Bibi und die Hexenhitze

Story by Were-Gato on SoFurry

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#1 of Bibi, die heiße Hexe (pöse Parodie!!)

Der Zyklus einer Hexe verläuft etwas anders als manch normale Frau das gewohnt ist...


Okay, hoffentlich geht das nicht nur mir so, aber manchmal gibt es einfach Ideen die aus dem Kopf müssen, oder sie fressen sich darin fest. Das hier ist so eine. Es tut mir wirklich leid, sollte ich jemandes Kindheit unheilbaren Schaden zufügen, aber derjenige soll nicht behaupten, ich hätte ihn nicht gewarnt!

Wie gewöhnlich gilt auch hier, dass dieser kleine Erguss sich an Leute über 18 Jährchen richtet, und Kommentare immer gern gesehen werden :3

Bibi und die Hexenhitze

(eine pöse Parodie)

Wie ein Wirbelwind stürmte Bibi Blocksberg in die Wohnung, warf die Tür hinter sich ins Schloss und schleuderte ihre Schultasche in die Ecke. Sie zerrte an dem Kragen ihres Kleides und zerriss es fast als sie den grünen Stoff über ihren Kopf zerrte. Dann stürmte sie ins Bad. Eine vollkommen durchweichte Slipeinlage fiel klatschend in den Abfalleimer. Es war kein Blut daran, nur glitschiger transparenter Saft. Ihr nasser Slip landete im Wäschekorb. Bekleidet mit Rüschensöckchen, ihrer Schleife im blonden Haar und nicht mehr rannte sie zurück in ihr Zimmer.

Einmal hatte sie die Wohnung für sich, das musste sie ausnutzen. Der ganze Tag war eine einzige Qual gewesen. Hätte sie es sich nicht in jeder Pause auf dem Schulklo selbst besorgt, sie hätte sich gegen Mittag in die Umkleide der Fußballer gelegt und auf die Mannschaft gewartet; nackt. Zum Glück glaubten die Lehrer immer dass sie ihre Tage hatte, wenn sie im Unterricht abgelenkt war oder zitterte. Lehrerinnen fielen darauf nicht herein.

Mit einem erlösten Seufzen postierte sie sich vor ihrem Spiegel und begann ihre spitzen Brüstchen zu kneten. Bibi mochte es, sich dabei selbst zuzusehen. Wie die Nippel ihrer knospenden Tittchen hart und noch härter wurden, wie ihre eigenen Schenkel sich bewegten und wie die blonden Härchen rund um ihre Scheide bei jedem Lufthauch zitterten. Scheide; sie spielte mit dem Wort in ihrem Kopf. Langsam fuhr sie mit den Händen über ihren Bauch bis sie ihren Schoß erreicht hatte. Strich über den haarigen Berg und zog die schleimig feuchten Lippen auseinander. Ihr Innerstes leuchtete in dunklem Rosa und schmatzte feucht und tief. Scheide, das war wirklich kein passendes Wort dafür. Als wäre es nur eine Hülle um etwas anderes aufzunehmen. Auch wenn das eine Möglichkeit war, es gab doch soviel mehr. Bibi streichelte sich genüsslich bis der zähe Saft ihre Schenkel hinab rann. Sie bohrte einen Finger tief hinein während die andere Hand immer wieder von außen zusammendrückte. Dabei dachte sie an Wörter, die soviel besser passten und sie immer feuchter werden ließen. Mumu, Pussy, Fötzchen, Muschi. Doch am Besten gefielen ihr die Lustigen, wie etwa Hexenkessel.

"Ja!", seufzte sie leise als sie den Finger herauszog und ihre schleimigen Lippen mit beiden Händen aufspreizte. "Mein Hexenkessel kocht gleich über!"

Sie klopfte mit der flachen Hand auf ihre Scham und dicke Tropfen zähen Saftes spritzten über den Spiegel. Stöhnend hob Bibi die Hand und nahm drei nasse Finger in den Mund. Der süßsaure Geschmack ihrer Lust fegte durch ihren Verstand.

Seit der Nacht ging es so, begonnen hatte die Hitze mit einem Traum, wie jedes Mal. Die Details verschwammen, doch erinnern konnte sie sich noch wie sie von Dracula, Florian, Jacob dem Werwolf und Benjamin Blümchen gevögelt worden war. Vielleicht war auch noch Karla Kolumna dabei, in der Hexenhitze machte das nicht viel Unterschied.

