Die Nacht in Narnia - 1

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#1 of Die Nacht in Narnia

Eine kleine pöse Geschichte, vierteilig um zu sehen ob ich mir dem Ordnersystem klar komm...


Eine kleine pöse Geschichte, vierteilig um zu sehen ob ich mir dem Ordnersystem klar komme.

Wie gehabt sollte niemand unter 18 Lenzen oder mit gesonders geheiligten Kindheitserinnerungen an Filme oder Bücher hier weiterlesen.

Kommentare werden stets gebürend gewürdigt!

Die Nacht in Narnia

(oder: wie man den Sieg genießt)

Prolog

Es war der Abend des Triumphes. Musik erklang bis weit über das große Schloss Cair Paravel hinaus und die Tänze fanden kein Ende.

Die weiße Hexe war geschlagen, und der Winter verschwand aus Narnia. Eis und beißende Kälte zogen fort nach Norden. An ihrer statt durchflossen all die lange vermissten Frühlingsdüfte die Luft wie junger süßer Wein. Für viele war es auch ein Abend des Wiedersehens. All die Narnianen, Faune und Tiere, Nymphen und Zwerge die von der weißen Hexe zu Stein verwandelt wurden, lebten erneut und kehrten zu ihren Familien zurück. Und Aslan selbst hatte dem Land neue Regenten gegeben. Vier Könige und Königinnen, die dem geplagten Land den Weg in eine neue goldene Zeit weisen würden.

Es gab also allen Grund zu feiern. Das Fest zog sich bis tief in die Nacht. Und zerstreute sich erst, als die vier Majestäten sich zurückzogen. Es verstand sich von selbst, dass ihnen die prächtigsten Gemächer des Schlosses gerichtet wurden. Die müden Menschenkinder wünschten sich noch Gute Nacht, und begaben sich dann zur Ruhe. Und so begann ihre erste Nacht als Könige im Schlosse.

  1. Lucy, die Tapfere

Lucy erwachte als sie ein leises Schluchzen hörte. Im ersten Moment dachte sie, es wäre Teil eines Traumes gewesen, doch dann vernahm sie es erneut. Der klagende Laut kam aus einer Ecke ihres Gemachs. Lucy schlug ihr schweres Federbett zurück und spähte in die Dunkelheit. In diesem Augenblick riss eine der Wolken am Himmel entzwei, und warf einen hellen Strahl Mondlicht in das Gemach der jungen Königin. Der helle Schein fiel in eine Ecke hinter der Tür, und enthüllte den Fuchs der dort lag und die Augen mit einer Pfote bedeckt hielt. Er weinte.

„Hallo?", fragte Lucy zurückhaltend.

Der Fuchs schreckte auf. Er sprang auf alle Viere, presste die Schnauze in den Teppich und wimmerte noch erbärmlicher.

„Majestät, ich habe Eueren Schlaf gestört. Unverzeihlich, unverzeihlich ist das."

Lucy hatte sofort Mitleid mit dem Fuchs.

„Wer bist Du?", fragte sie.

„Novid", sagte der Fuchs zögerlich. „Euer Majestät ergebenster Nachtdiener. Wünscht ihr etwas, Euer Majestät? Eine Erfrischung? Nascherei? Bitte, wie kann ich mein schädliches Benehmen wieder gut machen?"

Lucy winkte den Fuchs heran. Es brauchte einen sehr strengen Blick, bis Novid zu ihr auf das übergroße Bett sprang. Sie betrachtete das scheue Fuchsgesicht.

„Du hast geweint.", stellte Lucy fest.

„Das habe ich, Euer Majestät.", gab Novid zu „Und ich verdamme die Tränen, die euch aus euerem Schlummer rissen."

„Warum hast du geweint?"

„Oh, Euer Majestät müssen sich nicht mit meinem Kummer belasten. Bitte, wie kann ich mein Versagen wieder richtig rücken?"

„Komm her."

Zaghaft rutschte der Fuchs umher, eine halbe Pfote breit näher, dann eine ganze zurück. Bis Lucy die Geduld verlor, Novid packte und seinen Kopf in den Schoß ihres Nachthemds bettete.

