelenk waren mehrere kleine schwarze Ledergürtel und an seinem rechten Handgelenk befand sich ein älteres Armband aus Metall.

Was Flamedramon noch erkennen konnte das er einen relativ großen Mund hatte wo beim Oberkiefer zwei Zähne etwas länger waren, nach unten gingen während zwei danebenliegende Zähne leicht gewellt waren, dann waren da noch seine blauen Augen, eine horizontale Narbe an seinem rechten Augen. Seine Kleidung bestand aus einer kurzen, schwarzen Lederrock, welche an einer bestimmten Stelle eine gewisse Wölbung hatte.

„Ogremon...", dachte sich Flamedramon als er das große Digimon auf sich zukommen sah. Von allen Digimon die in diesem Dschungel hätten sein können, musste es ausgerechnet dieses sein. Es war bekannt das Ogremon ein stets schlecht gelauntes, aggressives und vor allem kampflustiges Digimon war, stets auf der Suche nach einem mächtigen Gegner den es bekämpfen konnte, doch was machte es hier in diesem Dschungel und das auch noch allein, ohne jeden Gegner?

Würde er es nicht besser wissen dann müsste ihn Ogremon jetzt freimachen und ihn zu einem Kampf herausfordern, doch das würde diesem primitiven Grobian nicht die Befriedigung wie bei einem Kampf gegen einen ebenbürtigen und vor allem fitten Gegner geben. Aber was hatte er dann vor?

Knurrend kaute er auf der Liane in seinem Mund herum, versuchte sie mit seinen Zähne zu zerreißen als das große Digimon immer näher kam, wenige Zentimeter von ihm entfernt stehen blieb und zu ihm herunter schaute. „Was hat so ein mickriges Digimon wie du in meinem Dschungel verloren?", fragte Ogremon Flames mit einer bedrohlichen Stimme. Flamedramon wollte etwas sagen, doch der widerwärtige Knebel in seinem Mund verhinderte das auch nur irgendetwas, abgesehen von ein paar gedämpften Geräuschen aus seinem Mund kamen.

Lachend starrte Ogre ihn an als er plötzlich ein rascheln in den nahen Büschen hörte. Während Flames versuche an Ogremon vorbeizuschauen um zu sehen wer oder was aus diesem Gebüsch kam blieb das andere Digimon vor ihm stehen, sah ihn weiter an und meinte, dass er sich keine großen Sorgen machen musste, jedenfalls nicht jetzt.

Aus dem Büschen kam ein zweites Digimon, etwa in Flamedramons Größe, mit einer grünen Haut, jedoch war sie etwas heller als die von Ogremon. Auch sein Körperbau war dem des anderen unterlegen, ähnelte viel mehr dem von Flames, was die Frage aufwarf was es hier machte, vor allem warum es so entspannt und gelassen wirkte als es Ogremon sah.

Die Unterseite seines Körpers und Arme hatte eine elfenbeinfarbene Färbung, an beiden Schultern hatte es je drei rote Streifen, zwei weitere unter jedem Auge ebenso wie an seinem Hinterkopf und seinem Nacken. Um die Stirn trug es ein lila-blaues Stirnband an dem eine Feder, welche an seinem Hinterkopf aufrecht stand befestigt war.

Wie bei Ogremon war sein Oberkörper frei was einen recht guten Blick auf seine Bauchmuskeln und die Kette mit kleinen violetten Steinen welche er um seinen Hals trug ermöglichte. Um seine beiden Unterarme trug er Fellarmschienen an denen sich jeweils eine große Klinge befand und dazu noch eine braune Hose.

„Da bist du ja endlich, was hat das solange gedauert?!", fragte Ogremon das andere erbost als dieses zu ihm kam, auf die Knie ging und um Vergebung bat. Flamedramon erkannte dieses andere Digimon nicht doch verwunderte es ihn viel mehr, dass es Ogre kannte und das dieser scheinbar keinerlei Aggressionen gegen dieses hegte. „Ich bin in eine eurer Fallen getreten und musste mich erst einmal befreien.", entschuldigte sich das kleinere demütigt, man konnte Ogremons Enttäuschung und Wut aus seinem darauffolgenden Seufzen deutlich heraushören.

„Manchmal frage ich mich warum ich dich damals am Leben gelassen habe.", meinte Ogre lediglich, wandte sich von Flames ab und ging auf das andere Digimon zu. Neugierig folgte Flamedramon Ogremon mit seinen Augen, wollte sehen was gleich passieren würde und schreckte auf als das große Digimon seine Hand auf die Brust des anderen legte, sie langsam sinken lies bis er den Schritt des anderen packte und drückte.

Ein lautes, eindringliches und lüsternes Stöhnen war vom anderen zu hören, ebenso wie sich ein starkes rot in seinem Gesicht abzeichnete. „Ja das gefällt dir hm? Genauso wie das hier...", knurrte Ogremon als er dem anderen in den Nacken biss, seine Haut ableckte und dabei seine Hand in die Hose des kleineren rutschen lies, sein halbsteifes Glied packte und seine Hand langsam vor- und zurückbewegte.

Flames musste mitansehen wie das andere Digimon vor seinen Augen von Ogremon missbraucht wurde, doch scheinbar schien es diesem zu gefallen, denn es blieb wie am Boden festgewurzelt stehen, zuckte nur alle paar Sekunden und kaute auf seiner Unterlippe herum. „Was zum Teufel machen die da?!", fragte Flames sich überrascht als er dem zusah und ihm auffiel, das es ihm nicht gelang, seine Augen von dieser Handlung abzuwenden.

Ogremon zog seine Hand aus der Hose des anderen, ebenso wie er seinen Kopf von seinem Hals wegbewegte und sich dann von ihm abwandte, wieder zu Flamedramon blickte und wobei sich dessen Augen weiteten als er die mächtige Ausbuchtung in seinem Rock sah. „Ich habe ganz vergessen euch vorzustellen, das hier ist Dinohumon, vor dir der wohl einzige Eindringling, der länger als einen Tag hier war bevor ich ihn tötete.", erzählte Ogre und zeigte dabei auf Dinohumon, welcher mit gesunkenem Kopf dastand und versuchte sich wieder zu fangen.

„Vor drei Jahren kam dieser kleine Bengel hierher, forderte mich zum Kampf heraus und verlor nach nicht einmal einer Stunde kämpfen. Als ich ihm dann den Rest geben wollte warf er all seine Waffen sowie seinen Stolz weg, ging vor mir auf die Knie und bettelte um sein Leben." Flamedramon wandte sich, zerrte an seinen Fesseln und kaute wie verrückt auf seinem Knebel herum, doch dies endete als Ogremon sich vor ihn stellte und dessen Wölbung direkt in seinem Gesicht hing.

