Ben und Kai - Teil 8

Story by goBear on SoFurry

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#8 of Ben und Kai


ACHTUNG:

Wer hier zum ersten mal liest sollte zuerst die ersten sieben Teile lesen. Diese Story beinhaltet gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakt zwischen verschiedenen Anthro-Charakteren. Wer solche Geschichten nicht mag oder noch nicht volljährig (18 oder älter je nach Gesetzeslage und Land) ist sollte nicht weiter lesen. Ich übernehme keine Haftung für jüngere die trotzdem weiter lesen. Da die Namen und Orte konkreter seien können, gilt: Alles frei erfunden. Personen oder Charaktere KNNEN auf konkrete Personen oder Fursona beruhen, Teile der Handlung und diverse Dialoge beruhen auf wahren Begebenheiten. Alle Betroffenen wurden befragt und ich habe das Einverständnis. Wie immer wünsche ich viel Spaß mit dem neusten Teil. Copyright (c) liegt bei mir. Bitte nicht ohne mein Einverständnis weiterverbreiten, kopieren oder ändern. Weiter erzählen dürft Ihr es aber allen dennen Ihrs erzählen wollt.

Bitte Votet und gebt ehrliche Kritik ab. Freue mich wie immer darauf.

Diffuses Licht und ein dumpfes Rauschen umfingen die zwei Körper, die immer noch in ihrem Bett lagen und alles taten um sich gegen die immer unbarmherziger werdende Sonne zu wehren. Langsam erhob sich ein riesiger schwarzer Schatten aus dem Gewirr der Decken und bewegte sich langsam schlürfend zu einer Tür am anderen Ende des Zimmers.

„Wo hin willst du?" kam es vom zweiten, kleinerer Schatten im Bett.

„Nur auf Toilette." gab eine verschlafen gähnende, tiefe Stimme wieder.

„Kommst du danach noch ein bisschen ins Bett?" diese Stimme klang noch verschlafener.

„Nein, schau auf die Uhr, wir müssen bis um elf das Zimmer leer haben und es ist schon halb zehn."

„Ich weiß, aber ein bisschen nur." quengelte die Stimme im Bett.

„Nein, wir müssen uns fertig machen und dann geht es wieder ab nach Hause." er drehte sich. Mit einem Satz war er wieder im Bett, welches unter seiner Landung laut ächzte.

„Nicht Kai, ich weiß nicht ob das so gut für das Bett ist!" Ben lachte.

„Weißt du, nach dem was wir die ganze Woche über in diesem Bett getrieben haben, dürfte das ja wohl das harmloseste sein oder?" Auch Kai lachte. Langsam lies er sich neben den Fuchs gleiten und legte sich wieder hin.

„Du weist schon, das jede Minute die wir jetzt trödeln nachher fehlen wird." gab er leise gähnend von sich. „Und dann kommt die ganz große Hektik."

„Das ist es wert." langsam glitt der Fuchs neben dem Wolf und küsste ihn auf seine Lefzen. Ein leises Knurren entwich der Kehle des Wolfs, der seine Augen geschlossen hatte und Ben musste wieder grinsen. Mit einer flinken Bewegung glitt Ben über den Wolf und sprang aus dem Bett in Richtung der Tür zu der der Wolf vorher gehen wollte.

Ohne seine Augen zu öffnen drehte Kai seinen Kopf zu Ben der mitten im Schritt stehen geblieben ist. „Du hast doch nicht vor ins Bad zu gehen oder?" ein grinsen legte die blanken Zähne des Wolfs frei und Ben musste schlucken.

„Nein, ich wollte zum Balkon ein bisschen frische Luft schnappen." So langsam und leise wie er konnte bewegte sich der Fuchs nun in Richtung der Tür vor ihm, als eine riesige schwarze Pfote sich plötzlich um seine Hüfte schloss, ihn hoch hob und er spürte wie etwas an seinem Ohr knabberte.

„Kai, nicht das kitzelt, ich muss auf die Toilette, gleich gibt es ein Unglück." Lachte Ben gequält.

„Und?" fragte Kai ohne seine Schnauze vom Ohr des Fuchses zu lösen, „Dann kann ich wenigstens direkt und muss nicht warten." während er knabberte entblößte ein weiteres grinsen wieder die scharfen Zähne im Maul des Wolfs.

„Denk doch an die arme Putzfrau. Die muss dann nachher die Sauerei wieder weg machen."

„Es ist dein Glück, das ich nett bin, sonst wäre mir das egal und du dürftest das erklären."

„Ja, mein Glück das du ein lieber Wolf bist und mich als erster ins Bad lässt."

„Ja, ja ist gut, aber beeile dich bitte ja?"

„Mach ich."

Nach wenigen Minuten öffnete sich die Türe wieder und ein sichtlich erleichterter Fuchs stand in der Tür. Noch bevor der Fuchs aus dem Weg gehen konnte schob sich der Wolf an ihm vorbei, knallte hastig die Türe hinter sich zu und war im Bad verschwunden. Ben rieb sich den Hintern.

