Stählerne Liebe

Story by Were-Gato on SoFurry

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Stählerne Liebe

(pöses Disney)

Trixie Propello erwartete die Nacht. Ungeduldig zupfte sie am Kragen ihres violetten Overalls herum und warf wieder und wieder einen Blick in Richtung der großen Uhr. Die jugendliche Maus rutschte nervös auf ihrem Hocker umher, und schraubte gedankenverloren einige Teile aneinander die vor ihr auf der Werkbank lagen. Erst später würde sie feststellen, dass sie dabei versehentlich ein Perpetuum Mobile geschaffen hatte.

Ihr ganzer Körper schien zu brennen, ein Juckreiz gegen den kein Kratzen half. Sie wollte Ruhe, brauchte Ruhe. Alles in ihr verlangte danach, endlich, endlich allein sein zu können. Doch genau an diesem Abend schien die Unterhaltung kein Ende nehmen zu wollen. Samson erzählte jedem der zuhörte (folglich niemandem) von einem ganz bestimmt nicht erfundenen Abenteuer; Chip und Chap rauften sich über das Fernsehprogramm und Summi umsirrte mit sichtlicher Freude eine Lampe.

Später wusste Trixie nicht zu sagen, wie sie diese lange Zeit überstanden hatte, doch irgendwann lag die gesamte Rettungstruppe in ihren Betten. Um den Schein zu wahren schlüpfte sie ebenfalls in ihr Zimmer, drückte dort ein Ohr gegen die Tür und lauschte voller Hoffnung und Erwartung. Die Zeit selbst schien ihr einen grausamen Streich spielen zu wollen, so lange dauerte es bis sie endlich hörte was sie ersehnt hatte. Ein tiefes, ein pfeifendes und ein gluckerndes Schnarchen. Wie saures Magma brannte die Vorfreude in ihrem Körper. Sie biss sich auf die Zunge um nicht vor Glück zu fiepen. Nun bloß nichts übereilen. Es fehlte ihr gerade noch, jemand neugierigen zu wecken.

Ihre Hand legte sich auf die Klinke. Schloss und Angeln waren frisch geölt und gaben lautlos nach. Innerlich jubelnd huschte sie hinaus.

In der Werkstatt angekommen öffnete sie einen bestimmten Werkzeugschrank. Sie hatte schon immer darauf geachtet, hier nichts unterzubringen, das klirren konnte. Behutsam griff sie unter den Schrankboden und nahm das Blech das dort lag heraus. Ein Abgrund tat sich auf, und eine Leiter die sie hinunter tragen würde. Bedacht setzte Trixie eine Pfote auf die erste Sprosse.

Viel später kam sie unten an.

Der Raum war hoch, so weit es möglich war ohne den Baum selbst zu beschädigen. Eine winzige LED spendete rötlich kühles Licht, vertrieb aber kaum die omnipräsenten Schatten. Trixie hielt sich selbst mit den Armen umschlungen und presste die Beine aneinander. Sie hielt es kaum noch aus.

Aber war sie weit genug weg? Wie eine Ouroboros -Schleife kreiste diese Frage durch ihr Gehirn, und sie wusste dass sie niemals würde beginnen können, solang es noch Zweifel gab. Ihr Kiefer zitterte als sie sich räusperte. Dann rief sie: „Chip, Chap!"

Der Ruf hallte in der hohen Halle wieder. Sie schloss die Augen, Hitze brannte in ihren Wangen. „Kommt her, und ich lutsche eure Schwänze!"

Wie vom Donner gerührt erstarrte sie, verharrte an Ort und Stelle und wartete ängstlich ob ihre Worte gehört wurden. Ihr Zeitgefühl verschwand, ein Herzschlag, zwei, hunderttausend. Niemand kam. Sie war allein.

Mit bebenden Fingern trat sie vor das schmale Kontrollpult, und prüfte noch einmal alle Einstellungen. Der 9V-Block lieferte Strom, die Hydraulik stand unter Druck. Sie trat an einen nahen Tank, in dem dicke, schmierig weiße Flüssigkeit schwappte. Ein besonderes Gebräu aus Sahne, len und ihrem eingeschmolzenen Lieblingskäse. Vermischt mit dem eisernen Aroma des Tankes. Dies unbemerkt zu kochen hatte gewaltige Mühen gekostet. Und würde es wert sein. Alles war bereit.