„Genauso sah es damals bei Humon aus, mit weit aufgerissenen Augen sah er dem Tod entgegen, noch dazu die Erregung welche ich durch den Kampf mit ihm bekam und machte mir dann, als erster von allen die vor und auch nach ihm hier waren ein Angebot dem ich einfach nicht widerstehen konnte." Flames spürte sein Herz rasen, fast als würde es gleich aus seiner Brust springen und dann noch über den Rasen bevor Ogre weitererzählte:"Er bot sich mir als lebende Trophäe an, er würde mir gehören und das für den Rest seines mickrigen Lebens. Ich willigte ein, denn ich war es satt ständig diese leblosen Schädel anzustarren, lieber hatte ich ein lebendiges Andenken an meinen Triumph."

Es widerte Flames an wie sich dieses Monster damit lobte, ein anderes wie einen Sklaven, fast schon wie einen Gegenstand zu behandeln, schon der bloße Gedanke weckte in ihm das Verlangen gegen ihn zu kämpfen. Inzwischen hatte jedoch sein Hunger damit begonnen Flamedramon Magenschmerzen zu verpassen, welche langsam begannen stärker zu werden.

„Wie mir scheint könntest du etwas zu essen vertragen nicht wahr? Ich bin mir sicher das diese Liane da in deiner Schnauze nicht wirklich eine Delikatesse ist, hab´ ich recht?" Mit einem verärgerten Blick schaute Flames zu Ogremon, welcher ihn nur fies auslachte hinauf, wollte ihm am liebsten mitten in dessen hässliche Visage spucken als dieser plötzlich seinen Kiefer packte und ihm ins Gesicht hauchte, der Geruch war alles andere als angenehm.

„Vielleicht mache ich das gleiche mit dir, ich behalte dich einfach als lebende Trophäe. Jedes meiner Worte wird für dich zum Befehl, egal was es ist oder wie erniedrigend es für dich sein mag, du gehorchst und tust was ich dir sage, genauso wie Dinohumon es jetzt tut." Wütend wie er ballte Flamedramon Fäuste, versuchte sich ein weiteres Mal zu befreien, dieses Mal kam er sogar ein paar Zentimeter hoch ehe ihm Ogremon in den Magen trat und somit wieder zu Boden beförderte.

Verzweifelt versuchte Flames Luft zu schnappen, doch die Liane in seinem Mund verhinderte dies nahezu komplett. Man konnte es als einen Akt des Mitleids ansehen als Ogremon sich zu ihm herunter beugte, die Liane aus dem Mund riss und er somit wieder Luft schnappen konnte. „Du...verdammter...Bastard!", fluchte Flames keuchend und bekam dafür eine Ohrfeige von Ogre, welcher drohte ihm noch weitaus schlimmeres anzutun, sollte er sich weiterhin so benehmen.

„Lieber lasse ich...mich töten als....mich dir zu unterwerfen!", platzte es aus dem gefesselten Digimon heraus; Ogremon stand wieder auf, schaute zu dem verletzten und wehrlosen Flamedramon herunter und meinte, dass er seine Zeit und vor allem seine Kräfte nicht an so einem besiegten Schwächling wie ihm verschwenden würde.

Stattdessen hatte er etwas anderes im Sinn, etwas, das ihm womöglich mehr Spaß machen würde. „Ich werde jetzt etwas essen und danach zeige ich dir....wie ich mit meinen Trophäen umzugehen pflege.", sagte Ogremon ein letztes Mal eher er sich umdrehte, Dinohumon zum Bratenspieß wies und sich ebenfalls dorthin begab.

Verärgert und mit einem noch immer leeren und knurrenden Magen musste Flames mitansehen wie sich die beiden Digimon hemmungslos über den braten hermachten, ihn Stück für Stück vom Spieß rissen und es dann verzehrten. Mit schmerzenden Magen versuchte Flames sich davon nicht hinziehen zu lassen, doch je mehr von dem Fleisch am Spieß verschwand, desto mehr verlangte er nach Freiheit.

Doch diese Freiheit hätte einen Preis und den wollte er, egal wie viel er dafür zu essen kriegen würde nicht zahlen wollen. Er freute sich schon darüber das er wieder durch den Mund atmen konnte, doch er konnte seinen Körper noch immer nicht bewegen, seine Beine waren an mehreren Stellen zusammengebunden und diese Fesseln konnte er ohne fremde Hilfe nicht lösen.

„So ein verdammter Mistkerl, wenn ich den in die Finger kriege dann...!", knurrte Flamedramon wütend als die beiden anderen ihr Essen beendet hatte, das Feuer löschten und sich dann noch mit dem restlichen Wasser die Hände wuschen. Flames sah den beiden gezwungenermaßen zu, denn außer zu ihnen konnte er nicht wirklich woanders hinschauen.

Nachdem die beiden sich fertig gewaschen hatten stellte sich Ogremon hinter Dinohumon, drehte es sich zu um und drückte es auf die Knie. „Was...machen die da?", fragte er sich und schreckte auf als er ein breites Grinsen in Ogres Gesicht erkannte, welches Sekunde für Sekunde breiter und williger wurde.

„Nein...das kann...doch nicht...deren Ernst sein...", dachte er sich lediglich als er sah, wie sich der Kopf von Humon langsam vor- und zurück bewegte. Zu diesem gesellte sich dann auch noch Ogremons lautes Stöhnen, welches mit jeder Minute lauter zu werden schien. Jedoch dauerte dies nicht lange, Ogre presse Dinos Kopf von seinem Gemächt und ging mit ihm in Richtung Flamedramon.

Schon mit der Befürchtung des schrecklichsten kämpfte Flames erneut gegen seine Fesseln, doch dann setzte sich Ogre auf das Gras vor ihm während Dinohumon sich zwischen die Beine des größeren Digimons legte, dessen gewaltige Männlichkeit aufrecht vor seinem Gesicht stehend. „Was machst du da?!", fragte Flamedramon entsetzt und schaute zu den beiden als Ogremon laut lachte, eine Hand auf Humons Kopf legte und ihn dann zu seinem Penis, wo dieser dann sofort begann an diesem zu lecken bewegte.

„Wonach sieht´s denn aus? Denkst du wirklich, ich lies den kleinen hier am leben, nur weil er sich mir als Trophäe anbot?" Flamedramon biss sich auf die Unterlippe als er kurz weiterdachte, denn das was Ogremon vorhin bei dem anderen machte wirkte nicht als hätte dieser es abgelehnt, sondern vielmehr begrüßt.