Am Morgen war sie durchgeschwitzt aufgewacht, die Nippel hart, die Schenkel feucht und mit unsäglicher Hitze im Schritt. Aber sie war schon zu spät dran um sich vor der Schule noch um das Dringendste zu kümmern. Im Bus und in den Klassen war sie auch nie lange genug unbeobachtet, und in den Pausen waren die Toiletten von Rauchern überfüllt. Die letzten Stunden zu schwänzen war zweifellos die beste Entscheidung des Tages gewesen.

Bibi begann ihre Nippel zu kneifen, genoss den Biss des Schmerzes ehe sie über ihre Brüstchen nach unten streichelte. Andächtig stöhnend sah sie ihrem Spiegelbild dabei zu, wie es sich unter den eigenen Berührungen räkelte. Sie spreizte die Beine etwas weiter, rot und feucht leuchteten ihre Schamlippen unter ihrem blonden Schampelz hervor. Bibi ließ ihr Becken kreisen und versetzte sich selbst einen schnalzenden Klaps auf ihren schmalen Hintern.

"Ah!", quiekte sie und bewunderte den rötlichen Handabdruck, der sich auf ihrer beinahe weißen Haut abzeichnete. Sie bohrte ihre Finger erneut tief in ihren schleimigen Hexentopf, als ein Kratzen hinter ihr ertönte.

Mit einem lauten Schrei fuhr sie herum, bedeckte instinktiv ihre Scham und ihre Brüste mit den Armen. Doch niemand war da, nicht in ihrem Zimmer, nicht im Gang dahinter. Es kratzte erneut, aber diesmal sah sie es. Es kam vom Fenster her. Eine wehleidig dreinschauende Katze saß vor der Scheibe, und kratzte laut über das Glas.

"Du Mistvieh!" Erleichtert ließ Bibi die Arme sinken. Sie kannte den Kater, er strich schon seit Wochen über die Dächer und schaute in alle Fenster. Weiß mit roten Flecken, noch ziemlich jung und entsprechend neugierig. Ein erregender Schauder ließ durch die junge Hexe als die schimmernden Katzenaugen ihren nackten Körper betrachteten. Da kam ihr eine verruchte Idee.

Bibi beugte sich vor und öffnete das Fenster. Der Kater sprang herein. Schnell schloss sie hinter ihm zu und wich zurück bevor sie einer der Nachbarn sehen konnte. Gurrend strich der Kater um ihre Beine.

"So, du willst schmusen, was? Das kannst du haben!" Sie rieb sich die Hände. "Ene mene Liebessaft; rotes Leder, hoher Schaft. Ene mene Fummelei, Katzentier mein Liebster sei. Hex Hex!"

Der weißrote Kater machte ein recht verdutztes Gesicht als die roten Stiefel an seinen Hinterpfoten erschienen, und noch verwirrter wurde sein Ausdruck als er sich plötzlich aufrichtete und auf die Größe der Hexe anwuchs.

"Mrouuas?", drang es fragend aus seiner Kehle, während er sich noch an das plötzliche Auftauchen von Händen und seltsam klaren Gedanken gewöhnen musste. Der Zauber sorgte dafür, dass er sich dabei nicht zu unwohl fühlte.

Bibi biss auf ihre Unterlippe. Der Kater sah aus, wie gerade einem Märchenbuch entstiegen. Er hatte noch das Gesicht einer Katze, den flauschigen Pelz, den zuckenden Schwanz; war aber so groß wie ein Junge in ihrem Alter. Außerdem, was nur in den wenigsten Märchenbüchern abgebildet war, ein prachtvolles Paar pelziger Eier zwischen seinen Beinen. Die roten Stiefel waren ein klassischer Zauber, der einige Stunden halten würde. Lange genug, um ihr zu geben was sie wollte.

"Hallo", sagte sie mit ihrer anzüglichsten Stimme, dabei schlang sie ihm die Arme um die Schultern. "Mein Name ist Bibi Blocksberg, und ich möchte dich in meinem Bett haben. Kannst du dir vorstellen, wozu?"

Bei diesen Worten wanderte ihre rechte Hand über die Brust des Katers nach unten, streichelte die Brust und den weichen Bauch um schließlich auf der gut gefüllten Felltasche zum liegen zu kommen. Wie bei jeder anderen Katze war auch sein Penis von einer schützenden Hülle umschlossen solange er nicht gebraucht wurde. Bibis Finger machten ihm schnell klar, dass genau das der Fall war.

"Oh!", quietschte sie verzückt als die feuchte Spitze ihre Handfläche berührte. "Genau dafür."

