Elvira und Seth - Kapitel 4

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Kapitel 4

Nach dem Essen, sahen sich beiden an, standen auf und sahen sich um. Außer ihnen und den Pferden war niemand zu sehen und auch nichts Verdächtiges zu hören.

„Wir packen zusammen und verschwinden", ordnete Elvira an, „Es ist mir zu ruhig hier."

„Ich stimme dir vollkommen zu, mich beschleicht ein unangenehmes Gefühl", erwiderte Seth.

„Solange es nicht von mir kommt ist alles gut."

„Von dir bestimmt nicht, mein Schatz."

„Das beruhigt mich. Trotzdem ..."

Weiter kam die Wolfs-Frau nicht, denn plötzlich hörte man einen Schrei und aus dem nahen Gebüsch brach eine mittelgroße Gestalt hervor, stürzte sich auf Seth.

Dieser war erst verwirrt, dann sammelte er sich und wehrte den Angriff ab, übermannt den Angreifer und klemmte ihn fest unter den rechten Arm.

Elvira sah plötzlich die Bewegung des Fremden, wie er sich auf Seth stürzte, der ihn abwehrte und jetzt fixierte.

„Bernhard?", entfuhr es der Wolfs-Frau, „Was machst du hier, was soll das?"

„Er hat Wilhelm ermordet und Gustav", plärrte der Elf.

„Du weißt aber schon was in der Siedlung zuvor geschah?", fragte Elvira nach.

„Ich hörte nur, dass der da ...", der Elf deutete auf Seth, „... mächtig viel Ärger machte."

„Du weißt selbst, dass ich nicht mit ihm hier wäre, wenn das stimmen würde."

„Ich weiß gar nichts."

„Dann solltest du Elvira gut zu hören", mischte sich Seth ein.

„Genau. Du weißt selbst, dass ich ohne Probleme im Ort meine Sachen verkaufen konnte und sich niemand je beschwert hat. Warum wurde ich angegriffen und sollte auf dem Scheiterhaufen sterben?"

„Das weiß ich nicht", erwiderte der Elf.

Seth drückte etwas fester zu und Bernhard ächzte.

„Bleib bei der Wahrheit", knurrte der Schakal-Muli.

„Drück nicht so fest zu. Ich sag ja alles."

„Das wird aber auch Zeit. Schieß los", forderte Elvira.

„Es kommt aus der nächsten Stadt. Da sitzt scheinbar ein hohes Tier, also jemand der Seth gerne tot sehen will. Du warst der Köder."

„Was? - WAS?", schrien Elvira und Seth gleichzeitig.

„Seid ihr taub?"

„Nein, wir trauten nur unseren Ohren kaum", flötete die Wolfs-Frau.

„Soll ich dich auch ins Wasser werfen?", fragte Seth.

„Nein. Ich bin nicht euer Feind. Ich hatte nie Probleme mit Elvira."

„Lass ihn los, Seth. Der haut nicht ab."

„Meinetwegen. Du schwimmst mit dem Bauch nach oben, wenn du Blödsinn machst."

„Nein. Ich hau schon nicht ab. Aber trotzdem hast du Feinde."

Seth ließ ihn los. „Was für Feinde und warum?"

„Du bist Seth, sieh dich doch an. Du siehst aus wie der altägyptische Gott des Chaos. Da hat jemand eine scheiß Angst vor dir."

„Wer?"

„Das weiß ich auch nicht. Auf jeden Fall hörte ich, nachdem es den Eklat gab, dass jemand hinter dir her ist und der ganze Vorfall nur inszeniert wurde um dich aus der Reserve zu locken und dich elegant los zu werden."

„Das verstehe ich nicht. Das würde bedeuten, dass dieser Jemand genau wusste, dass Seth auf mich und vor allem auf den Scheiterhaufen anspringen würde."

„Dieser Jemand wusste, dass ich von dir gehört hatte und dich suchte", stellte Seth fest.

„Leute", hub der Elf an, „ihr beide scheint ganz schön in der Patsche zu stecken."

„Das Gefühl habe ich auch", sinnierte Seth.

„Wir verschwinden und du ...", Elvira wandte sich an den Elf, „... verschwindest auch, aber in die andere Richtung. Ansonsten braucht Seth sich nicht mehr um dich zu kümmern, ich bin vollkommen ausreichend."

„Das habe ich ausreichend gesehen, vor allem von diesem Muskelhengst", warf der Elf ein.

„Das glaube ich jetzt nicht", entrüstete sich Elvira, „Du hast uns allen Ernstes aus dem Gebüsch beim vögeln zugesehen?"

„Es war mir ein Vergnügen."

„Spanner", knurrte Elvira.

Seth stand daneben und schüttelte den Kopf. „Ich fasse es einfach nicht."

