Das Unwetter I

Story by Sturmfeder on SoFurry

, , , , , ,


Diese Geschichte enthält explizite erotische Passagen. Wenn du als Leser damit Schwierigkeiten hast, wird dir empfohlen, diese Seite zu schließen. Solltest du unter 18 Jahre sein, darfst du ab diesem Punkt nicht mehr weiter lesen.

Diese Geschichte darf jederzeit privat kopiert und weitergereicht werden, solange das Copyright gewahrt bleibt und die Geschichte in keiner Weise verändert wird. Eine Veröffentlichung oder das Einstellen in Story-Archive ist ohne meine ausdrückliche Erlaubnis nicht erlaubt.

Copyright Sturmfeder 2007

Das Unwetter

Es war eines der schwersten Gewitter der letzten Jahre. Ohne es auch nur kurz vorhersehen zu können, brach innerhalb kürzester Zeit die Naturgewalt über den einsam fliegenden Drachen herein. Der Sturm peitschte das Wasser des Meeres unter ihm zu hohen, bedrohlichen Wellen auf und erschwerte das vorwärts kommen beträchtlich. Müde schlugen seine hellen Flügel auf und ab und warfen ihn immer wieder etwas umher, wenn er sie in seiner Erschöpfung aus Versehen ungünstig in den Wind hielt. Regen und Hagel prasselte dabei unaufhörlich gegen die rötlichen, herbstfarbenen Schuppen und fühlten sich auf seinen Schwingen wie tausende kleine Nadelstiche an.

Mit zusammengekniffenen Augen kämpfte sich Arrai jedoch weiter, seine Orientierung fast nur noch dem Instinkt überlassend. Wohin er genau flog konnte er schon länger nicht mehr sicher erkennen. Nur die zahlreichen Blitze erleuchteten die Umgebung lange genug, um hier und da seinem Gespür auf die Sprünge zu helfen. Nur waren die Blitze inzwischen auch sein größtes Problem geworden. Sie kamen spürbar näher.

Wieder ertönte ein lautes Grollen als kurze Vorwarnung und aufstöhnend spannte Arrai die überbeanspruchten Muskeln an. Der Drache flog zwar so tief die Lage es ihm erlaubte, konnte aber trotzdem kaum das Meer unter sich erblicken. Die schäumenden und hoch wogenden Wellen stellten jetzt eine zu große Gefahr da. Verbissen kämpfte er sich nun weiter gegen den Sturm und musste langsam einsehen, dass seine Kraft mit jedem Flügelschlag zu schwinden begann.

Nicht weit von ihm zuckte der angekündigte Lichtblitz durch den Nachthimmel. Die nahe elektrische Entladung lies seinen Körper zittern und die nassen Schuppen prickelten schmerzhaft. Ein leicht taubes Gefühl machte sich in seinem Kopf breit und er schüttelte sich ächzend. »Land«, keuchte er erschöpft und zischte hoffnungsvoll auf, als seine Augen schließlich nicht mehr weit voraus im flackern einer Entladung den Schatten einer Insel erkennen konnten. Er drehte seinen Körper ein wenig mit Hilfe seines Schwanzes und flog in die geschätzte Richtung.

Der Sturm klatschte ihn förmlich gegen die harte Kante eines Steilhangs, wo er blind mit den Spitzen seiner scharfen Krallen umhertastete, bis sie gerade noch Halt in den groben Felsrissen fanden. Atemlos und mit letzter Kraft zog der zitternde Drache sich langsam ganz auf den Felsen hinauf. Sein Schwanz pendelte noch in der Luft unterhalb und deutete ihm an, wo er hinab gefallen wäre, hätte das Schicksal ihn nicht diesen einen Meter höher aufprallen lassen. Schwer atmend hob er den Kopf und blinzelte, bis erneut ein Blitz seine Umgebung erhellte. Das Wasser rann ihm in die gelb funkelnden Augen und lies seine Sicht verschwimmen, doch er hatte genug gesehen.