„Du hättest gerne noch den Moment warten können bis ich aus dem Weg bin, und mir nicht die Tür auf den Hinten hauen müssen." Beschwerte sich Ben.

„Doch." Hallte es durch die Tür.

Ben musste lachen und ging zu seinem Koffer hinüber. Langsam öffnete er die Schnallen und begann die mehr oder weniger verstreut liegenden Sachen so gut geordnet wie möglich zurück zu legen. Als er fertig war, quoll der Koffer geradezu über.

„Ich glaube ich habe das eine oder andere von dir in meinen Koffer gepackt." Sagte er beiläufig als Kai wieder durch die Badezimmertür trat.

„Möglich," Als er den Koffer anhob und die Schnalle aufsprang. Mit einem Schwall verteilten sich die Kleidungsstücke wieder im Zimmer. Der Fuchs schnaubte.

„Den mussten wir so wie so noch mal aufmachen und sortieren, aber so muss ich das alles wieder einsammeln."

„Wie wäre es, wenn wir einfach jeder unsere eigenen Sachen aufheben und in unsere Koffer stopfen?" versuchte Kai so unschuldig wie möglich zu fragen.

„Das wäre eine Möglichkeit." Lachte Ben und begann, dieses mal darauf achtend nur seine Sachen zu nehmen, den Koffer zu packen.

„Wir müssen noch ein Paar Souvenirs besorgen, ich denke wenn ich ohne etwas für Capi und Maik zurückkomme habe ich ein Problem."

„Na so schlimm wird es wohl nicht werden oder?" Lachte Ben aber Kai bleib ernst.

„Sie scheinen ja immer lieb und nett aber vergiss nicht, sie sind kleine Zwillingsteufel wenn es darauf ankommt und ich habe keine Lust es darauf ankommen zu lassen." Einige Sekunden blickte er Ben ernst an. Der musste schlucken.

„Ist es wirklich so schlimm?"

„Nein" Lachte Kai laut heraus, „aber dein Gesichtsausdruck war es wert." Kai lies die letzten Sachen in den Koffer fallen, als er schon mit einem Schwung vom Fuchs umgeworfen wurde und wieder auf dem ächzenden Bett landete.

„Das war gemein," Lachte er nun auch „aber ich denke, wenn ich ohne etwas für meine Mutter zurückkomme, könnte es dennoch hässlich werden."

„Oder schlimmer noch, ohne etwas für Mia."

Ben zitterte lachend „Oh ja, das wäre wirklich gefährlich."

Die Lobby war voll und erschallte in einer schaurigen Akustik vom Lärm der aus-checkenden Touristen. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht." Ben blickte betrübt als er vom Schalter zurück kam. „Unsere Koffer werden für uns zum Flughafen gebracht, wir können also noch in aller Ruhe und ohne Gepäck zum Strand gehen und uns an den Ständen umsehen." Ben steckte die Bestätigung, dass sie aus-gecheckt haben in sein Portmonee.

„Na, dann lass uns gehen."

„Willst du nicht wissen was die Schlechte Nachricht ist?" Fragte Ben erstaunt.

„Eine innere Stimme sagt mir, dass ich das nicht wirklich wissen will!" Kai wollte gerade gehen als Ben ihn an der Schulter packte.

„Solltest du aber! Du weist doch das wir um halb drei den Flieger nehmen wollten oder?"

„Ja und? Es ist doch erst elf, wir haben noch jede Menge Zeit zum einkaufen und zum Flughafen fahren."

„Tja wir haben wesentlich mehr Zeit als du denkst, wir fliegen um halb drei, halb drei Uhr nachts."

Kai wahr erstaunt „Ist nicht dein ernst? Was sollen wir so lange bitteschön machen?"

„Raus gehen, also ab."

Die Sonne stand hoch und brennend am Himmel und nur ein Paar vereinzelte Wolken trauten es sich, sich ihr in den Weg zu stellen, was sie aber bald bereuten, so das der Himmel schon wenige Augenblicke später Wolken frei war. An der Promenade war es heiß und stickig. Trotzdem schienen gerade jetzt, in der Mittagssonne, die Promenade vollkommen überfüllt, dutzende Leute drängten sich um jeden der Stände an denen einheimische Verkäufer versuchten Tand und Nippes an die Touristen zu verscherbeln.

„Was denkst du sollte wir deiner Mutter mitbringen?" fragte Kai, über einen Teil der Menge hinweg blickend.

„Das selbe was sie immer bekommt wenn mein Vater mal wieder auf Klassenfahrt oder so war, einen Fingerhut mit einem Stadtwappen drauf, die bekommt man fast überall und meine Mutter sammelt die Dinger. Angeblich hat sie das schon bevor die beiden geheiratet haben."

„Ist also eine Art Tradition in deiner Familie!"

„Traurig, aber so kann man es auch nennen." Ben kicherte.

„Und deine Kleine Schwester?"

„Die bekommt eine Kette, sie liebt Perlenketten." Wusste Ben wie aus der Pistole geschossen. „Und deine Brüder, was bekommen die?"

Es dauerte einen kleinen Moment und es sah für Ben aus als müsste Kai schwer überlegen. „Ich denke mal, dass wird sich noch finden. Wir sehen uns einfach ein bisschen um. Ist ja nicht so das wir keine Zeit haben oder?"