„Ich werde euch jetzt verlassen", sagte der Elf noch und verschwand wieder im Gebüsch.

„Solltest du ihn nicht doch umbringen. Er hat zu viel gesehen", fragte Elvira.

„Er hat nur gesehen wie gut wir beide im Team sind."

„Das kleine notgeile Arschloch", fauchte die Wolf-Frau, „glotzt der uns beim ficken zu."

„Tja, nicht mal da bei hat man seine Ruhe."

„Lass uns weiterziehen. Rauf auf die Pferde, Süßer."

„Sehr gerne."

Wenige Augenblicke später waren beide verschwunden und im Galopp auf dem Weg in die Berge.

Sie ritten seit Stunden, die Hintern taten langsam weh und die Pferde brauchten dringend eine längere Pause.

„Halt", rief Seth.

Elvira stoppte ihr Pferd. „Was ist?", knurrte sie.

„Wir bleiben hier. Die Pferde sind müde und ich werde es langsam auch."

„Lass uns wenigstens noch um die nächste Ecke reiten, hier ist mir das Gelände zu offen und man kann uns sehen."

„Hast du was spezielles vor?", hakte Seth nach.

„Vielleicht? Ich höre da hinten Wasser rauschen und halte es für eine bessere Idee, wenn wir den Pferden etwas mehr als nur dürftige Vorräte anbieten."

„Eine sehr gute Idee."

„Die habe ich des fteren", entgegnete Elvira schnippisch.

„Dann los, nächste Ecke. Vielleicht ist genug Wasser da um zu baden. Ich brauche dringend eine Erholung für mein Fell."

„Das ist jetzt eine gute Idee von dir. Wir beide brauchen ein Bad, ich fange an nach ranzigem Sperma zu riechen, traue mich kaum noch meine Schenkel zu öffnen."

„Ich kann den Geruch mit meinem frischen Duft ersetzen."

„Das riecht hinterher genauso nach altem Fisch."

„Dann sollten wir erstmal baden", bestätigte Seth.

Wenige Minuten später erreichten sie eine felsige Formation, bogen nach links ab, dann nach rechts und vor ihnen öffnete sich eine große ovale Grotte.

Nach oben war die halb geöffnet, seitlich grob felsig abgestützt mit vielen Vorsprüngen und aus dieser Grotte ergoss sich ein kleiner See.

Das Rauschen stammte tatsächlich vom Wasser allerdings kam es weiter hinten aus der Grotte, wo aus einem breiten Spalt in der Decke ein Wasserfall zu Boden stürzte und den See dauerhaft mit frischem Wasser speiste.

„Das ist ja geradezu perfekt", intonierte Elvira, sprang von ihrem Pferd, entlud die Satteltaschen und nahm den Sattel von dessen Rücken, „Auf geht's."

Sie gab ihrem Hengst einen Klaps auf den Hintern und ließ ihn zum See laufen.

Seth tat es ihr gleich und seine Stute gesellte sich hinzu.

„Kann ein altägyptischer Gott schwimmen oder bist du nur Wüsten gewohnt?"

Der Schakal-Muli schaute die Wolf-Frau herausfordernd an. „Wer als erste beim Wasserfall ist", sagte er noch, entkleidete sich schnell und ging zum Ufer, drehte sich zu Elvira um.

Die wartete bis er sie ansah und wartete. Genussvoll entledigte sie sich erst ihrer Bluse, streifte sie langsam ab, rieb sich kurz unter ihren üppigen Brüsten, präsentierte diese geradezu aufreizend, strich sich über ihre Brustwarzen und leckte sich über ihre Lippen.

Als sie spürte, dass sie ganz Seths Aufmerksamkeit hatte, ließ sie ihre Hose und ihre Unterhose zu Boden gleiten, stand nackt vor ihm. Ihr Wolfsschwanz pendelte leicht hin und her, sie grinste breit und zeigte ihr Raubtiergebiss, wackelte belustigt mit den Ohren.

„Gefällt dir was du siehst?", fragte sie leise.

Seth sagte nichts, er drehte sich um. Elvira erblickte eine halbgeschwollene Hengstpracht, welche in einem leichten Bogen nach unten hing, aber deutlich die Erregung ihres Besitzers anzeigte.

„Wie ich sehe, bin ich genau die Richtige für dich. Du bist ja jetzt schon geil. Was soll das erst werden, wenn ich verliere und dich einreite?"

Sie sprang ins Wasser und schwamm los.

Seth ließ sich Zeit, er wusste, dass er gewinnt, wenn er jetzt los schwamm.

Plötzlich schrie Elvira auf halber Strecke laut und tauchte unter.

Seth erschrak, sprang ins Wasser, schwamm zu ihr, tauchte unter, fand sie und holte sie an die Oberfläche.