Mit eingezogenen Flügeln kroch Arrai weiter vorwärts und stellte fest das alles, was es auf den wenigen Metern hier gab, ein enger Zugang in eine kleine Höhle war. Der einzige Schutz den er unzweifelhaft noch erreichen würde.

Ächzend quetschte er sich durch den Spalt und rutschte innen prompt auf dem feuchten, moosbewachsenen Untergrund aus. Er fiel ein Stück weit in die Höhle hinein und blieb dann keuchend auf dem kühlen aber wenigstens trockenen Boden liegen. Unter und neben sich spürte er etwas rundes und glattes. Bei jeder Bewegung schien es ein wenig nachzugeben und er vermutete auf den Wurzeln eines Baumes zu liegen. Doch Arrai war zu erschöpft und kümmerte sich nicht weiter um seine Umgebung. Obwohl der Wind weiterhin Zutritt hierher hatte und es auch irgendwo feucht zu sein schien, hatte er eine sichere Unterkunft erreicht und war zufrieden. Damit begann dann die stundenlange Anstrengung Tribut zu fordern und er schlief rasch ein.

Blinzelnd öffnete Arrai ein Auge. Wie lange er geschlafen hatte wusste er nicht, doch der Sturm schien sich soweit gelegt zu haben. Die typischen Geräusche drangen nicht mehr an seine Ohren und auch von einer ffnung in der Decke fiel etwas helles Licht herab. Müde hob er den Kopf und streckte seinen schlanken, fast schon zu dünnen Körper ausgiebig. Seine Krallen kratzen leise über den Boden. Seine Schuppen bedeckten die wichtigsten Stellen an ihm und nur wo sich seine Gelenke befanden, gingen sie in eine dünnere, lederartige Haut über. Arrai öffnete sein Maul und gähnte ausgiebig, seinen Kopf dabei hin und her bewegend. Alle Seine Muskeln schmerzten immer noch und die Schuppen an seinem Bauch waren verkratzt von der harten Landung. Doch er hatte immerhin überlebt.

Neugierig sah er sich bei den gerade ausreichenden Lichtverhältnissen um und bemerkte dabei die einzige Pflanze in dieser Höhle. Seiner Ansicht nach musste es sich jedoch um einen Baum halten, denn immerhin reckte sie sich dem Licht entgegen mit einer stattlichen Höhe, die ihn um einiges überragte. Die Form war ihm jedoch überhaupt nicht vertraut und sie machte auch nicht den Eindruck eines normalen hölzernen Gewächses. Sie hatte lange und unterschiedlich geformte Wurzeln, die auf dem ganzen Höhlenboden verstreut lagen und an den weich aussehenden Ästen hingen viele große und dicke Früchte. Blätter oder Nadeln hatte sie gar keine.

Arrais Magen knurrte und erinnerte ihn dabei an seine letzte Mahlzeit, die ziemlich lange zurücklag. Etwas wackelig auf den Beinen richtete er sich auf. Langsam kam er näher an die Pflanze heran und legte nachdenklich den Kopf schief. Prüfend hob und senkte er die Nüstern daran entlang und leckte schließlich vorsichtig an einer dieser Früchte. Der Geschmack auf seiner Zunge war nicht schlecht, sogar etwas verlockend. Zufrieden rupfte Arrai mit dem Maul eine Frucht ab und begann sie aufzuessen. Das Fruchtfleisch war sehr gut und irgendeine Flüssigkeit darin stillte sogar seinen Durst. Gierig schnappte er nach einer zweiten und begann dann etwas langsamer aber umso genüsslicher Stücke heraus zu reißen. Seine Aufmerksamkeit galt allein seinem Essen.

So bemerkte er auch nicht die langsamen, schlängelnden Bewegungen hinter sich. Erst als er nach der dritten Frucht schnappen wollte und diese plötzlich aus der Reichweite seines Mauls gezogen wurde, hielt er verblüfft inne.