Sie ließ den Kater stehen und legte sich auf ihr Bett, einen Arm hinter den Kopf gelegt, die Beine weit geöffnet. Der Kater brauchte keine halbe Sekunde um zu verstehen. Wie der Blitz lag er zwischen den schweißfeuchten Schenkeln und beschnüffelte die tropfnasse Hexenfotze. Bibi schnappte keuchend nach Luft, als die raue Zunge ihre prallen Lippen berührte. Ob Instinkt oder natürliche Schläue, der Kater wusste was er tat. Die flinke Zunge schleckte ihren Hexenkessel mit einer Gier, die sie noch nie erlebt hatte. Jungs ekelten sich ständig, und Frau Jabrimovs Dackel hatte sie nur vollgesabbert. Der Kater jedoch schien genau zu wissen wo er ein Mädchen packen konnte. Leise wie ein Schatten tauchte sein Kopf plötzlich er unter ihren spitzen Brüsten auf, und noch ehe sie begreifen konnte was er vorhatte, küsste er sie. Seine Nase drückte feucht gegen ihre, seine Schnurrhaare piekten sie und ihr schleimiger Muschisaft war überall um und in seinem Mund. Es war der beste Kuss ihres Lebens.

Schon spürte sie weiche Finger, die mit ihren harten Nippelchen spielten. Sie stöhnte auf, doch der Laut wurde von der Katzenschnauze verschluckt. Scharfe Krallen glitten über ihre feuchte Haut, gerade sanft genug sie nicht zu verletzen, und zeichneten schwungvoll ihre jungen Brüste nach. Bibi glaubte den Verstand zu verlieren. Sie hatte gedacht, das Tier würde sich einfach auf sie stürzen. Stattdessen war er der vollkommene Liebhaber. Ihre Arme schlossen sich um seinen pelzigen Körper. Heiß und haarig drückte er sich an sie. Nie wollte Bibi ihn wieder gehen lassen, da drang er in sie ein. Die junge Hexe glaubte, die Welt hinter ihren Augen explodieren zu sehen. Es tag weh, es stach, sie wollte mehr. Der Katzenpenis war mit kleinen Dornen versehen, erinnerte sie sich in einem klaren Moment, ehe das Delirium der Lust sie wieder holte. Es fühlte sich an wie ein Noppenkondom, aber fleischig, lebendig und brennend heiß. Sie schlang ihre Schenkel um die Hüften des Katers, zog ihn an sich während er in sie stieß. Sie wollte schreien, wollte ihn anfeuern schneller zu werden, doch aus ihrem Mund drang nur noch lusterfülltes Grunzen. Die Stöße trafen sie unwirklich schnell, tiefer und tiefer drang er in sie ein. Seine Krallen kratzten über ihren Rücken. Plötzlich fauchte er. Kochend heiß spritzte etwas in die Hexe. Das war zuviel, Bibi kam.

Jaulend fand sie sich unter dem Kater wieder. Ihre Beine waren eisig kalt, ihre Arme zitterten und zuckten unkontrolliert. Der ferne Schatten einer Ohnmacht zog sich langsam aus ihrem Verstand zurück, und machte Platz für unendlich tiefe Zufriedenheit. Zaghaft öffnete sie die Augen, und blickte durch einen Vorhang aus Tränen in das Gesicht ihres Liebhabers. Der weißrote Pelz des Katers war von ihrem Schweiß und anderen Dingen verklebt, doch sein Lächeln machte das mehr als wett. In seinen grünlich schimmernden Augen entdeckte Bibi soviel mehr als sie je vermutet hätte.

"Mrrrschön?", fragte der Kater und begann ihre Wange zu lecken.

"Schön!", seufzte Bibi. Die Hexe ergab sich seiner Umarmung. Er würde sie halten, wärmen, und sie spürte bereits wie er wieder hart wurde. "Wunderschön"

Als Barbara Blocksberg an diesem Tag nach Hause kam, dachte sie schon im Flur einen vertrauten Geruch in der Luft zu entdecken. Sie schloss die Tür besonders leise, stellte ihre Tasche in die Küche und schlich dann wohin ihre Nase sie führte. Die Tür zum Zimmer ihrer Tochter war nur angelehnt, und der Duft kam zweifellos von dort. Entgegen ihrer Gewohnheit linste sie durch den Spalt.

Sie schaffte es gerade noch einen erschreckten Laut zu unterdrücken. Bibi, ihr kleines Töchterchen, stand splitternackt bis auf ein Paar Söckchen am Fenster und schob ein kleines haariges Etwas nach draußen. Ihr Rücken war von Dutzenden Kratzern überzogen und sie hing voller roter und weißer Härchen. Das, und die Spuren der roten Stiefel die sich soeben am Boden auflösten waren alles was die erfahrene Hexe zu sehen brauchte. Ihre Tochter machte keine Anstalten sich etwas anzuziehen, also wartete sie bis sie zumindest wieder auf dem Bett saß ehe sie laut sagte: "Bibi, ich bin daheim!"