Sie schnappte kurz nach Luft und fing an zu lachen. „Reingelegt, Du hast gewonnen." Sie löste sich aus seinem Griff und schwamm weiter.

Der Schakal-Muli folgte ihr.

Innerhalb der Grotte spürten sie festen Boden unter sich, standen im Wasser und entstiegen den kühlen Fluten, gingen weiter hinein und standen dutzende Meter entfernt des Wasserfalls.

„Das ist traumhaft",, entfuhr es Elvira.

„Märchenhaft", sinnierte Seth, „Wieso hast du mich reingelegt?"

„Ich wollte dich testen."

„Warum?"

„Ob du mich auf Dauer verträgst, so wie ich bin. Ich kann eine verdammt schwierige Person sein, habe meine Launen."

„Die habe ich auch."

„Du bist so einsilbig geworden", stellte Elvira fest.

„Mein Blut ist nicht mehr im Hirn und das ist deine Schuld."

„Dann sollte ich versuchen das Blut geschickt wieder dahin zu bringen wo es hin muss, damit du wieder normal reden kannst."

„Ich bin ganz deiner Meinung", sagte Seth noch und wurde durch die Wolfs-Frau zu Boden gebracht.

„Es wird höchste Zeit meinen Hengst einzureiten", hauchte sie und saß breitbeinig auf seinem Schoß.

Seth saß zu ihr auf, bewegte sich keinen Millimeter. „Nimm mich", hauchte er.

„Nicht so schnell, ich will auch meinen Spaß. Lass dein Blut ruhig da wo es gerade ist, ich will mehr davon."

Sie rückte mit ihrer Vulva etwas näher an seinen halberigierten Penis, welcher seitlich, lang und gleichmäßig schmal, über seine rechte Hüfte hin.

Mit einem lustvollen Lächeln beugte sie sich über ihn, stützte sich mit einer Hand ab, griff mit der anderen unter eine ihrer Brüste, presste deren Brustwarze gegen Seths Lippen. „Trink mein Schatz, ich will dir Milch geben."

Sie drückte ihre Brust fester, stöhnte leicht auf und spritzte einen dünnen Strahl Wölfinnen-Milch in Seths Maul.

Er begann zu schlucken, nahm den süßlichen Geschmack ihrer weißen Nährflüssigkeit wahr, leckte dabei gierig erregt über ihre Brustwarze.

Wenige Sekunden später schrie Elvira auf, zitterte am ganzen Körper. Die Wolfs-Frau war bereits zum Orgasmus gekommen.

Doch Elvira wurde erst richtig warm, war noch lange nicht fertig, sollte Seth den Wolf in der Frau erleben, die wölfische Begierde spüren.

Langsam beugte sie sich weiter über ihn, rieb ihre Brüste an seinem Oberkörper, strich mit ihren Warzen durch sein strohiges Fell, stöhnte leise, schloss die Augen, biss dem Schakal-Muli plötzlich fest in die Schulter, wurde schnell, atmete hart in ihren Biss hinein, fiepte dabei immer heftiger, riss den Kopf hoch, bäumte sich auf und schrie ihren wiederholten Höhepunkt hinaus.

Seth lag unter ihr, fühlte sich als Sexunterlage für eine explodierende Wölfin. Das war keine Frau mehr auf seinem Schoß, welche sich von einer Ekstase zur nächsten schwang, heiß war wie die Sonne, strahlend hell wie eine Supernova, wenn man direkt hinein sieht.

Nach Atem ringend saß Elvira auf ihm, hechelte, versuchte wieder die Beherrschung zu erlangen, öffnete die Augen, sah ihn an, lächelte sanftmütig, hob ihren Schoß langsam von dem seinen, griff geschickt nach unten, packte seinen Rüden-Hengst-Hybrid-Schwanz hinter der Eichel und drückte ihn gegen ihre Vulva.

Fasziniert schaute Seth zwischen ihren hängenden weiblichen Bergen nach unten hindurch, schaute ihr dabei zu, wie sie seine Männlichkeit zu mehr Härte brachte, sich ihre angeschwollenen Schamlippen breit öffneten, ihr Kitzler aus seinem Winkel hervor trat und ein Schwall Nässe über seine Lanze schwappte.

Laut stöhnte er allein schon vom Anblick auf, bereitete sich auf unendlichen Genuss vor, den Genuss wieder in seiner Wölfin zu sein, sie zu spüren, mit ihr auf den Wogen der Glückseligkeit zu gleiten.

Tief atmete er durch, sog die Luft geradezu gierig ein, als Elvira sein hartes, purpurrotes Begattungsrohr zielsicher in ihr Innerstes beförderte, sie sich langsam und voller Inbrunst auf ihm niederließ und komplett in sich aufnahm.