„Also...dann ist er nicht nur....deine Trophäe sondern auch....", murmelte Flamedramon vor sich hin kurz bevor Ogre laut und erregt aufstöhnte. Scheinbar schien Dinohumon, ungeachtet der Tatsache das Flamedramon nur wenige Meter hinter ihm war weiter machen und das männlichste seines Meisters verwöhnte.

„Dinohumon ist auch mein kleiner Sex-Sklave.", beendete das große Digimon Flames Satz, welcher daraufhin schluckte und die Augen zukniff um nicht weiter hinsehen zu müssen. „Seit drei Jahren ist er hier bei mir, lässt dich jeden Tag von mir auf´s niederste beleidigen, tut was ich ihm sage und ist auch immer da wenn ich gerade keine Lust darauf habe es mir selbst zu besorgen."

Mehr und mehr versuchte Flamedramon sich wieder zu befreien, der bloße Gedanke daran, diesem Monster als Spielzeug für dessen schmutzige Phantasien hinzuhalten war ihm vom ersten Moment als er es hörte grotesk. „Oh Gott, das machst du aber heute ziemlich gut Dino, nicht so langweilig wie sonst immer.", kommentierte Ogre die Arbeit Humons als dieses sich an seinem Penis vergnügte, an ihm saugte, ihn ableckte, die Hoden massierte und dabei die ganze Zeit über knallrot im Gesicht war während sein Meister nur dasaß, knurrte, den Kopf seines Sklaven auf sein pralles Glied drückte, dabei auch noch zustieß und auch langsam zu sabbern begann.

Nur für einen kurzen Moment machte Flames die Augen auf, sah wie Dinohumon noch immer an Ogres Männlichkeit saugte, den Kopf auf- und abgehen lies und dabei erregt und genüsslich um das Glied seines Meisters stöhnte. „Wie kann man sich nur soweit erniedrigen lassen?", fragte er sich und fragte sich dann, was Dinohumon alles durchmachen musste, bis es schließlich an diesem Punkt angelangt war.

Wie oft er wohl von Ogre geschlagen wurde wenn er etwas falsch machte, wie oft er wohl dessen großen Penis in seinem Mund hatte und lange er an diesem saugte, was er sich wohl beim ersten Mal als sein Meister sich in ihm rammte dachte und wie es sich wohl für ihn angefühlt haben muss etwas so....gewaltiges und...pralles in sich zu haben. Je länger Flames darüber nachdachte, desto verlockender wurde plötzlich der Gedanke, es Humon gleich zu tun, Ogremon zwischen die Beine zu kriechen und das, was er dort anzubieten hatte zu verwöhnen.

„Scheiße, worüber denke ich da nach?!", dachte er sich plötzlich, schüttelte den Kopf während Dinohumon aufstand, seinen Gürtel öffnete und dabei von Ogremon gierig angestarrt wurde. „Jaaa...mach nur weiter...zieh dich aus...", sagte er während er seinen Penis weiter mit einer Hand behandelte, der Speichel seines Dieners lies seine Hand nur so auf- und abgleiten, was ihm ein erfreutes und vor allem erregtes knurrend entlockte.

Errötet und willig zog Dinohumon den Gürtel aus seiner Hose sodass sie ohne das er etwas tun musste herunterrutschen konnte, sie sich jedoch kurz an seiner eigenen harten und aufgestellten Männlichkeit hängen blieb. Der Sklave zog die Hose herunter, wobei sein Penis mit hinunter gezogen wurde und dann als die Hose weit genug unten war wieder hochsprang und dabei gegen seinen Bauch klatschte, wobei er ein entzücktes Stöhnen machte und seinem Meister seinen prallen, harten und vor Lust und Erregung bebenden Penis präsentierte.

Ohne ein Wort zu verlieren positionierte sich Dino schließlich über dem harten Stück von Ogremon, atmete tief ein und aus und lies sich dann langsam auf dieses hinab sinken. Flames hörte ein lautes, lustvolles und teils schmerzhaftes Stöhnen des Sklaven, welcher sich das scheinbar zu große Glied einführte.

„Jaaa, runter mit dir...lass dich so richtig ausfüllen von dem was dein Meister dir gibt.", knurrte Ogremon zufrieden während er wieder einmal die heiße Enge von Dinohumons Innerem um seine pralle Männlichkeit verspüren durfte. Sein Kopf fiel in seinen Nacken, tiefes, erregtes und lautes knurren, vermischt mit Stöhnen drang aus seinem Mund während er den Anfang genoss.

Auf halben Weg hielt sein Diener ein und bewegte sich dann wieder nach oben, stöhnte laut und willig während er das Glied wieder aus sich zog, bis er die Spitze erreichte und sich dann wieder langsam herabgleiten lies. Schon recht bald lief der Schweiß vom Körper des Sklaven, sein Körper fühlte sich durch das gewaltige Glied seines Meisters unglaublich befriedigt das er kein einziges Wort herausbrachte, lediglich Stöhnen, scharfes inhalieren der Luft durch seine zusammengeknirschten Zähne drang aus seinem Mund, was seinem Meister natürlich komplett ausreichte.

Dieser presste seine Krallen in den Boden, verpasste Humon langsame Stöße, keuchte bei jedem einzelnen und genoss diesen Ritt mehr als ausgiebig. Flamedramon hingegen fand dieses Bild mehr als abstoßend, er versuchte seine Augen geschlossen zu halten, doch je öfter er das Geräusch welches beim auf- und abgehen von Dino auf Ogres Penis entstand hörte, desto mehr schien dieser Widerstand zu schwinden.

„Warum...nein...ich darf...da nicht hinsehen...", sagte er sich kämpferisch, bewegte bei jedem Mal als sein Blick ungewollt auf die beiden fiel seinen Kopf weg, wehrte sich gegen das Verlangen hinzusehen so gut es ging, doch dies schien einen gegenteiligen Effekt zu haben, denn je mehr er sich wehrte, desto mehr wollte er sehen und gab am Ende, nach einem langen Kampf mit sich selbst nach. Zuerst nur aus dem Augenwinkel eines Auges bewegte Flames seinen Kopf so, dass er mit beiden Augen die beiden fixierte und nicht mehr wegsah.

Den Rhythmus, den Dinohumon aufrecht hielt dauerte jetzt schon fast zehn Minuten und es schien als würde Ogremon nicht so schnell kommen, vielmehr schien es als würde er sich mit aller Kraft zurückhalten um es dann mit nur einem Stoß zu beenden. Hierbei wurden sie die ganze Zeit über von Flamedramon, welcher selbst ziemlich erregt war und unter dem Panzer zwischen seinen Beinen eine gewaltige Erregung verbarg beobachtet.