Sie wartete genau fünf Sekunden, dann betrat sie das Zimmer. Bibi war noch damit beschäftigt ihre kleinen Tittchen unter der Decke zu verstecken. Barbara setzte sich neben sie.

"Bibi", begann sie vorsichtig "Ist es mal wieder soweit?"

Die leidgeprüfte Mutter brauchte nur einen Blick in das gerötete Gesicht ihrer Tochter zu werfen um zu wissen, wie sehr diese gerade zwischen Abstreiten und Gestehen schwankte. Es gewann das Letztere.

"Ja Mami", gab Bibi zerknirscht zu.

"Ist es schlimm?"

"Nicht sehr"

Barbara versuchte die Decke von der Schulter ihrer Tochter zu streichen, doch Bibi stieß ihre Hand fort.

"Das sehe ich!", meinte Barbara.

Bibi verzog bockig den Mund.

"Hör zu", begann Barbara nach einer Weile des Schweigens erneut "Ich weiß, wie es einen packen kann. Und auch wie gut es ist. Ich will dir auch nicht sagen, was du dagegen tun kannst und was nicht. Aber ich muss dich doch eins fragen, hast du an ein Kondom gedacht?"

Bibi blickte verwirrt zu ihr auf.

"Nein, wieso? Er war nicht... Ich meine, es konnte nichts Derartiges passieren."

"Mhmm", machte Barbara "Sag mal, erinnerst du dich zufällig an Cousin Norbert?"

"Der ist älter als ich, nicht? Dicker Kerl, borstige Haare, ne Nase wie eine Steckdose und grunzt immer beim Essen."

"Genau der"

"Und was hat der jetzt mit Kond..." Bibis Augen wurden groß wie Suppenteller. "Oh!"

"Ja, oh!", nickte Barbara "Genau das hat sich meine Schwester auch gedacht."

"Ich werd dran denken Mami!", beteuerte Bibi schnell "Ich versprechs!"

"Besser wäre es", meinte die ältere Hexe bedächtig "Aber jetzt lass mich nachsehen, ob es nicht schon zu spät ist."

Ohne Bibi Gelegenheit zum Widerspruch zu geben glitt Barbaras Hand unter die Decke und legte sich auf den Bauch ihrer Tochter. Die junge Haut war zart und klebrig von halb getrocknetem Schweiß.

"Ene mene weißes Schaf, war die kleine Mätze brav? Hex Hex!"

"Hey!", beschwerte sich Bibi.

"Was kann ich dafür, wenn der Spruch so geht? Jetzt halt still!"

Eine gute Minute betastete Barbara den Bauch der jungen Hexe, dann zog sie ihre Hand zurück.

"Da hast du noch mal Glück gehabt!", meinte sie und beobachtete zufrieden wie die Erleichterung ins Gesicht ihrer Tochter zurückkehrte.

"Danke Mami. Auch fürs Nicht-böse-sein."

Barbara lächelte "He, die Hitze trifft uns alle. Bald lernst du, wie man sich beherrscht, und im Alter wird's ohnehin leichter. Hab ruhig deinen Spaß, aber sei vorsichtig dabei!"

"Versprochen"

Barbara ging ins Bad um sich die Hände zu waschen, doch dann fiel ihr etwas anderes ein. Sie öffnete den Wäschekorb, holte den triefend nassen kleinen Slip daraus hervor und presste ihn an ihre Nase. Wie eine Flutwelle rauschte die Lust durch ihren Kopf. Nichts roch wie junge Hexenhitze. Sicher hatte Bibi heute im ganzen Haus für zufriedene Frauen und vielleicht ein paar neuer Kinder gesorgt. Sie erinnerte sich an die ersten Male, als sie selbst die Hitze durchmachen musste. Wie sie mit ihrer Schwester auf den abgelegenen Hof "zur Erholung" geschickt wurden. Zwei junge Hexen, der Rote-Stiefel-Zauber und ein Stall voller Zuchtvieh; wie sollte das anders enden?

Barbara war so sehr in ihre Erinnerung vertieft, dass sie gar nicht bemerkte dass ihre freie Hand längst fleißig in ihrer Hose beschäftigt war, und ein nasser Fleck sich über den Stoff ausbreitete. Und dass die Badezimmertür weit offen stand.