Zärtlich strich sie über all die Tanks und Kabel, die Räder und Riemen, während sie sich dem eigentlichen Zentrum der Maschine näherte. Ihr Herz pumpte so kraftvoll, dass es gegen ihre Rippen schlug. Ihre Finger wurden klamm. Furcht und unendliches Begehren trieben sie vorwärts. Die feinen Tasthaare zuckten, ihre Mausenase schnupperte von gierigem Instinkt getrieben. Sie roch den Stahl, noch bevor sie ihn sah. Ertastete die makellos glatten Schalen aus Plastik und die prallen Kissen aus Kunstleder. Es gab keine Ausreden mehr, keinen Grund noch zurück zu weichen. Heilige und geile Schauder durchliefen ihren Leib. Ihre großen runden Ohren zuckten als das Prasseln eines Reißverschlusses die erhabene Stille zerriss.

Trixie öffnete ihren Overall, und erzitterte als die kühle Luft ihr dünnes Fell durchdrang. Der violette Stoff fiel von ihren Schultern, entblößte den wohl geschwungenen Rücken wie auch sie schmalen Hüften und anmutig lange Beine. Für gewöhnlich verzerrte Kleidung ihren Körper, was ihr durchaus Recht war. Es kümmerte sie kaum, dass ein Menschenmädchen mit ihren Proportionen längst über die Laufstege dieser Welt spaziert wäre. Danach stand ihr nie der Sinn. Sie war eine Maus mit einem IQ von über 300, gefangen im Körper einer nagetiergewordenen Sexgöttin. Ihr dünner Schwanz schwang sich lasziv nach oben, wies den Weg zu unsagbarer Schönheit und Lust. Die vollenden Rundungen ihrer Hinterbacken konnten die Existenz eines gnädigen Gottes beweisen. Und dennoch, es schien unfassbar, trotz all dieser Faktoren war Trixie in mehr als einer Hinsicht Jungfrau.

Wann immer Angebote kamen, gab Trixie vor sie nicht zu bemerken. Es fiel einer hochintelligenten Maus nicht schwer, Dummheit vorzutäuschen. Sie wollte keine Männerhand an sich spüren, ebenso wenig eine weibliche. Ihr Herz, wie auch ihr Geist und ihr gesamter Körper gehörten einzig ihrer großen Liebe.

Ihre Hand griffen nach etwas, das dort eigentlich nichts zu suchen hatte. Einem kleinen Topf mit Maschinenschmiere, der noch unter dem Pult stand. Sie tauchte die Finger in die zähflüssige Schwärze. Andächtig zog sie damit dicke Linien über ihr Schnäuzchen, und sog den beißenden Geruch in ihre Nase. Er schien direkt zwischen ihre Beine zu fahren. Zuletzt ergriff sie ihr letztes Kleidungsstück, die um ihren Kopf gegürtete Schutzbrille, und zog die dicken Gläser vor ihre Augen. Dann erkletterte sie die Maschine.

Perfekt fügte sich die liebreizende Maus in die Apparaturen ein. Ihr Rücken fand auf der weichen Liege Platz, ihr Kopf auf einem kühlen Kissen. Die Arme schlüpften in gepolsterte Manschetten, wo sie bequeme Griffe fanden. Gleich darunter befanden sich Panikschlater. Die vollendet gerundeten Hinterbacken schlüpften in glatte Kunststoffschalen, und Trixie genoss das Gefühl der glatten Elektroden in ihrer Mitte. Ihre Beine wurde von einem Einschub geteilt, der bis knapp vor ihre Scham reichte. Die langen Schenkel wurde von Krempen umschlugen, die denen der Arme ähnelten, jedoch mehr Kabel besaßen. Diese Haltung entblößte sie vollständig. Zischend kamen von oben kleine Zylinder heran, und drückten klebrige Elektroden zielgenau auf die Nippel der beispiellosen Mausebrüste. Trixie quiekte auf. Ein Laut den sie sich für gewöhnlich nicht erlaubte. Ein letzter Augenblick des Stillstands verstrich, ein letzter Moment maßloser Ungeduld.

Und es begann.