„Und jetzt, sag mir warum du geweint hast!", verlangte die junge Königin. Zärtlich streichelte sie den weichen Fuchspelz.

„Wenn euer Majestät denn wünscht." Novid seufzte tief. „Ich gedachte meiner geliebten Frau. Sie ist nun bald drei Jahre nicht mehr bei mir."

Lucy schluckte. „Ist sie...?"

Novid nickte. „Sie fiel der Weißen Hexe zum Opfer, wie so viele andere. So lange habe ich sie betrauert, und dachte ich wäre über sie hinweg. Doch in Nächten wie diesen, unter einem Mond wie diesem, da entsinne ich mich unserer ersten Nacht, und in mir steigt erneut die Sehnsucht empor. Fast glaube ich, sie noch riechen zu können. Den samtenen Duft ihrer Hitze noch zu schmecken, als sie mir zum ersten Mal ihre Beine öffnete und mich..."

Plötzlich berührte Lucys Hand etwas Hartes, und der Fuchs schreckte auf.

„Oh Nein! Ver... vergebt mir euer Majestät. Die Erinnerung, sie trug mich fort, ich..."

Er wand sich, versuchte zu entkommen, doch die junge Königin hielt ihn fest; und ihre Hand wanderte tiefer. Der Fuchs spürte die Berührung ihrer zarten Finger, und ihm wurde wunderlich zumute.

„Was ist das?", fragte Lucy erstaunt, ohne mit dem Streicheln aufzuhören. Ihre Fingerspitzen strichen behutsam über das seltsam harte Glied, das soeben aus der Felltasche des Fuchses geglitten war.

„Oh, euer Majestät. Die Erinnerung an meine Frau hat wohl etwas mehr wachgerufen als ich dachte. Vergebt mir. Ich..."

Novid hechelte. In seinem Kopf drehte sich alles. Das war die Königin, die ihn berührte. Wie konnte er nur? Was bildete er sich ein? Auf der anderen Seite, hatte sie so geschickte Finger.

„Fehlt dir etwas?", fragte Lucy zögerlich.

Der Fuchs stieß ein leises Bellen aus. Lucy erschrak.

„Tue ich dir etwa weh?"

„Nein!", rief Novid schnell „Nein, es ist eine Wohltat. Aber bitte euer Majestät ich... ich bin dieser Gnade nicht wert. Wenn ihr bitte...Ohhhhhh"

„Ich verstehe nichts von Füchsen." gab Lucy zu. Sie war ein Stadtkind, das bis vor wenigen Wochen noch keine Wiese gesehen hatte, geschweige denn irgendwelche Tiere. Und seit sie in Narnia war konnte sie sich eh nicht mehr auf das verlassen was sie davor wusste.

„Tue ich dir sicher nicht weh?"

„Oh, ganz gewiss nicht, Euer Majestät. Es ist nur... uhhhh, so unter euerer Würde einem Gemeinen wie mir auszuhelfen mich zu... melken."

Der harte Muskel wurde unter Lucys geschickten Fingern zusehends feuchter, und auch wenn sie nicht vollkommen verstand was sie tat so war ihr doch als wisse sie worauf es ankam.

„Melken? Man melkt doch nur Kühe. Und auch da nur die Mädchen."

Ihre Hand wurde schneller. Glitschiges Schmatzen ertönte, begleitet von einem strengen aber aufregenden Geruch.

Die Augen des Fuchses flackerten. „Nicht in Narnia, euer Majestäääääät. Hier geben auch wir Jungen sahnige Milch. Und sie ist reich, und potent und... aouhhh!" Sein Hecheln wurde schneller. „Bitte, Euer Majestät, meine... Sahne ist auf dem Weg. Bitte, Euer Majestät, ich bitte euch; hört nicht auf!"

Lucy pumpte mit aller Kraft. Ihre Hand, glitschig vom Vorsaft des Fuchses, legte sich wie eine Manschette um dessen Glied. Der Fuchs in ihren Armen zitterte am ganzen Körper. Sie hatte sich immer gewünscht armen Tieren zu helfen, wie die guten Feen in Märchen. Jetzt fand sie Gelegenheit dazu.