Gerade als er etwas an seinen Hinterbeinen spürte und sich umdrehen wollte, wickelte sich etwas fest darum und zog ihm kurzerhand den Stand weg. Arrai ächzte auf und sein Unterkörper fiel zu Boden. Entsetzt starrte er auf die lebendig gewordenen Wurzeln die seine Beine umschlangen. Panisch versuchte er sich zu befreien indem er danach schnappen wollte, doch nun krochen diese Dinger von allen Seiten auf ihn zu. Schneller als er realisieren konnte was geschah wurden seine Vorderbeine ebenfalls gebunden. Zischend schnappte er um sich bis sich etwas um seinen Hals schlang und langsam zudrückte. Arrai keuchte auf und schnappte nun hechelnd nach Luft. Erst als er schwächer wurde und aufhörte sich zu wehren, lockerte sich der Griff wieder etwas. Sein Kopf fiel zur Seite und er sah wie eine dieser Schlingpflanzen die gefressenen Früchte begutachtete und sich dann in seine Richtung aufrichtete. Der junge Drache schluckte fest und ahnte was er falsch gemacht hatte.

Eine Weile tat sich gar nichts, doch dann bemerkte er wie etwas über ihn glitt und abtastend begann seinen Körper zu untersuchen. »Mmrrr«, knurrte Arrai drohend und wand sich, doch es war hoffnungslos. Die Pflanze drehte ihn langsam auf seinen Rücken ohne Rücksicht auf die Flügel zu nehmen. Mit zusammengebissenen Zähnen musste er die Drehung hinnehmen und kam unbequem zum liegen. Die Schwingen drückten sich in dieser Lage deutlich gegen seinen Rücken. Dann änderte sich das Verhalten der Ranken und sie fesselten seine Hinterbeinen jeweils einzeln. Langsam wurden sie von seinem Körper weg und nach außen gezogen. Als Arrai erkannte wie dies enden würde, riss er die Augen auf und versucht dagegen zu halten, doch seine müden Muskeln hatten keine Chance. Mit einem Ruck hatten sie seine Beine äußerst schmerzhaft auseinander gespreizt. Unsicher zischend versuchte er seinen Schwanz nach innen anzulegen um seine Geschlechtsteile zu verdecken. Ihn begann die Situation zu ängstigen, nicht um sein Leben aber um etwas anders.

Seine Schnauze wurde umschlungen und der Kopf ein Stück nach vorne gezogen, so als ob die Pflanze ihn die Lage deutlich mit ansehen lassen wollte. Eine Ranke von ihr schlang sich ein Bein entlang und tastete zwischen seinen Hinterläufen umher. Mit gleichmäßigen Druck suchte sie unzweifelhaft eine gewisse Stelle ab. Arrai begann schneller zu atmen und zitterte etwas. Dann spürte er den sanften aber bestimmten Druck. Verzweifelt presste er seinen Eingang zusammen.

Es dauerte nicht sehr lange bis die Pflanze wohl erkannte so nicht weiter zu kommen. Eindeutig intelligent änderte sich ihr Vorhaben. Sie schlang sich um Arrais Unter- und Oberkiefer und begann sein Maul gegen seinen Wiederstand ein Stück aufzuziehen. Sobald sein Maul weit genug geöffnet war, setzte eine dünnere Ranke an und schob sich langsam zwischen seine Zähne. Hilflos wimmerte Arrai, doch niemand konnte ihm hier helfen. Seine Zunge wurde achtlos nach unten gedrückt und er schmeckte etwas warmes und feuchtes, dass sich begann in seinem Maul zu verteilen.

Die Flüssigkeit brannte ein wenig, schmeckte widerlich süß und schien was sie auch berührte etwas zu betäuben. Keuchend würgte er davon, stellte aber fest dass die Ranke tiefer in seinen Rachen glitt. Zuckend wehrte sich sein Körper gegen das Eindringen. Wie schon zuvor verstärkte sich dadurch nur der Griff um ihn weiter und machte ihn so gefügiger.