Dies war zusammen mit seinem Brustpanzer das einzige Stück wessen er sich nicht entledigt hatte, zum Glück denn hätte Ogremon sein hartes Glied gesehen würde er wohl jetzt derjenige sein der diesen reiten würde. Ihm entfuhr ein zittriges Stöhnen als er sich vorstellte wie es sich anfühlen würde, nicht nur die Hälfte sondern die gesamte Männlichkeit Ogres in sich zu spüren. In diesem Moment fragte er sich, wie er in seiner Situation gerade an so etwas denken konnte, doch mit jeder vergehenden Minute wurde das Verlangen, diesen Gedanken auszuleben größer und größer.

Ohne es zu wollen bewegte er seine Finger und spreizte seine Zehen, leckte über seine Lippen und biss sich auch gelegentlich auf der Unterlippe herum während seine Augen den Anblick genossen. Zwar war das einzige was er sah wie Dinohumon Ogremon ritt, den Kopf gelegentlich in den Nacken warf und hörte dabei dessen lautes und heißes Stöhnen, welches von Ogres tiefem und bestimmenden begleitet wurde.

Die ganze Zeit über verpasste Ogre seinem Sklaven lediglich leichte Stöße, spielte die ganze Zeit eigentlich nur mit ihm während er ihn voller Lust und nur so vor Verlangen bebend ritt, fast so als wäre er ein untrainierter Bulle! Es war ein Anblick, welcher sich Flamedramon noch nie zuvor in seinem Leben bot, ebenso die Geräusche, das beben seines eigenen Körper und die Erregung welche zwischen seinen Beinen auf eine baldige Befreiung hoffte waren ihm völlig neu, sein Hunger und er die Schmerzen die er durch die Tritte und Schläge verspürte schienen ihn nicht weiter zu kümmern, viel mehr wurden sie durch die Lust die er verspürte hinfort gespült.

Doch plötzlich hörten die beiden auf. Nach etwa fünfzehn Minuten auf dem Penis seines Meisters stieg Humon von diesem und hinterließ einen heftig zuckenden, Pre absondernden Penis und Ogremon, welcher seine Klauen tief in die Erde gepresst hatte und sich nur schwerlich beherrschen konnte nicht einfach zu kommen. Verwundert und verärgert sah Flames den Sklaven des größeren Digimons an.

Er wollte mehr sehen, vor allem das Ende schien so nah zu sein, dass er es am eigenen Leib spüren konnte. Sein Körper fühlte sich als würde er vor Verlangen brennen, seine harte Männlichkeit presste sich gegen die Panzerung in seiner Hüfte, seine Gedanken schwirrten alle um diesen mächtigen Penis welchen Ogremon hatte und darüber wie es sich anfühlen würde, ihn zu berühren, abzulecken, saugen oder gar in sich zu spüren.

Auch der Anblick dem Dinohumon ihm bot hatte eine andere Wirkung als zuvor auf ihn: der bloße Blick auf seinen nackten Hintern, die straffen Backen, sein strammer Rücken, seine Arm- und Beinmuskeln liesen ihn dermaßen attraktiv wirken, dass er voll und ganz vergaß, dass er von diesen beiden an einen Baum gefesselt wurde.

Erst als er aufstehen wollte spürte er wieder die Fesseln an seinen Händen und Beinen und zogen ihn zurück in die Realität, liesen diese Gedanken in den Hintergrund rutschen und veranlassten ihn wieder, sich gegen seine Fesseln zu wehren und zu befreien.

Dinohumon hörte das Knurren und fluchen des Gefangenen, zuerst reagierte er nicht, dann sah er zu Ogremon, welcher sich langsam wieder gefasst hatte und zu seinem Sklaven zurückschaute, welche gerade etwas sagen wollte als er ihm dazwischenkam:"Tu es." Er nickte, drehte sich zu Flames um und sah den Schrecken in seinen Augen als dieser plötzlich die Vorderseite seines nackten Körpers zusammen mit seinem harten Penis begutachten durfte.

Er wollte nicht zugeben das er diesen Anblick gut fand, deswegen schloss er die Augen, wandte das Gesicht weg von ihm und wagte es nicht auch nur für eine Sekunde zu ihm zu gucken. Dies empfand Humon als Ablehnung dessen, was Flames eigentlich wollte. Schon als er Ogre ritt hatte er ihn aus dem Augenwinkel heraus beobachtet, somit wusste er das dieses Digimon definitiv gefallen an dem, was der Meister und dessen Sklave vor seinen Augen machten fand und es jetzt, wo er es selbst erleben könnte abstreitet und versucht nicht zu zeigen.

Humon grinste, es gefiel ihm wie sehr sich Flames dagegen wehrte und ging auf ihn zu, blieb vor ihm stehen, kniete sich dann zu ihm herunter und durchschnitt mit einem Messer die Lianen, welche seine Beine zusammenhielten. Überrascht über dies blieb Flames zuerst einmal still, sagte nichts bevor Dinohumon sich auf seinen Schoß setzte und sich seine nach versteckte Erektion gegen die des anderen drückte.

„Was...hast du...vor?", fragte Flames stotternd als er die Hände Humons seinen Hals entlangwandern spürte. Es war ein schönes Gefühl, eines das er unbedingt nicht missen würde wenn er doch bloß nicht so stur gewesen wäre und sich weiterhin dagegen wehrte. Ohne etwas zu sagen legte Humon seine Hände um Flames Kiefer, zog ihn zu sich und küsste ihn, woraufhin Flamedramon seine Augen vor Schreck öffnete, zu dem anderen blickte und fragte, was das sollte.

„Sei still...", antwortete Dino lediglich und küsste ihn wieder, dieses Mal intensiver, presste seine Lippen auf die des anderen und lies seine Zunge dabei um Eintritt betteln. Egal wie sehr er zugeben wollte das es ihm gefiel, Flames konnte nicht nachgeben, denn würde er diese Zunge jetzt in seinen Mund eintreten lassen, so würde dies bedeuten das Ogremon gewonnen hätte und er ihm genauso wie Dinohumon ihm gehören würde.

Doch je öfter Humon ihn küsste, ihm in die Lippen biss und seinen Hals massierte, desto schwächer wurde er wieder. Auch seine Augen öffneten sich langsam, trafen die des anderen und schließlich gab er nach: er öffnete seinen Mund, lies Dinohumons Zunge eintreten und spürte wie sie über seine eigene ging.