„Aber du wirst doch eine Ahnung haben was die beiden wollen oder mögen?" Ben war ein wenig verblüfft.

„Hauptsache es sind keine identischen Geschenke, dass können die beiden nicht leiden."

Ben musste zu Boden sehen und ein wenig grinsen, das wäre genau das gewesen was er gemacht hätte, dachte er bei sich.

„Ich sehe es jetzt schon, am Ende hetzen wir zum Flughafen. Für Maik wäre ein Beachfoodball genau das richtige denke ich und für Capi, etwas wie zwei Freundschaftsbänder."

„Maik ist klar aber Capi?"

„Vertraue mir, wenn er alles richtig gemacht hat, ist das genau das richtige für ihn."

„Gibt es da etwas was ich wissen sollte?" fragte Kai neugierig.

„Nein, nichts, das dich etwas angeht." grinse Ben verschmitzt und ging zwei Schritte vor Kai an einen Stand. Die Auswahl war riesig und schon nach wenigen Sekunden bemerkte Ben wie überfordert Kai mit der Auswahl war. Mit fast schon glasigen Blick versuchte er im Durcheinander der Auswahl etwas zu finden was passen könnte.

„Mann sollte doch meinen das ein Künstler wie du ein etwas ausgeprägteres Gespür für Ästhetik hat oder?"

„Ha ha, sehr lustig, aber was soll ich machen?"

„Das nehmen!" Ben griff nach einem Band mit Yin-Yang-Anhänger. „Ich denke das könnte funktionieren"

„Und so ein ausgeprägter Romantiker sollte doch wissen was einem Verliebten wie Capi braucht."

„Ich wollte eigentlich von dem Herzchenklischee weg rücken..." Ben stockte „Woher bitte weist du das?"

„Ich habe große Ohren." Kai lachte und strich sich mit seinen Pfoten über die Spitzen seiner Ohren. „Ich weiß alles"

„Wenn du das sagst, wird das schon stimmen." Lachte Ben „Aber trotzdem, keine Herzen, das wäre zu auffällig, lieber etwas schlichteres das aber zusammenpasst."

„Wenn du das sagst." Nun lachte auch Kai.

„Dann haben wir ja alles was wir brauchen oder?"

„Denke schon, was nun?" Ben war ratlos und ein Blick auf Kai verriet ihm, das es ihm nicht besser ging.

„Hm, wie wäre es wenn wir mal was machen was wir die Ganze Woche kaum gemacht haben?"

„Ja, das wäre dann doch mal was neues, was schwebt dir vor?"

„Ich würde mal sagen, wir gehen an den Stand."

„Das wäre wirklich was neues."

Obwohl die Promenade direkt am Stand lag, brauchten sie eine gefühlte Ewigkeit auf dem aufgeheizten Sand, bis sie das Wasser erreicht hatten. Die Wellen waren sanft und der Wind, der den Sand rieselnd über den Strand wehte, war angenehm warm. Sie gingen das Ufer entlang ohne zu reden und erst als sie nicht mehr weiter kamen, bemerkten sie, dass sie direkt vor einer riesigen Felsformation angekommen waren.

„Was meinst du, sollen wir eine Pause machen?" Fragte Kai den kleinen Fuchs als der sich auf einen Felsen setzte und seine Hinterpfoten rieb.

„So langsam sollten wir, es ist fast neun Uhr, langsam aber aber sicher sollten wir das wirklich mal."

„Wie lange sind wir denn bitte herumgelaufen?" Kai sah sich um, bis auf wenige Nachzügler war der Strand leer, und die Sonne begann bereits mit einem roten Schimmer das Meer zu berühren.

„Lass und doch einfach hier sitzen und uns den Sonnenuntergang betrachten." Stöhnte Ben.

„Ist das nicht ein bisschen albern? Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Liebesschnulzen." Musste Kai lachen.

„Mir ist um ehrlich zu sein alles recht und nicht weiter laufen zu müssen." Kai lachte noch mehr und setzte sich neben Ben. „Na, dann lass uns einfach hier sitzen und zusehen"

Ben kuschelte sich fest an die Seite von Kai und seufzte erleichtert. „Hauptsache nicht mehr weiter herum laufen, meine Pfoten bringen mich um."

Mit seinem Arm faste Kai um Bens Schultern und drückte ihn fest an sich.

Langsam versank die Sonne in den glitzernden Wogen und Ben fing an zu zittern obwohl er sich fest an den Wolf drückte. Der Sand strahlte eine gewaltige Hitze ab aber die Felsen auf denen sie Saßen kühlten im sanften Wind des Abends erstaunlich schnell aus.

„Komm her." Kai hielt den Zitternden Fuchs so fest er konnte an seinen Körper und lies sich sanft nach hinten in den wärmenden Sand fallen, der sie staubend auffing. Fast augenblicklich hörte der Fuchs auf zu zittern. Der warme Wolf an seiner Seite und die Resthitze des Sandes wärmten ihn, als er sanft anfing die Lefzen des Wolfes zu lecken.