Elviras Lächeln verblasste und wich einem ernsten angestrengten Gesicht, einem Ausdruck der zwischen Lust, Neugier, Genuss und Hingabe pendelte.

Sie ließ jede Ader, jede Unebenheit Seths Penis an ihrer Scheidenwand reiben, machte sich noch enger, lotete seine ganze Länge aus, bewegte sich auf ihrem Schakal-Muli fast in Zeitlupe, kostete sie in ihrem Unterleib jeden Millimeter.

Seth spannte seinen Unterleib an, verlieh seiner Männlichkeit mehr Umfang und Härte, versuchte sich zu konzentrieren, spürte, dass sein Orgasmus bald nahen würde, war diese Frau, diese Wölfin zu sinnlich, zu viel Lust, um sich lange beherrschen zu können.

„Elvira, egal was du vor hast. Ich koche innerlich", stöhnte und knurrte er.

„Lass dir Zeit, Liebling. Ich koste dich aus. Du brauchst dringend Reitstunden."

„Die können wir jederzeit nachholen."

„Spaßverderber", grummelte die Wolfs-Frau.

„Wenn ich dich vollpumpe, dann wirst du sauer sein, weil ich vorher nicht Bescheid gesagt habe."

„Und das wo ich Deinen Schwanz gerade genieße. Er fühlt sich einfach gut an, diese Adern, diese Härte, Länge, Dicke, Wärme."

Seth spürte wie er bei der Beschreibung seiner Lustlanze durch seine Rittmeisterin noch geiler wurde, sein Höhepunkt noch näher rückte. „Ich bin gleich soweit", stöhnte er atmete gepresst.

Elvira beschleunigte ihre Bewegungen, spürte wie sich Seths Eichel aufstülpte, sich von einer spitzen Form zu einem umgedrehten Trichter verformte, ihre Scheide extrem dehnte und die Wolfs-Frau zu einem erstickten Schrei veranlasste.

Es veranlasste sie, ihre Intensität zu verstärken, sich noch schneller zu bewegen, sich noch enger um das massige Glied zu schmiegen und ihren Partner, ihren Seth so stark zu spüren, dass sie fast das Gefühl hatte innerlich zu zerreißen.

Sekunden später schloss sie die Augen, spürte sie das Gefühl der Erfüllung nahen.

Seth war so weit, er konnte nicht mehr anders, der Inhalt seiner schweren Hoden machte sich auf den Weg zu den Samensträngen, kletterte diese hinauf, war auf der Suche nach der ffnung ins Freie.

Elvira spürte ihn immer mehr unter sich, tief in sich, konzentrierte sich auf ihren anklopfenden Orgasmus, biss die Zähne zusammen, starrte Seth mit weiten Augen an.

Der Schakal-Muli packte sie an den Hüften, wurde selbst aktiv, stieß mit einer gewaltigen Kraft seinen Schwanz so tief es nur ging in Elviras Scheide, landete mit seiner aufgeblähten Eichel in ihrer Gebärmutter, sein Knoten schwoll in Sekundenbruchteilen an, wurde größer als eine Faust, füllte den Eingang in Elviras Weiblichkeit aus, verknotete sich hinter ihren Schamlippen, hielt beide fest vereint.

Eben noch genoss die Wolfs-Frau die Sinnlichkeit, konzentrierte sie sich auf den aufkeimenden, sie gefangennehmenden Höhepunkt, so schrie sie plötzlich vor Schmerzen auf, gewahrte sie, dass ihr Geliebter durch den schmalen Gebärmuttermund hindurchgestoßen war, ihre Gebärmutter berührte und zusätzlich noch sein steinharter riesiger Knoten sich in ihr breitgemacht hatte, er sich verankerte und sie nicht mehr los lassen würde.

Elvira brach geschüttelt durch den abklingenden Schmerz und den extremen damit verbundenen Orgasmus auf Seth zusammen, atmete schnell und flach, während Seth seine Samenschübe genoss und diese deutlich spürbar durch sein fleischiges Organ schossen, direkt in Elviras Gebärmutter landeten und ihr Unterleib etwas praller wurde.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, welche in Wahrheit nur 5 Minuten betrug, versiegte der Strom des Liebessaftes aus Seth, schwoll der Knoten ab, verschmälerte sich die Eichel und glitt sein Luststab schlaff werdend aus Elvira heraus.

Die Wolfs-Frau rollte seitlich von Seth herab und legte einen Arm um ihn.

„Du verdammtes Sex-Monster", flüsterte sie, „Irgendwann werden wir es übertreiben."

„Das will ich doch nicht hoffen. Ich will dich behalten."

„Und ich dich, mein geliebter Gott."


"And I you, my beloved God."