Der Druck an seinem Eingang hatte inzwischen nachgelassen, doch nun begann ihn etwas über seinen weichen Slit zu reiben. Eine Träne rann über seine Wange als sein Kopf gerade fest gehalten wurde und etwas weiches sich in seinen Hals hinab zwängte. Mit leichten Drehungen glitt es tiefer. Sein Herz schlug wie wild als die Pflanze begann ihn zu ihrem Spielzeug zu machen und er schloss weiter wimmernd die Augen, nur durch seine Nüstern atmend. Übelkeit stieg in Arrai auf, doch die Flüssigkeit betäubte seine Reflexe und er wurde wieder ruhiger.

Ein Tropfen fiel auf ihn und die Hinterbeine zuckten. Etwas auf seinem Slit brannte wie Feuer und er schnaubte auf. Er wusste was es war, er spürte es zwischen seinen Beinen und auf seinem Slit, wie es von dort aus über seinen Schwanzansatz nach unten rann. Er wurde überall dort damit benetzt und keuchte mit einem leisen, ungewollten lustvollen Unterton auf. Seine Sinne wurden langsam damit angeregt und er wand sich erneut etwas widerwillig.

Mit einem Ruck drückte sich die Ranke ein gutes Stück weiter seinen Hals hinab und er würgte schwer durch dieses Gefühl. Dann änderte es sich schlagartig und die lange Schlinge pulsierte leicht. Arrai spürte wie sie etwas in seinen Magen zu pumpen begann und er fühlte eine anregende Wärme von dort ausgehen. Undeutlich zischte er eine Bitte aufzuhören und krallte sich fest. Er wollte nicht von dieser Pflanze missbraucht werden, sie durfte einfach nicht! Es kam ihm vor wie ein böser Traum. Doch böse Träume endeten. Schniefend heulte er auf, denn dies hier war keiner.

Minuten verharrten sie beide in dieser Stellung ohne das etwas geschah, bis sich schließlich Arrais Slit zu dehnen begann und seine schlanke Männlichkeit sich langsam hervor schob. Ein gelbes Auge richtete sich auf sein Glied und die Ranke, die es zärtlich umspielte und willkommen hieß. Irgendwo wollte er dies immer noch nicht und es schämte ihn zutiefst seinen Körper derart benutzen zu lassen aber was die Pflanze ihm auch immer gegeben hatte, es wirkte zu deutlich. Sein Körper reagierte auf den fremden Paarungspartner instinktiv.

Mittlerweile glänzte sein ganzer Unterleib und der Geruch seiner eigenen Erregung drang in seine die Luft fest einatmenden Nüstern. Sein Bauch spannte sich leicht und Sabber rann aus seinem Maul da er nicht schlucken konnte. Er wurde immer noch weiter gefüttert, betrachtete dabei mit einer Mischung aus Furcht und Wollens seinen anschwellenden Bauch der schon eine kleine Beule aufwies. Sein Magen war voll mit diesem willig machenden Wasser.

Als die ersten Tropfen seiner Vorfreude aus der ffnung seiner Gliedspitze rannen, setzte die Pflanze erneut an der Stelle ihres Hauptinteresses an. Dieses mal hob sie jedoch zusätzlich seine Hüfte an und bog den zuckenden Schwanz nach unten, bis sich sein Spalt gut sichtbar dehnte. Die nasswarme Ranke setzte erneut an und Arrai konnte nichts anders, als leicht zitternd seinen Wiederstand aufzugeben. In einer Mischung aus geduldig drehenden und drückenden Bewegungen schob sie sich langsam in den warmen Schuppenspalt. Arrai atmete scharf ein. Ängstlich wartete er auf das, von was er schon oft gehört hatte. Er wurde nicht enttäuscht. Ein heißer Schmerz breitete sich plötzlich aus als sie sich fest in sein Hinterteil hinein bohrte und das Männchen zum ersten Mal dort bestiegen wurde. Zuckend wand sich Arrai und wimmerte vor Schmerz auf, doch die Pflanze ignorierte ihr ruppiges Vorgehen und stieß immer wieder in seinen warmen und weichen Eingang hinein. Arrai verkrampfte sich und musste seinen Körper ganz dem Eindringen hingeben, spürte jede Bewegung in seinem Hals und seinem Spalt. Endlich begann die Flüssigkeit auch in ihm zu wirken und stellte ihn langsam ruhig.