„Was würde ich nur ohne dich machen?" Murrte der Fuchs zufrieden.

„Zuhause in deinem Bett liegen und dort zittern?" Kicherte der Wolf.

„Ja, das ist eine Möglichkeit."

Vorsichtig griff Kai nach der Schnauze des kleinen Fuchses und hielt sie fest. Zärtlich leckte auch er über die Lefzen als der Fuchs ihn zärtlich küsste. Ein knurren entrann der Kehle des Wolfes als er den Kuss erwiderte. Langsam, im Küssen begriffen drehte er den Fuchs neben sich und begann mit seinen Pfoten sanft über den nun aufgeheizten Körper zu gleiten und ihn zu massieren. Mit einem immer lauter werdenden murren ergab sich der kleine Fuchs den Liebkosungen des Wolfs neben ihm. Als die Pfote des Wolfes immer tiefer die Brust des Fuchses entlang glitt, seinem Bauch streichelte und immer tiefer glitt bemerkte er die Beule die sich über den Lenden des Fuchses aufspannte.

„Du kannst wohl nicht genug bekommen was Herr Fuchs?" kicherte er.

Leise stöhnte der Fuchs auf unter dem Druck der Wolfspfote die sich nun leicht auf und ab drückend auf der Beule die sich unter der Fuchshose bildete verweilte. „Von dir? Niemals, mein Herr Wolf."

Den Fuchs immer weiter küssend drückte sich die Pfote unter die Hose, in die feuchte, heiße Höhle die sich dort gebildet hatte. Ein Stöhnen ran in der Kehle des Fuchses, erstickt durch den Kuss auf seinen Lefzen. Mit schnelle Bewegungen öffnete der Wolf die Knopfleisten an der Hose des Fuchses und lies sie an den Schenkeln hinab gleiten. Er löste den Kuss vom Fuchs und zog das Shirt über den Kopf des Fuchses nur um sofort wieder zurück zu gleiten und dem Fuchs erneut einen Kuss auf zu drücken. Nur widerwillig lösten sich die beiden wieder und eine raue Zunge begann sich den rot-weißen Pelz der bebenden, schwer atmenden Brust hinab. Als die Zunge den Bauch erreicht hatte schien es als würde das Stöhnen, von den Felsen zurückgeworfen, die Luft um sie herum zu erfüllen.

„Ruhig kleiner, wenn uns jemand hört war es das mit dem großen bösen Wolf."

„Bitte, hör nicht auf." Bens Stimme war kaum mehr als ein flehendes Flüstern, und erfüllte alles in ihrer Umgebung.

„Ruhig nur und ich verspreche dir, ich werde nicht freiwillig aufhören."

Es kostete Ben alle Willenskraft, die er Aufbringen konnte nicht erneut unter den Strichen der Zunge laut aufstöhnen zu müssen und als die Zunge den prallen Schaft erreichte, erklang ein leises Murren stattdessen. Es dauerte nicht lange und das Stöhnen erfüllte ihr kleines Nest inmitten von Sand, Wasser und Felsen. Nach und nach begann der Fuchs sanft und ungewollt mit seine Hüften zu stoßen. Ein leichtes heiseres Kichern, kaum mehr als ein Knurren erklang in der Kehle des Wolfs.

„Wie es aussieht, will da jemand mehr."

„Nein," stöhnte der Fuchs „bitte mach weiter."

„Ich würde ja," kicherte der Wolf nun deutlicher und lies seine Pfote anstatt seiner Zunge über den harten, feuchten Schaft gleiten. „aber deine Hüften sagen da etwas vollkommen anderes."

Ben lächelte gequält, als die andere Pfote an seinen Hinterläufen hinauf wanderten und zwischen ihnen hinab glitt und begann sachte sein Tailhole zu massieren. „Bitte!" Brachte er als einziges zwischen dem Stöhnen und Murren heraus. Kai lachte.

„Wie du willst, aber nur solange ich garantieren kann, dass ich dich nicht mit meinen Zähnen verletze."

Einzig ein Wimmern erklang als Antwort. Wieder wanderte die Zunge am Schaft des Fuchses auf und ab, bewegte sich mit kräftigen strichen über die Feuchte in Precum gehüllt spitze und befreite sie von ihrer süß-salzigen Hülle, nur um Sekunden später hinab zu den empfindlichen und angeschwollenen Hoden zu gleiten und genussvoll an ihnen zu saugen. Ein lautes, gepresstes „Ahhhh" ertönte. Wieder begannen die Hüften des Fuchses zu stoßen und ein lautes zischen erklang, als das Fuchsgehänge gegen die Nase des Wolfes stieß.