Es folgte ein kurzes, lustvolles Stöhnen, welches vom Mund des einen in den des anderen hinüber wanderte, sie beide genossen es und verfielen dem anderen im Kuss, wobei sie ihre beiden Körper aneinander rieben. Dabei ballte Flamedramon Fäuste und fragte Dinohumon, ob er seine Hände nicht vielleicht auch losschneiden könnte wenn er doch schon seine Beine befreit hatte.

Von der Lust verführt und willenlos gemacht kam er der Bitte nach, nahm sein Messer, wanderte dann Flamedramons Arme hinauf bis er seine gefesselten Hände erreichte. Gespannt hörte Flames das Geräusch welches das Messer beim durchschneiden der Lianen machte zu, wartete bis er seine Hände endlich wieder frei bewegen konnte und als dann endlich seine letzten Fesseln gelöst waren änderte er plötzlich seine Einstellung, brach den Kuss ab und packte blitzschnell das Messer in Humons noch leichtem Griff, zog es ihm aus den Händen, stieß ihn von sich und sprang auf.

„Ha, endlich!", schrie er erfreut als er zu dem verblüfften Digimon, mit welchem er noch gerade sinnlich züngelte herunter schaute und das Messer auf es gerichtet hielt. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren drehte er sich in Richtung Gebüsch, rannte in dieses hinein und war verschwunden. „Er ist entkommen....", murmelte Dinohumon mit einem traurigen Ton in der Stimme als er plötzlich seinen Meister Ogremon neben sich stehen sah.

„Heh, als würde ich ihn entkommen lassen...", meinte er lachend, ging zur Feuerstelle und zog sich seinen Rock wieder hoch. Ebenso zog sich Dinohumon wieder seine Hose an, lies den Kopf aus Scham unten als sein Meister wortlos an ihm vorbeiging, stehen blieb und fragte:"Worauf wartest du?!" Überrascht sah der Sklave zu seinem Meister, welcher die Fäuste ballte und seinen Satz dann fortsetzte:"Wir haben eine Beute zu fangen!"

Von der Angst, wieder gefangen und dem Wunsch diesen verfluchten Dschungel endlich verlassen zu können rannte Flamedramon so schnell er noch konnte. Doch schon nach wenigen Minuten wurde er langsamer, atmete schwer und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, bis er sich schließlich an einem Baum abstützte, Luft holte und sich umsah.

Weit und breit war niemand zu sehen, aber das musste nichts heißen, diese beiden verschlagenen Digimon könnten bereits in der Nähe sein, vielleicht sahen sie ihm aus einem der Büsche zu und planten bereits, wie sie ihn wieder einfangen konnten. „Ich muss hier raus und das so schnell es geht!", dachte er sich zähneknirschend, spürte die starken Bauchschmerzen die sein Hunger auslösten und machte sich dann so schnell er noch gehen konnte auf den Weg.

Für ihn hieß es von nun seine Kräfte einzuteilen, damit er im Falle eine Kampfes die Möglichkeit hatte sich zu wehren, doch dies würde für ihn wahrscheinlich eher schlecht ausgehen, denn nicht nur das er alleine und sie zu zwei waren, so war er auch am Ende seiner Kräfte angelangt. Schlussendlich ging er zuerst in die Knie, dann auf alle vier und keuchte als die Magenschmerzen wieder begannen stärker zu werden.

„Verdammter Hunger, der bringt mich noch um.", fluchte er als er plötzlich ein rascheln hörte. „So schnell?!" Entsetzt über seine schnelle Entdeckung sprang Flamedramon auf, rannte so schnell er konnte in irgendeine Richtung und achtete dabei nicht mehr auf das, was sich vor ihm befand. So kam es, dass er ohne es zu wollen in ein großes Gebiet welcher voller Lianen war rannte und sich in diesen verfing.

„Scheiße!", schrie er wütend als er binnen Sekunden an den Armen und Beinen umschlungen war, sich kaum noch bewegen bis er die Lianen an seinem Gesamten Körper spürte. Seine Arme und Beine waren von mindestens zwei Lianen jeweils umschlungen, konnten sich kaum noch bewegen und fühlten sich zusätzlich stark eingezwängt, schlimmer als vorhin, als er noch an diesen Baum gefesselt war.

Seine Versuche sich zu befreien waren alle erfolglos und zu dem verbrauchten sie seine letzten Reserven an Energie, womit er völlig wehrlos war. Flames lies den Kopf sinken, atmete langsam und mit halb offenen Augen während er von den Lianen in eine andere Position verlagert wurde. „Was passiert hier?", fragte er sich als er nach oben zum Himmel blickte, während er erneut rascheln aus dem Gebüsch hörte.

Fäuste ballend versuchte er sich loszureißen, doch ihm fehlte die Kraft um es lange zu versuchen, der seit mehr als einem Tag andauernde Hunger, der Schlag und Tritt in den Magen sowie die anschließende Flucht raubten ihm alle Kraft die er sonst immer bereit hatte, er fühlte sich leer, schwach und ausgelaugt, völlig wehrlos und erbärmlich. „Ich hätte...nie herkommen sollen....", murmelte er mit schwacher Stimme als er aus dem Augenwinkel heraus Ogremon aus dem nahen Gebüsch kommen sah.

Er lachte, grinste fies und kam immer näher, sah zu ihm herunter und fragte, warum er sich denn so schnell hat fangen lassen. Flamedramon gab darauf keine Antwort, tat als würde er es nicht hören und schloss die Augen, welche er dann wieder sofort aufriss als ein plötzlich klicken hörte. Sein Kopf hob sich, er schaute an sich herunter und sah, dass sich sein Entführer an den Verschlüssen seiner Intimpanzerung zu schaffen machte.

Verzweifelt versuchte er sich zu befreien, doch dies schien das ganze nur zu beschleunigen. Anstatt die einzelnen Verschlüsse einzeln zu öffnen riss Ogremon sie einfach auf, warf die Panzerung dann weg und sah, dass Flamedramon über eine nicht zu verachtend große Männlichkeit verfügte. „Na sieh mal einer an...scheint ja ganz gut bestückt zu sein mein kleiner...", meinte er neckisch und lies seine Hand einmal über das noch weiche Glied seines Gefangenen gleiten, spürte wie es für einen Moment zuckte, hörte wie Flames die Luft durch die Zähne zog und ihm dabei ein leicht erregtes keuchen entfuhr.

Als Ogre es einige Male wiederholte begann sich der Penis der Geisel zu härten, zuckte stärker und entlockte seinem Opfer weiteres erregtes keuchen. „Ich wette du warst genauso hart als du gesehen hast, wie Humon es mir besorgte hm?", fragte das Digimon neckisch als er Flamedramons nun völlig hartes Glied in der Hand hatte und diese langsam auf- und abgehen lies.