Seine Stimme murmelte undeutlich und unterwürfig als die Pflanze begann ihn weiter zu nehmen und zu dehnen. Willenlos folgte er dem Schauspiel und sah zu wie sein Körper es genoss, auf diese Weise zum ersten Mal in seinem Leben genommen zu werden. Er war nun sehr erregt und sein Blut fühlte sich an, als ob es kochend durch seine Adern floss. Sein Glied lag völlig hart an seinem Bauch an und hinterließ dort bereits einen glitschigen Fleck. Würde Arrai sich bewegen können, würde seine Hüfte verlangende Stöße ausführen um ebenfalls seinen Samen in jemanden pflanzen zu können.

Eine Bewegung holte ihn kurz in die Realität zurück. Die Ranke begann seinen Hals langsam wieder zu verlassen und zog sich aus seinem Maul zurück. Der Druck ließ rasch nach und gierig schnappe Arrai nach Luft, bevor sein Maul wieder fest verschlossen wurde.

Er schaffte es, sich etwas auf die Seite zu drehen. Die Pflanze musste ihn etwas lockerer gelassen haben und er ächzte auf als sein voller Bauch schmerzte. Ihm begann schwindlig zu werden und verlor einen kurzen Moment das Bewusstsein..

Arrai wusste nicht mehr wie schnell die Zeit verging. So wie er sich aber fühlte wurde er bereits länger in seinen völlig glitschigen Eingang gestoßen, wie er sich jemals in seinem Leben gepaart hatte. Schniefend lies er es zu, dass sie sein Bein anhob und den Schwanz soweit nach hinten bog, bis er leise aufschreien musste. Dann stieß die Ranke so hart ihn seinen gedehnten Eingang, dass sein Glied aufzuckte und seinen Drachensamen Schwall für Schwall über seine Brust zu spritzen begann. Hechelnd fühlte er die warmen Tropfen auf sich landen und wand sich so stark er konnte um wenigstens diese Erleichterung zu bekommen.

Als sein Glied sich seines gesamten Samens entledigt hatte und sein frisches Kommen langsam abklang, drehte sie den Drachen wieder herum und stellte ihn unsanft auf die Beine. Arrai fühlte wie sie in ihm ihre Form veränderte und begann tiefer zu dringen. Laut kreischte er zwischen seinen zusammengebissenen Zähnen auf und schüttelte den Kopf. Es half nichts. Mit weit gespreizten Beinen und erhobenen Schwanz paarte sich die Pflanze weiter mit ihrem Männchen. Hilflos lies der Drache sich weiter von ihr nehmen. Mit geschlossenen Augen fühlte er jede Bewegung in sich und wie die Ranke in einem steten Rhythmus in ihm hin und her glitt. Das einzige Geräusch in seinen Ohren war nun sein heiseres Schnauben und das leise, schmatzende Eindringen der Ranke. Arrai hatte sich noch nie so gedemütigt gefühlt und war froh sich nicht mehr selbst in die Augen sehen zu müssen. Es reichte dass er spürte wie sie tiefer in seinen Darm drang und sich dann dort langsam verdickte. Nach schier endloser Zeit drückte sie den gebrochenen Drachen mit dem Vorderkörper zu Boden wo er flehend ein undeutliches »Bitte aufhör...«, zischte. Das Wort blieb ihm in seiner Kehle stecken. Neben sich sah er endlich, was mit ihm geschehen würde. Die Ranke, die in seinem Eingang steckte hatte eine sehr dicke Stelle in ihrer Mitte. Unruhig erkannte Arrai dass diese aber nicht Stillstand sondern langsam weiter wanderte. Er bekam plötzlich panische Angst. Ihm wurde klar das sie ihm ihren Samen einpflanzen würde und er konnte rein gar nichts dagegen tun.