Ohne ein Wort hob sich der Wolf zwischen die Schenkel des Fuchses und hob sie an, seine Zunge wanderte hinab und begann das Tailhole des zuckenden Fuchses zu belecken. Es dauerte weitere für den Fuchs quälende Augenblicke, bis es feucht genug war. Er ergriff die Beine und hob sie sanft an und begab sich in Position, nur um im nächsten Moment anzusetzen und sich mit einem festen Stoß fast vollständig in ihm zu versenken. Wieder erschallte ein lautes „Ahhhh" über die Felsen, als der Wolf anfing im Takt der Wellen immer feste in den Fuchs zu stoßen. Dieser konnte sich weder Kontrollieren noch Halten und presste sich so fest er nur konnte immer wieder gegen die Hüften des über ihn schnaubenden Wolfes. Der lehnte sich zurück, immer im Takt der Klänge, seine Hüften vor und zurück gleiten lassend. Er ergriff die noch immer empfindlichen Hinterpfoten des Fuchses und begann sie zu kneten.

Fast blind vor Verlangen und verloren in seiner Lust lies er alle Anspannung fallen, ergab sich dem Rauschen und spürte kaum, wie sich der druck in seinem Inneren aufstaute und sich über ihn, in pumpenden Strömen ergoss. Auch Kai konnte sich kaum noch halten, mit immer festeren und schnelleren Stößen versenkte er sich immer tiefer, Spürte wie sein Knoten anschwoll und ihn mit seinem Fuchs verband. Als er die pumpende Anspannung in den Hüften des Fuchses spürte, sah wie er sich ergoss, kam auch er und entlud die gesamte Anspannung des Aktes im inneren des Fuchses. Schnaubend und stöhnend lehnte er sich über den Fuchs, leckte über seine Brust und küsste ihn schwer atmend. Sanft zog er mit seinen Knoten am Hintern des Fuchses, der sich jauchzend unter ihm wand, nun befreit vom Verlangen aber immer noch berauscht vor Lust.

„Danke" wimmerte der Fuchs.

Sekunden darauf löste der Wolf sich mit eine sanften Ziehen aus dem nun wieder engen Fuchs.

„Ahhh." Erklang es abermals, „Wieso konntest du nicht noch einen Moment warten" jammerte Ben.

„Sieh dich um," Schnaubte der Wolf, als er sich schüttelte um die Kruste aus Sand und Schweiß von ihm zu lösen. „ Es ist spät, ich wette wir müssen uns nun wieder beeilen um es zum Flughafen zu schaffen.

Ben lachte, „Das war es wert Kai." mit einem Kuss auf die Brust des Wolfes erhob er sich. „Aber ich bin schneller." Mit schnellen griffen hatte er sich angezogen und seine Tasche gefasst. „Komm" mit wenigen Schritten stand Ben bis zu den Knien im kalten Wasser, den immer noch nackten Wolf hinter sich her ziehend. Mit einem Ruck lag Kai im Wasser und schüttelte sich.

„Brrr" Bibberte er einen Moment lang „Wieso das denn?"

„Kai, du weist ich genieße jeden Augenblick den wir beide gemeinsam verbringen aber wenn du verschwitzt, heiß und erschöpft und müde am Flughafen auftauchst halten die dich noch für Krank oder für Schlimmeres." Kai schüttelte sich und spritzte Ben nass, der sich nun an seinen klammen Wolf drückte. Erst jetzt bemerkte er den Mond der über dem Meer stand und die wellen wie lebenden Kristall glitzern ließ.

„Wir hätten viel früher an den Strand kommen sollen" Brachte der Fuchs leise flüsternd an die Brust des Wolfs gepresst hervor. „Aber nun müssen wir uns leider wirklich beeilen."

„Schade!" knurrte der Wolf leise, „Aber wir müssen."

Eisiger Wind schlug den Beiden entgegen, als sie vor die Tür des Flughafens traten.

„Wer wird uns wohl abholen?" fragte Ben.

„Sie sagten, um halb wäre jemand hier aber es war so laut im Flughafen, das ich kaum was verstanden habe." Kai sah sich um, konnte aber niemanden entdecken.

„HI!"

Ben und Kai zuckten zusammen, als eine laute Stimme hinter ihnen anschwoll um sie zu begrüßen.

„Wie geht es den beiden Turteltauben?" es war Danny, die strahlend hinter den Beiden stand und ihren Blick zwischen den beiden hin und her wandern ließ. Als sie bemerkte, wie die beiden schwer atmend und vor Schreck weit aufgerissenen Augen vor ihr standen musste sie laut und donnernd lachen. „Ihr zwei seid echt ein bisschen zu erholt für meinen Geschmack. Ihr seid unvorsichtig geworden." Ben lachte und Kai schnaubte laut, bevor auch er anfing zu lachen.

„Und du bist erschreckend wie immer." Lachte Ben weiter. Mit einem mal hörte Danny auf zu lachen und auch Ben hörte auf, war er zu weit gegangen dachte er aber Danny lächelte.

„Ihr habt nicht mitbekommen, das wir gesagt haben am Westausgang oder?"

„Naja der Flughafen ist voll und es ist laut gewesen, sei froh, das wir verstanden haben das ihr um halb da seien wolltet." Stammelte Kai.

„Schon gut, ich habe deiner Schwester bereits über Handy gesagt, das ihr hier seid. Sie dürfe jeden Moment ankommen. Ihr habt Glück, das sie Zeit hatte, niemand sonst konnte, deine Eltern sind arbeiten und Bens Eltern auch." Sagte sie an Kai gewandt und als sie bemerkte, dass Ben bei der Erwähnung von Kathi zusammen zuckte sagte sie an ihn gewandt, „Keine sorge ich bin doch deinetwegen extra mit gekommen."