Während dieser ganzen Prozedur bettelte Flames darum das Ogre damit aufhören sollte, spürte die Hand seines Folterknechtes seinen an seinem besten Stück und wollte einfach nur das es aufhört, und das so schnell wie möglich!

„Warum denn so widerspenstig?", fragte Ogremon als er den Penis losließ und seine Hand dann über den weichen Körper seines Gefangenen gehen lies, über seinen Bauch hinauf zu seiner Brust, welche er ebenfalls entkleidete sodass Flamedramon nun komplett nackt war. „Ich warne dich, wenn du mich nicht sofort-", drohte Flames als er ohne jede Vorwarnung eine Ohrfeige bekam. Sie kam so schnell das er den Schmerz davon zuerst nicht spürte, doch mit der Zeit spürte er ein starkes brennen an seiner rechten Wange, welches ein Zähneknirschen zur Folge hatte.

„Sonst was? Willst du etwa kämpfen, gegen mich?!", fragte Ogre fies lachend und stellte sich vor Flames, sah an seinem Körper hinauf und lachte ein weiteres mal ehe er näher kam. Da seine Beine bereits völlig geschwächt von dem langen laufen waren war es Ogre ein leichtes, sie etwas zu spreizen während die Lianen sie oben hielten.

Zwar hatte Flames noch etwas Kraft und versuchte nach ihm zu treten, doch da packte das deutlich stärkere Digimon seine Beine an den Knöcheln, hielt sie fest und knurrte ihn aggressiv an.

Flamedramon hatte noch genügend Kraft übrig um wach zu bleiben, doch für einen Kampf würde es nicht reichen so viel stand fest. In seiner momentanen Lage konnte er nicht einmal mehr versuchen sich zu befreien, denn die Lianen waren dieses mal stärker als zuvor, verhinderten so gut wie jede große Bewegung seines Körpers und zwangen ihn somit, in der Luft zu hängen als er plötzlich ein weiteres Mal das Gebüsch rascheln hörte.

„Wer....oh nein!", dachte er als Dinohumon aus den Büschen kam, kein Wort sagte und sich zu seinem Meister, welcher die Beute bereits gefangen hatte begab. „Hast du es?", fragte Ogremon lediglich, bekam als Antwort ein Nicken und ordnete an, Flamedramon aus den Lianen zu befreien, dabei jedoch keine Vorsicht walten zu lassen. Der Anweisung folgend nahm Humon ein Messer, durchschnitt sämtliche Lianen sodass Flamedramon herunterfiel, auf den Boden knallte und vor Schmerz kurz aufschrie.

„Pack ihn dir, bring ihn auf die Knie!", befahl Ogre als nächstes, sein Sklave tat was ihm befohlen wurde, kniete sich hinter Flames, brachte ihn auf die Knie und packte dessen Arme auf seinen Rücken, nahm ein abgeschnittenes Lianenstück und verband ihm damit die Hände so fest es nur ging.

„Noch einmal wirst du nicht entkommen!" Ohne auch nur die Spur von Widerstand lies sich Flamedramon fesseln, schließlich hätte es sowieso nichts gebracht sich zu wehren oder zu betteln, die beiden würden es einfach ignorieren und weitermachen. „Unser Gast hat Hunger....füttere ihn...."

Füttern? Flamedramon hörte den Satz, doch er verstand nicht warum er das sagte. Hatte es etwas mit seiner vorherigen Frage zu tun? Er konnte nicht lange darüber nachdenken, denn Humon nahm seinen Mund, öffnete ihn und steckte etwas hinein. Flames erkannte nicht was es war, jedoch bemerkt er das es klein war, maximal so groß wie eine Beere. Dino gab ihm ein paar mehr, bis etwa fünf dieser Beeren in seinem Mund waren.

„Kauen.", flüsterte er ihm ins Ohr und wie von alleine zerkaute Flamedramon die Beeren, schluckte sie herunter und verspürte ein plötzliches Gefühl der Sättigung, nach nur fünf Beeren! Plötzlich hörte er ein Kichern, sowohl von Ogre, als auch von Dinohumon. Was hatten sie ihm da gegeben? „Keine Sorge, wir haben dich nicht vergiftet....jedenfalls nicht wirklich....", erklärte Humon als er eine seiner Hände zu Flames Tailhole hinunter bewegte und seine Finger dann langsam um dieses kreisen lies.

Sofort spürte er die Finger an seinem Eingang und fluchte laut, wollte sich aus dem Griff befreien doch irgendetwas schien nicht mit ihm zu stimmen: sein Körper fühlte sich irgendwie komisch, gesättigt und doch merkwürdig. Noch nie in seinem Leben fühlte er sich dermaßen, erleichtert und sensibel, die Berührungen mit denen Humon seinen Körper kurz nach seinem Essen verwöhnte fühlten sich ziemlich stimulierend an, so als würde er gerade ein heißes Bad nehmen und jemand wurde ihn dabei massieren.

Flamedramon genoss diese Berührungen, sie lösten jede Verspannung und ersetzten diese durch Vergnügen, Erregung und schließlich durch Lust, welches sich von Minute zu Minute vergrößerte.

Ogremon sah dem ganzen stillschweigend zu, lauschte den Geräuschen welche Flamedramon von sich gab und wurde mit jedem Moment härter und härter, man konnte sehen wie sein Penis sich gegen den Rock presste und eine gewaltige Beule in diesen drückte. „Verdammt....so schnell schon?", fragte er sich als den Gürtel des Rocks öffnete, ihn dann langsam herunterzog wobei sein bereits voll aufgestellter Penis mit hinunter ging, bis er schließlich wieder hinauf sprang und einige Male auf- und abschwang, bis er schließlich, nur wenige Zentimeter von Flames Gesicht entfernt stehen blieb und lediglich zuckte und etwas Pre absonderte.

Von der Massage, den Wirkstoffen der Beeren beeinflusst leckte Flamedramon sich gierig über die Lippen als er dieses gewaltige Stück Männlichkeit vor seinen Augen sah, fast genauso wie vorher als er damit Dinohumon befriedigte. Flames zerlief das Wasser im Mund als er vorstellte, dieses Glied in den Mund zu nehmen, jeden einzelnen Zentimeter davon mit seinem Speichel zu bedecken und seinen Kopf daran pausenlos vor- und zurückgehen zu lassen während Ogremon ihn festhielt und bestimmte, wie schnell er dies tat.