Ängstlich musste er stillhalten und abwarten. Mit einem Auge konnte er dabei beobachten wie die dicke Stelle näher kam. Wie eine Schlange beförderte die Pflanze es massierend immer etwas weiter. Horrorvorstellungen machten sich in Arrai breit und seine Gedanken gaukelten ihm die schlimmsten Bilder vor. Inzwischen spürte er auch deutlich wie sich in ihm die Ranke anpasste und anwuchs, immer dicker wurde bis er schwer hecheln musste um die Dehnung seines Einganges auszuhalten. Würde er sich nun selbst sehen, hätte Arrai das Bild eines aufgespießten Drachenmännchens gesehen, dessen Glied schwer zwischen seinen Beinen hing.

Die Bewegung stoppte einen Moment und der Drache war froh über die unfreiwillige Pause. Nun kam aber das schlimmste. Etwas Großes glitt an seinen aufgehaltenen Spalt und Tränen der Verzweiflung rannen über seine Wangen.

Der Druck gegen seinen Eingang stieg an. Arrai hob den Kopf und atmete schneller. Er wollte bewusstlos werden aber die Pflanze zwang ihn mit ihrer Flüssigkeit wach zubleiben. Seine Sinne gaukelten ihm wieder vor das seine Rolle ganz normal war und er nur für die Fortpflanzung helfen musste. Stöhnend zuckte er auf als der Druck sich langsam verstärkte. Kreischend schrie er auf als sich der große Samen über den ersten Wiederstand seines Spalts bewegte und in sein warmes Hinterteil glitt. Noch einmal drückte die Ranke ihn weiter auf und etwas Blut rann seine Schenkel hinab. Annehmend wimmerte Arrai willenlos verlor seine Kraft nach und nach bis er nur noch von der Pflanze gehalten wurde. Er spürte wie das Objekt tiefer gepresst wurde und die eine oder andere scharfe Kante daran. Schmerzen breiteten sich aus, die auch die Flüssigkeit nicht gänzlich vertreiben konnte und er brüllte trotz seines zusammen gebundenen Mauls wieder laut auf. Es drang noch tiefer, seine Muskeln schlossen sich darum und die Ranke beförderte es tiefer in den warmen, vorbereiteten Drachenkörper der zitternd stillhalten musste. Tastend bewegte es sich in ihm bis die Pflanze sich langsam begann aus ihm zurückzuziehen und er nur noch ihre Spitze in sich spürte. Sie hatte ihn fertig begattet und verankerte ihren Samen nun fest. Danach verließ sie ihn mit einem schmatzenden Geräusch. Die kühle Luft der Höhle umspielte den noch weit offenen, feuchten Spalt unter seinem Schwanz.

Arrai schloss die Augen und wurde mit einem dumpfen Klang einfach auf die Seite fallen gelassen. Die Ranken zurrten ihn so fest, dass sein Unterleib weich und erhöht lag. Es blieb dem Drachen nichts anderes übrig als in einen müden Dämmerzustand zu fallen der bald in einen tiefen Schlaf übergehen sollte.

Es musste wieder früher Morgen sein als Arrai aus seinem unruhigen Schlaf wieder erwachte. Das Tageslicht fiel heller werdend durch die ffnungen der Höhle herein. Müde wollte er sich etwas drehen um seinen geschundenen Körper zu entspannen und stieß dabei gegen etwas Weiches. Er seufzte leise. Nichts hatte sich verändert. Die Pflanze hielt ihn nach wie vor fest. Unangenehmerweise hatte eine Ranke inzwischen sogar seinen Schuppenspalt eng umwickelt, damit wohl das was in ihm war nicht aus Versehen herausgleiten konnte.