Ben lächelte, „Mir ist doch klar, das sie mich nicht noch ein mal schlagen wird aber..."

Kai lächelte, „Sie macht dir Angst, hab ich recht?"

„Sie ist deinem Vater so ähnlich." Stammelte Ben etwas verlegen.

„Aber du weist schon Ben, dass mein Vater eigentlich keiner Fliege was zu leide tun kann oder?" Fragte Kai lachend.

„Schon aber SIE konnte Ben schon etwas zu Leide tut, das war schon genug um SIE nicht zu mögen." Ben schauderte ein wenig, es war sehr offensichtlich, dass Danny Kathi immer noch nicht ganz verziehen hatte, dass sie Ben geschlagen hatte. Auch wenn es ein Missverständnis gewesen ist.

„Danny, bleib ruhig, sie wird ihm schon nicht den Kopf abreisen."

„Einschlagen, einschlagen war das Ausschlag gebende." ermahnte sie Kai.

„Einschlag gebend meinst du!" Lachte Ben. Kathi kam mit ihrem Auto gerade um die Ecke gebogen, als Ben sie auch schon sah und winkte. Ihr Fahrstil war wie immer rasant und für das nass-kalte Wetter alles andere als angebracht.

„Und wie war euer Urlaub?" Fragte Danny und ein wenig Neid und echte Neugierde klangen mit.

„Anstrengend, heiß und vor allem schön." grinste Ben in Kais Richtung.

„Ja in welcher Zusammensetzung können wir uns alle sicher denken." Kicherte sie. Ben gähnte und lehnte sich an Kai. Durch das rauschen und knattern des Motors fühlte Ben sich immer mehr eingelullt und schlief langsam ein. Selbst Kai schloss seine Augen, umarmte Ben und lehnte sich zurück. Nach wenigen Momenten war auch er eingenickt und schlief leise knurrend auf dem Rücksitz

Mit rutschenden Reifen hielten sie vor Bens Haus an und Schubste den schlaftrunkenen Fuchs sanft aus den Wagen.

„Hey, ich wollte mit zu euch!" Stammelte er. Danny blickte ihn böse an. Mit fester und drängender Stimme sprach sie auf Ben ein.

„Ben, deine Eltern haben dich eine Woche lang nicht gesehen und du hast auch keine frischen Klamotten mehr wette ich!"

„Was soll das den heißen?" Antwortete Ben erbost.

„Das soll heißen du müffelst und deine Tasche auch!" lachte sie. „Kann ja sein das Kai das nicht stört aber den Rest der Bevölkerung schon."

Flehend sah Ben Kathi an, die mit seiner Tasche schon neben ihn Stand und nur den Kopf schüttelte. „Wo sie recht hat, hat sie recht!"

Kai nickte ebenfalls. „Lass gut sein Ben, ist besser so. Übermorgen geht die Schule wieder los, und wir sollten mal eine Nacht schlafen." Ben konnte nicht anders und begann zu grinsen, genauso wie Kai. „Wir sehen uns Morgen früh wieder, ja?"

Kathi schüttelte sich „Bitte keine Bilder, ich will nicht wissen was in eurem Liebesleben so abläuft." Beide fingen an zu kichern. Selbst Danny konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen.

Mit einem letzten Kuss durch das Fenster verabschiedete er sich von Kai, als Kathi auch schon Gas gab und mit quietschenden Reifen um die Ecke verschwand.

„Hier deine Tasche du Faulpelz." kicherte Danny. „Ich geh nun besser auch nach Hause, es ist spät und du solltest unbedingt schlafen gehen." Ben umarmte Danny.

„Bis morgen, ich komm vorbei und bring dir dein Geschenk." Sie lachte und ging zu ihrer Haustür. Ben atmete noch ein mal tief ein, öffnete die Tür und ging in sein Zuhause.

„Da bist du ja, erklang die Stimme seines Vaters aus der Küche. Mit wenigen großen Schritten stand er vor ihm, sich die Hände mit einem karierten Küchentuch abwischend. „Deine Mutter ist noch arbeiten, aber sie sollte auch gleich wieder zurück sein.

„Das ist gut." gähnte Ben.

„Ja das sehe ich!" erschall es lachend. „Jetzt komm mal richtig rein und tu mir einen kleinen gefallen." Ben trat näher und zog seine Schuhe aus. Seine Tasche stellte er auf den Boden. „Nein, die kannst du gerne weiter festhalten, die Sachen kannst du sofort in die Waschmaschine stecken, das ist besser für alle."

„Was haben nur alle gegen meine Tasche?"

„Wenn du das nicht selber riechst, ist es besser wenn du gleich mit in die Waschmaschine steigst. Oder zumindest alternativ in die Dusche." Lachte er wieder.

„Ist ja schon gut. Ich werde ja sofort duschen gehen."