In Novids Kopf fiel alles durcheinander. Erinnerungen an die Hitze seiner Frau, die Hände der Königin an seinem Schwengel, andere Fähen die er gefreit hatte. Jeder Gedanke den er besaß floss wie durch eine Linse zu einem grell strahlenden Punkt zusammen, und dieser Punkt lag zwischen seinen Beinen.

„Euer Majestät!", rief er noch einmal aus, da spritzte es empor. Fasziniert beobachtete Lucy wie die weiße Fontäne sich aus dem Glied es Fuchses entlud. Sie stieg im hohen Bogen auf und klatschte schließlich auf Brust und Bauch des Fuchses nieder. Einige Tropfen erwischen sogar ihre Wange. So gaben Füchse also Milch. Es schien ihr nicht viel zu sein, gerade genug für eines der kleinsten Gläser. Aber der Fuchs war schließlich auch viel kleiner als eine Kuh. Novid lag schlaff in ihren Armen und hechelte. Seine Schnauze zeigte ein seliges Lächeln. Eine Woge des Stolzes durchflutete die junge Königin. Sie hatte den Fuchs gemolken. Allein, ohne Hilfe von Susan oder irgendjemand anderes. Sie betrachtete ihre verschmierte Hand eindringlich und schnupperte daran. Der Duft war seltsam, aber er brachte etwas in ihr zum klingen das sie zuvor nie gefühlt hatte. In der Aufregung des Augenblicks wagte sie es sogar einen Tropfen der weißen Fuchsmilch auf die Fingerspitze zu nehmen und zu kosten. Es schmeckte nicht gut, salzig und bitter. Aber das tat ihrer Leistung keinen Abbruch.

„Ist es dir jetzt leichter?", fragte sie schließlich.

Der Fuchs blickte hingebungsvoll zu ihr auf, wie jemand der erst aus einem wunderbaren Traum erwachte.

„Euer Majestät.", brachte er atemlos hervor. „Ihr wart überwältigend. So wunderbar hat mich noch niemals jemand gew... ich meine gemolken. Ihr seit ein Naturtalent."

Lucy strahlte und fühlte sich gleich zwei Handbreit größer.

„Man tut, was man kann."

Novid kam langsam wieder zu Sinnen und richtete sich auf. Umsichtig darauf bedacht, das königliche Bett nicht noch mehr in Mitleidenschaft zu ziehen. Langsam lösten sich die Wolken aus wollüstigem Delirium in seinem Kopf auf, und seine Gedanken fanden ihre Ordnung wieder.

„Euer Majestät, niemals könnte ich mich dieser Gunst als würdig erweisen, und doch muss ich euch noch um eine weitere bitten."

„Und die wäre?"

„Es ist uns Füchsen etwas peinlich, dieses Melken und alles. Würdet ihr es daher in Betracht ziehen, diese kleine Episode als Geheimnis zwischen uns zu betrachten?"

Lucy lächelte großzügig. „Das können wir wohl so machen."

Sie stand auf und ging zur Waschschüssel. Ihre Hände waren glitschig, und so sehr es ihr auch gefiel, man ging doch nicht schmutzig schlafen.

„Oh, und Novid."

Der Fuchs merkte auf.

Lucy beugte sich zu ihm herab und flüsterte: „Wenn dich wieder einmal dieser Druck mit deiner Milch plagt, dann komm ruhig wieder zu mir."

Novids Eier hüpften vor Freude in ihrem Beutel. Solange die junge Königin nicht wusste was sie tat, sah sie auch keinen Grund zur Scheu. Er verbeugte sich tief.

„Euer Majestät sehen mich entzückt davon."

Addendum:

Plüsch Tiger war so freundlich, für diese Geschichte eine Fortsetzung zu verfasssen, die hier:

https://www.sofurry.com/view/875357

zu finden ist. Eventuelle Ungereimtheiten sind als Ausdruck eines sich auffasernden Multiversums anzusehen ;-P