Er konnte nicht mehr einschätzen, weswegen er diese Gedanken hatte, war es wegen der Beeren die man ihm zu essen gab oder war es sein eigener Wille der dies wollte? Eins war ihm jedoch klar: je länger er auf diesen imposanten Penis vor seinen Augen starrte, desto mehr größer und verlangender schien dieser auszusehen und desto gieriger wurde er danach.

„Gut...scheint als würden die Beeren ihre Wirkung nicht verfehlen...", schlussfolgerte Ogremon grinsend als er seine Männlichkeit mit der Hand umschloss und sie dann langsam vor- und zurückbewegte, sein Glied somit noch verführerischer wirkte und Flames langsam aber sicher sein Interesse an diesem zeigte: er streckte die Zunge aus, hechelte und bettelte nach ihm während ihm der Schweiß begann den Körper herunterzulaufen.

Ogre machte einen Schritt auf Flamedramon zu, rieb sein Glied an den Wangen seiner Trophäe entlang, was diese erfreute und auch deren Wangen rot färbte. Keuchend spürte Flames wie sich dieser mächtige Penis an seiner Wange entlangbewegte. Er konnte spüren wie hart er war, wie er zuckte und ihn sogar riechen.

In ihm entfachte sich ein Feuer, eines welches seine Bedenken und seinen Widerstand gänzlich verbrannten und sie durch bedingungslose Unterwerfung und Lust ersetzten. Flamedramon öffnete seinen Mund, sah zu Ogremon hinauf und leckte am Penis seines Meisters entlang. Diesem entfuhr ein gewaltiges, tiefes und erregtes Knurren, welches sein Glied zucken lies.

„Lös seine Fesseln...mach ihn frei...", stöhnte Ogremon während er diese erste Liebkosungen seines Gliedes durch eine neue Zunge genoss. Wie ihm befohlen schnitt Dinohumon die Fesseln Flamedramons durch, so dass dieser zuerst die muskelbepackten Beine Ogres packen durfte, dann mit beiden Händen die Männlichkeit seines neuen Meisters.

Die Wärme die Flames Hände hatten war ebenso berauschen für Ogre wie es für Flames das erste lecken dessen Gliedes war. „Warum mache ich das? Meine Hände sind frei, ich könnte mich befreien....also warum halte ich dann seinen verdammten Penis in meinen Händen?", fragte Flames sich während er seine Zunge weiterhin über den Penis vor sich ziehen lies und sich dabei fragte, warum er dies genauso gierig tat und einfach nicht aufhören konnte.

Vielleicht war es nicht mehr der Einfluss der Beeren der auf ihn einwirkte, sondern sein eigener Verstand war es nun, der ihm sagte was er tun sollte und wogegen er sich nicht zu wehren hatte.

Flamedramon hielt Ogremons Penis fest in den Händen, öffnete seinen Mund weiter und nahm die ersten Zentimeter davon in den Mund, spürte das gewaltige zucken des Gliedes auf seiner Zunge und lies mehr und mehr davon in seinen Mund eindringen, bis er nichts mehr davon in den Rachen nehmen konnte ohne das es gefährlich werden würde.

Ogre legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und stieß ein zufriedene Stöhnen aus, Flamedramons Mund fühlte sich geradezu perfeckt an: eng, warm und nass, genauso mochte er es! Die ersten Male an denen Flames Kopf an seinem besten Stück saugte lies er ihn ohne Führung machen, doch dann packte er seinen Kopf zuerst mit einer Hand, hielt ihn fest und presste ihn auf seinen Penis und fügte dem noch ein paar leichte Stöße hinzu.

Derweil war Humon noch immer mit den massieren von Flamedramons Körper beschäftigt, ganz nach der Anweisung seines Meisters. Seine Aufgabe war es, Flamedramons Körper für den nächsten Teil seiner Unterwerfung vorzubereiten; dies geschah durch das füttern mit den Beeren welche einen relativ starken, sexuel stark anregenden Stoff inne hatten, die darauffolgende Massage seines betörten Körpers und dem flüstern erregender Wörter und Sätze in sein Ohr, alles um die Wirkung der Beeren zu verstärken und zu festigen.

Er kannte die Wirkung dieser Beeren nur zu gut, denn zu seiner Anfangszeit mit Ogremon bekam er diese nahezu tagtäglich zu essen und wurde dann auch von seinem Meister entsprechend behandelt, damit sich die volle Wirkung der Früchte in ihm entfesseln konnte. Mit der Zeit festigte sich der Gedanke, ihm als Sklave zu dienen und er brauchte die Beeren nicht mehr, bei Flamedramon schien dies schneller zu passieren als bei ihm, aber vielleicht lag es einfach nur an dessem gewaltigen Hunger welcher alles einfacher machte.

Dies erkannte er spätestens in dem Moment, in dem Flames begann nach Ogremon Penis zu gieren und ebenso an dessen Verlangen, diesen nun so gut es ging mit seinem Mund zu verwöhnen ebenso wie er das Stück, welches nicht mehr in seinen Mund passte mit den Händen massierte. Ogremon verstärkte seine Stöße in den Mund seines neuen Sklaven, packte dessen Kopf nun mit beiden Händen, hielt ihn fest um sowohl Geschwindigkeit als auch Stärke der Stöße zu erhöhen, bis er ohne eine Pause zustieß.

Ogre war kaum noch zu beherrschen, er spürte wie sein Höhepunkt immer näher rückte und wie er wieder und wieder Pre in Flames Mund spritzte, noch dazu kam die Zunge des kleineren Digimons, welche seine Männlichkeit umspielte. Hechelnd zog er die Luft durch seine zusammengepressten Zähne, Schweiß lief an seinem Körper hinunter und mit jedem weiteren Stoß wurde er geiler und geiler, es waren nur noch wenige Stöße bis er kommen würde soviel stand fest.

In letzter Sekunde jedoch schaffte er es seinen Penis aus dem Mund Flamedramons zu ziehen. Ein langer Speichel-Prefaden verband die beiden noch für einen Moment, ehe dieser riss und Flames einen Schlag mit der harten, bebenden und jeden Moment kommenden Männlichkeit ins Gesicht bekam. „Auf den Rücken mit dir!", schrie er wild und erregt, Dinohumon ging hinter Flames weg, dieser wurde von Ogres Fuß auf den Rücken gestoßen.

Flamedramon landete auf dem Rücken, sah zu seinem Meister und dessen gewaltigen Penis hinauf, konnte das gleich passierende kaum noch abwarten und stöhnte voller Verlangen und Gier danach. Ogre begab sich herunter zu Flames, kniete zwischen dessen Beinen, hob seine Hüfte bis er das Tailhole des kleineren Digimons erblickte und laut lachte.