Mit schnellen Schritten stieg er die Treppe hinauf und schloss sein Zimmer auf. Als er sich umsah stockte sein Atem. Sein Zimmer war leer, selbst die Tapeten waren von den Wänden gerissen und sie waren vollkommen kahl.

„Beeeeeeeeeen!" die laute Spitze stimme war unverkennbar. Mia kam den Flur mit weit aufgerissenen Augen und erhobenen Armen auf ihn zugerast. Ben lies die Tasche fallen und ging in die Knie, doch nur ein paar schritte vor ihm blieb sie stehen „Du stinkst!" rief sie trotzig.

„Ja das weiß ich doch Mia, willst du mich nicht umarmen?"

„Nein! Du stinkst!"

„Aber ich habe dir doch was mitgebracht!"

„Wirklich? Zeigen, zeigen.!" Ben griff in seine Tasche und holte die silbern leuchtende Perlenkette raus. „Oooohhhhh!" ohne Rücksicht auf auf ihren Bruder stürzte sie auf Ben zu, und stieß ihn um. Mit ihrer kleinen Pfote griff sie sich die Kette, umarmte Ben und lief lachend die Treppe runter. „Paaaaaapie, schau mal..." War das letzte was Ben kichernd von seiner Schwester hörte. Als er sich wieder gefangen hatte, blickte er wieder fassungslos in sein kahles Zimmer. Wenn seine Eltern sein Zimmer leer räumen, dachte er sich, dann haben sie eine gute Begründung dafür, „Zumindest hoffe ich das mal." dachte er.

Ben schüttelte den Kopf und ging zum Badezimmer, nach ein paar Minuten hatte er alles was in die Maschine gehörte hinein gestopft, sie eingestellt und angeschaltet. Das Brummen und Rauschen bestätigte, dass alles funktionierte wie es sollte und er stieg in die Dusche. Das heiße Wasser war eine wohltat und nachdem der erste Schwall seine Nasenspitze erreicht hatte, konnte auch Ben noch einen Moment lang riechen, was alle anderen gerochen haben mussten.

„Wie Kai mich so nur ertragen konnte?" Murmelte er vor sich hin, als er auch schon nach dem Shampoo griff und sich selber kräftig abschrubbte. Es dauerte lange, bis er sich sicher war, dass sein Pelz wieder riechbar war. Tropfend stieg er aus der Dusche hinaus und trocknete sich mit einem Handtuch ab.

Erst jetzt bemerkte er, dass er einen dummen Fehler begannen hatte. Sein Zimmer war leer, seine Tasche auch, alles was er zum anziehen hatte war in der Waschmaschine oder mit der Einrichtung seines Zimmers verschwunden. Es blieb ihm nichts anderes übrig. Seufzend band er sich das Handtuch um die Hüften und tapste leise die Treppe runter.

„Papa, kannst du mir mal sagen was mit meinem Zimmer passiert ist?" sagte er als er die Küche betrat „oder wo zumindest meine Klamotten sind?"

Laut schallendes Lachen donnerte ihm entgegen, als er halb nackt und bibbernd in der Küchentüre stand. Aber es war nicht das Lachen seines Vaters sondern das eines riesigen schwarzen Wolfes. Als er ihn erblickte, zuckte er unwillkürlich zusammen. Kais Vater saß im mit einem Nadelstreifenanzug bekleidet am Küchentisch, zusammen mit Bens und trank Kaffee. Der dunkelblaue Anzug wirkte fast leuchtend Blau im Kontrast zum schwarzen Pelz und erst nach einigen Sekunden bemerkte er, das er im Prinzip vollkommen nackt dastand, nur von dem Handtuch verdeckt. Panisch versteckte er sich hinter der Tür und schloss sie fast hinter sich.

„Junge komm rein, du hast nichts was wir alle nicht schon mal gesehen haben!" Donnerte es durch den Türspalt. Ben zitterte unter der Stimme und es dauerte bis er tief durchgeatmet hatte und endlich durch die Tür treten konnte.

„Also," stotterte er „wo sind meine Sachen, ich würde gerne mehr Stoff am Körper haben als nur ein Handtuch!"

„Ist ja gut Ben." Lachte nun sein Vater „Du musst nur mal in dem Keller gehen, in den Kisten auf denen Kleidung steht."

„Und warum bitteschön sind meine Sachen in Kisten im Keller?" Fragte Ben ungeduldig.

„Weil du umziehst." Sagte seine Mutter kurz angebunden.

„Ich weiß, ich bin nackt, feucht, zitternd und ziemlich übermüdet, könnte mir IRGENDJEMAND jetzt von Anfang an erklären, warum mein Zimmer kahl ist und meine ganzen Sachen im Keller sind?" Ben wurde langsam ungehalten und laut.

„Ben," meinte seine Mutter nun wieder, „nun setze dich hin und wir erklären dir warum dein Zimmer leer ist, deine Sachen im Keller sind und wenn du dich beruhigst, dann erklären wir dir sogar warum Herr Bauer hier ist."

Ben schnaubte laut aber setzte sich wie aufgefordert. „Gut, bitte fangt an."