Einen Moment zögerte er. Es bewegte sich in ihm. Täuschte er sich? Arrai befürchtete nicht. Er hielt den Atem an und folgte dem Gefühl. Tatsächlich. In seinem Eingang spürte er ein leichtes pulsieren und drücken, so als ob sich etwas vergrößerte. Nicht schnell aber doch spürbar für ihn und Arrai begann ängstlich zu zittern. Die Pflanze nutzt ihn als Samenträger und wer weiß was geschah, wenn das Ding in ihm ausgewachsen war. Wütend bäumte sich der Drache wieder auf und versuchte die Ranken zu zerreißen. Er wollte keinesfalls das Weibchen für dieses Ding an ihm spielen.

Es knackte neben ihm. Erschrocken blickte er auf. Damit hatte er nicht wirklich gerechnet. Eine Ranke war zersplittert. Verdutzt sah er sich das fremdartige Material an. Es wirkte im Gegensatz zu den anderen vertrocknet und spröde. Kein Wunder also dass es riss. Hoffnungsvoller zerrte Arrai weiter und tatsächlich schaffte er es einige Schlingen mehr zu zerreißen. Nur wenige krochen erneut auf ihn zu und fesselten ihn wieder. Doch immerhin war eine Pfote und seine Schnauze frei. Starb die Pflanze nun etwa langsam?

Nachdem er sich verausgabt hatte, beschloss Arrai eine Weile abzuwarten. Er streckte sich und legte die freie Pfote auf seinen immer noch angeschwollenen Bauch der voll von der Flüssigkeit der Pflanze war. Eigentlich wollte er den Inhalt nur zu gerne hoch würgen aber er hatte sich bereits daran gewöhnt und hielt so seinen Bauch nur fest. Stunden musste er so verharren bis die erste Frucht hinter ihm so trocken war, dass sie von selbst herab fiel und den schlechten Zustand der Pflanze verkündete. Ja, sie starb eindeutig. Aber was sein Verdacht bestätigte war gleichzeitig auch sein Verhängnis. Seine Augen wanderten zu seinem Schwanz und musterten den weiter anwachsenden Samen in ihm. Die Stelle um seinen Eingang herum begann anzuschwellen. Je größer es wuchs desto trächtiger wirkte der Drache und knurrte. Sollte er hier rechtzeitig herauskommen, musste er schleunigst versuchen diesen Ableger in sich loszuwerden.

Erneut verstrichen Stunden die Arrai jedoch begannen zu quälen. Der Samen stach gegen seine weiche Innenseite und so schnell wie er wuchs hatte er bestimmt nicht viel Zeit. Hoffnungsvoll zerrte und schnappte er um sich um sich zu befreien. Die Pflanze schien sich nicht mehr zu wehren. Ranke für Ranke zerbrach und schwer rollte er sich auf den Bauch. Er beugte den Kopf und biss die letzte Schlinge auseinander, die sich unter seinem Schwanz befand und war endlich frei. Rasch stolperte er zum Ausgang. Hier drinnen wollte er keine Sekunde länger bleiben um an seine Schmach erinnert zu werden.

Vorsichtig drückte er seinen Körper durch den engen Spalt und gelangte ins Freie. Von dem verheerenden Sturm war in der Tat nichts mehr zu sehen, nur eine milde Brise strich über den Felsen zu ihm herüber. Laut brüllte er seinen Ärger heraus und betrachtete sich rasch. Sein Unterleib sah aus als ob er ein Ei in sich trug und sein Körper roch dazu deutlich nach dieser Flüssigkeit und seinem eigenen Samen. Knurrend entfaltete er die Flügel. Hoffentlich hielt er lange genug durch um von hier zu entfliehen. Er musste dringend etwas oder jemanden finden der ihm half, den Ableger aus sich heraus zu bekommen. Dafür war ihm nun jedes Mittel recht.

Mühsam schwang sich der Drache in die Luft. Sein Bauch behinderte ihn ein wenig aber am schlimmsten war es sein Schwanz, der durch die dicke Stelle des Samens nur träge reagierte. Eilig glitt er von dieser Insel hinfort um Hilfe für seine missliche Lage zu finden.

... Fortsetzung folgt.