„So eng wirst du nie wieder sein!", schrie er freudig, packte seinen Penis mit einer Hand und presste ihn gegen Flames´s Eingang, spürte den Widerstand den dieser leistere und hörte auch das schmerzerfüllte Schreien Flamedramons denn auch wenn er wollte, so war es ihm scheinbar unklar, mit welchen Schmerzen dies verbunden war.

Doch dies kümmerte Ogremon in diesem Moment nicht, er wollte lediglich seinen Penis in Flamedramon versenken, ihn füllen, kommen und ihn damit zu seinem Eigentum erklären!

Flames schrie so laut er nur konnte, die Schmerzen die er verspürte waren gewaltig, ebenso gewaltig wie die Größe des Gliedes, welches diese auslöste. Seine Krallen pressten sich in den Erdboden, er presste die Augen zu und knirschte mit den Zähnen während Ogre tiefer und tiefer in ihn eindrang. Beinah die Hälfte der Männlichkeit war bereits in ihm, doch für Flamedramon fühlte es sich an als würde alles in ihm stecken, so gefüllt fühlte er sich.

Zu seiner Erleichterung machte Ogre da auch Stop, zog sich wieder heraus doch machte er keineswegs langsame Stöße, nein, er ging sofort zu schnellen und harten über, denn seine Erregung war kaum noch zu kontrollieren, was bedeutete das er derzeit nicht klar denken konnte. Wildes Stöhnen und Knurren drang aus seinem Mund, jedoch kein vernünftiges Wort schaffte es ihm über die Lippen zu kommen.

Stattdessen stützte er sich mit den Händen auf dem Boden ab, presste seine Finger ebenfalls in den Boden und verstärkte seine Stöße noch einmal, hämmerte seinen Penis wieder und wieder in Flamedramon, welche die Zehen spreizte, laut stöhnte und schrie während sein eigener Penis pausenlos zuckte, Pre absonderte und steinhart war.

Diesem sah Dinohumon für eine Weile zu bis er sich die Hose auszog, sich auf Flamedramons Brust setzte und seinen harten Penis über dessen Lippen reibte. Es brauchte nicht lange, bis Flames dessen Männlichkeit in den Mund nahm, daran saugte und auch den Geschmack dieses Gliedes genoss, es mit der Zunge umspielte und schon die ersten Tropfen Pre schmeckte.

Doch die Stöße, die Humon in seinen Mund machten waren nichts gegen die, welche Ogremon ihm verpasste: ständig klatschten ihre Körper aneinander, es war nun mehr als nur die Hälfte seiner Männlichkeit in Flames Innerem und spürte wie sein Orgasmus langsam näher rückte.

Sein Stöhnen war dermaßen laut, dass es das von Humon locker übertönte und sogar den Boden schon etwas zittern lies. Flames fühlte sich derweil wie im siebten Himmel: noch nie wurde er in seinem Leben dermaßen befriedigt, vor allem nicht so stark! „Dieser...Dschungel...ist keine....Hölle...", dachte er sich während sein Mund mit Dinohumons Penis gefüllt war. „Er ist...der Himmel!"

Mit diesem Gedanken spürte er wie Ogremon seinen Penis noch einmal so tief es ging in ihn rammte, dann ein gewaltiges, ohrenbetäubendes und animalisches Brüllen, welches jeden Baum in der näheren Umgebung erschüttern lies von sich gab und kam, seine gewaltige Ladung in Flames schoss und auch noch einige Male zustieß ehe er seine Kräfte vollkommen aufgebraucht hatte.

Auch Dinohumon war an seinem Höhepunkt angekommen, stieß seinen Penis noch einmal in Flamedramons Mund und schoss dann auch seine Ladung in dessen gierigen Rachen. Vor lauter Erregung und Lust überwältigt kam Flamedramon ebenfalls, schoss seine Ladung Sperma auf seinen Bauch und Humons Rücken während sowohl sein Tailhole als auch sein Mund mit Sperma gefüllt wurden.

Die drei verweilten in ihre momentanen Position für einige Minuten, Ogre konnte sich kaum bewegen, ebenso ging es Humon und Flames konnte sich sowieso nicht bewegen. Erst als Ogre seinen Penis aus Flamedramon zog gelang es ihm sich zu bewegen, auch wenn er nur lediglich auf den Rücken fiel während sein Penis für einen Moment noch aufrecht stand und dann langsam erschlaffte.

Auch Humon zog sein Glied aus Flames´s Mund, stieg von seiner Brust und schaffte es gerade noch zu seinem Meister zu kriechen, ehe er auch vor Erschöpfung einschlief. Am Ende war nur noch Flamedramon übrig. Als dieser versuchte aufzustehen spürte er plötzlich wie wackelig er auf diesen war und fiel mit dem Gesicht nach vorn auf den Boden. Seine Kräfte waren vollkommen aufgebraucht, wieder einmal.

„Verdammt...", fluchte er nur, doch irgendwie freute er sich über die Kraftlosigkeit, denn dafür hatte er etwas wunderbares erlebt. Er konnte von Glück reden das er noch atmen konnte, denn er war dermaßen erschöpft, dass er kurz nachdem er zusammengebrochen war einschlief.

Fast zwei Tage schlief er, bis er eines Morgens aufstand, die Augen öffnete und sich umsah. Er war nicht mehr dort wo er zuvor war, noch dazu trug er eine seine Intimpanzerung wieder und wurde scheinbar auch sauber gemacht. „Na endlich bist du wach!", hörte er jemanden in unmittelbarer Nähe sagen. Vorsichtig richtete er sich auf und erschreckte, als er Ogremon und Dinohumon direkt vor sich, am Lagerfeuer sitzend saß sah und wie sie gerade etwas aßen.

„Komm her, wir haben dir was aufgehoben." Ungläubig sah Flames Ogre an und fragte sich, ob das immernoch dasselbe brutale Digimon war, welches ihn gewaltsam entführte, zu seiner Trophäe machte und auch ohne Gnade durchnahm. „Was stehst du da so angewurzelt herum?! Komme endlich her und ess was!", schrie Ogre plötzlich und riss Flames aus seinen Gedanken. Mit einem Lächeln ging Flamedramon zu den beiden, setzte sich ans Lagerfeuer und bekam etwas zu Essen.

„Hier sitze ich also, im Dschungel und esse mit meinen Entführern zu Abend...", dachte er sich, sah zu den beiden anderen Digimon hinauf und musste dann, ohne einen wirklichen Grund lächeln. „Oder sollte ich lieber...Freunde nennen?"

Ende