„Also Ben," Fing sein Vater an „eigentlich hatten wir eine Überraschung vor, wir wollten dein Zimmer renovieren während du weg bist. Aber leider, konnten deine Mutter und ich und nicht auf eine vernünftige Farbe einigen." er lächelte und fügte flüsternd hinzu „Sie wollte lindgrün!" Ben und Kais Vater kicherten nur Bens Mutter schnaubte. „Jedenfalls zog sich der Streit hin und immer weiter und nun ist dein Zimmer leer, deine Sachen immer noch im Keller und du sitzt zitternd hier."

„Schön," Ben hatte sich beruhigt aber sein zittern ließ seine Stimme brüchig klingen „und wieso ist Herr Bauer hier?"

„Jetzt nenne mich doch Peter, wir werden uns sicher noch oft genug sehen, dass ein Herr Bauer etwas umständlich ist auf Dauer." knurrte er grinsend, dass seine weißen Zähne zum Vorschein kamen.

Ben zuckte wieder zusammen, er hatte Angst wie immer und schämte sich ein wenig, denn er wusste, dass Kais Vater ihm nie etwas tun würde. „Schön, also Peter warum sind Sie hier?"

Das Grinsen des Wolfs verschwand für einen Augenblick als er das „Sie" hörte. „Besser, nicht das was ich meinte aber besser. Nun das "sie" werden wir auch noch schnell genug los"

„Gut, aber wieso, bitte?"

„Weil du nicht mal ein Bett hast, Kai aber schon. Deine Eltern hatten gehofft, dass wir eine Lösung finden, aber außer einem Feldbett in einem leeren Zimmer ist uns nichts eingefallen. Du solltest also eigentlich die nächste Woche bei uns bleiben. Ich denke mal nicht das dich das gestört hätte. Deine Eltern haben nichts dagegen gehabt und die Bedingung war, dass du, oder ihr, die nächsten paar Wochenenden, wenn dein Zimmer wieder Hergerichtet ist, in hier verbringen und damit hab ich kein Problem."

„Was hältst du davon?" Lächelte jetzt seine Mutter. „Nach dem was wir aber gerade geklärt haben ist die Sachlage jetzt etwas komplizierter wie vorher."

Nun war es wieder Bens Vater der weitermachte „Du wirst umziehen!"

„Ach großartig, die Situation ist ja noch nicht kompliziert genug!"

„Werde nicht schnippisch junger Mann, wir hatten eine großartige Idee! Also hör deinen Eltern zu!" Knurrte der Wolf. Ben guckte schuldbewusst und nickte nur schweigend.

„Also," fuhr er fort, „du ziehst in den Keller." „Wieso das denn?"

„Ganz einfach, du wirst erwachsen und brauchst deinen Freiraum, also haben wir uns entschieden, das du den Keller bekommst."

„Den Keller?"

„Ja, bisher war da unten nur Abstellraum, das wandert hoch auf den Dachboden. Das muss sowieso alles entrümpelt werden und dann hast du den Kelle für dich. Dein eigenes Bad, das wurde quasi nie benutzt, weiß eh nicht warum wir da eines haben, und du hättest den riesigen Raum für dich alleine. Außerdem hat der Keller eine eigene Eingangstüre und eine Türe zur Treppe, ihr seit also wirklich unter euch, solange ihr euch benimmt und wir immer Zugang haben, wenn wir klopfen."

„Also zumindest das wie immer."

„Und das große Zimmer neben an auch, als Arbeitszimmer oder Spielwiese." Lachte der dicke Fuchs.

„Patrick!" Bellte Bens Mutter.

„Was, ich dachte an seine Spielzeugeisenbahn!" grinste der er nun.

„Aber natürlich!" Lachte nun der Wolf und Blickte auf seine Uhr, „Also Ben, mein Junge, das hat zwei Konsequenzen, zum einen musst du in den Keller wenn du dich anziehen willst und zum anderen, wirst du dann wohl etwas länger als eine Woche bei uns bleiben, etwa geschätzte 10 Tage, wenn man den Handwerkern glauben darf. Allerdings halt nur solange bis dein neues Schlafzimmer fertig ist, der Rest wird dann danach gemacht."

Ben nickte, noch mal über eine Woche mit Kai, auch wenn er dann in einem Haus mit dem Riesigen Wolf wohnen musste. Es war fantastisch.

„Danke," murmelte er, „Danke, Mama, Papa, dass ihr mich überraschen wolltet, und danke Herr... ich meine Peter, danke das ich bei ihnen bleiben kann solange hier gearbeitet wir, ich werde mit anpacken, damit es was schneller geht."

„Das musst du nicht, aber gut das du es verstehst. Wir wollte nett sein und dann dieses Durcheinander, aber ich denke alles wird gut"

„Sicher." murmelte Ben und gähnte.

„Ben, du gehst runter und ziehst dich an, und dann geht es ab zu uns und ins Bett, zum schlafen." knurrte der Wolf. Ben nickte nur, stand auf und ging zur Treppe. Leise und Müde tapste er die kalten Stufen hinab und öffnete die Türe zum Kellerflur. Knarrend schwang die sie auf und gab die Sicht auf die großen dunklen Räume frei. Sein neues Reich, ihr neues Reich.