Massageräder heizten sich auf und begannen ihren Rücken zu liebkosen, während im selben Atemzug ein eisiger Stromschlag durch ihren klammen Busen schoss. Trixie jaulte auf und genoss wie ihre Nippel sich verhärteten. Drei Schläge jagten durch ihre Brüste, bis die verliebte Maus glaubte sie würden gleich zerspringen. Hechelnd schnappte sie nach Luft, und bemerkte erst jetzt wie die Feuchtigkeit im Zentrum ihrer gespreizten Schenkel zu fließen begann. Die Maschine indes bemerkte es, und ein schmaler Dorn schob sich aus dem trennenden Einschub hervor. Trixie stöhnte auf, als dieser ihre Scham erreichte. Das stumpfe Eisenglied begann zu vibrieren, und drängte langsam die enggeschlossenen Lippen zwischen ihren Schenkeln auseinander. Wimmernd drückte Trixie sich ihm entgegen, doch fuhr er nicht tiefer in sie ein. Nur ein kleines Necken, nicht mehr.

Währenddessen schoben sich weitere Arme heran. Dutzende winziger Greifer strichen aus allen Richtungen über ihr feines Fell. Liebkosten sie, zwickten sie, fuhren ihr kitzelnd in Achseln und Kniekehlen. Trixie wurde hin und her geworfen, von stöhnen zu schreien zu lachen und kreischen. Sie verlor die Kontrolle, die Körper gehörte ihr nicht mehr. Alles folgte nur noch ihren niedersten Instinkten. Und es war gut so!

Der kitzelnde Dorn fuhr zurück, und sie raunte enttäuscht. Doch keinen Moment später spürte sie eine erneute Berührung. Größer, Kraftvoller. Sie hob den Kopf und sah einen feucht glänzenden Pfahl aus Eisen aufragen. Aus einem Loch an der Spitze quoll tiefschwarzes l. Sie konnte noch das Zischen der Maschine hören, dann fuhr der Stahl in sie.

Trixie schrie. Schmerz und Lust vermischten sich in einem strahlenden Blitz. Ihre Beine bebten und rissen an den Halterungen. Sie wurde umher geworfen, ihr Leib krümmte sich, versuchte den Eindringling fest zu halten. Alles wonach sie sich gesehnt hatte, alles was der Geist ihr nicht geben konnte, dieses Eisen brachte es ihr. Feucht schmatzend nahm er die Bewegung auf, erst in kleinen, dann rasch in größeren Hüben. In sie, aus ihr, in sie, aus ihr. Trixie war dem Delirium nahe, als plötzlich Stromschläge durch ihren Unterleib peitschten. Kreischend warf sie sich umher, was den Blitz nur auf die andere Seite trieb. Ihr gepeinigtes Gehirn erkannte, wie der Strom aus den Elektroden unter ihrem Hintern floss, um sich dann mit der Eisenspitze in ihr zu verbinden. Sie drückte den Rücken durch, versuchte das blanke Metall zu meiden. Ihre Beine bis zum zerreißen gespannt hing sie in der Luft, als ein zweiter Eindringling ihren Körper betrat. Erst ihre veränderte Haltung hatte den Zugang freigegeben, und der fließende Strom ihrer Säfte sie für den Besucher gesalbt. Ein zweiter Zapfen aus Stahl, länger und mit einer geöffneten Kugel an der Spitze versehen fuhr aus dem Einschub hervor, verharrte einen Moment unter dem ungläubigen Blick der Maus, und glitt dann in deren Anus.

Trixie quietschte als der kalte Stahl ihren Darm passierte. Alles schien ihr so unwirklich, ihr eigener Körper ihr so fremd wie in einem wundervollen Traum. Abgründige Lust durchzuckte sie auf eine Weise, die sie nie für möglich gehalten hatte. Dabei sank ihr Unterleib wieder herab, was ihre Hinterbacken mit den Elektroden darunter in Kontakt brachte. Nur dass dem Strom nun zwei Wege zur Verfügung standen. Und Trixie den Schmerz genießen lernte. Vor ihren flackernden Augen ging alles ineinander über, Wimmern in Geilheit, Leiden in Lust. Wie Blitzschläge jagten die Ströme durch sie, bissen in ihre Scham, durchschlugen ihr öliges Rektum auf dem Weg nach draußen. Gurgelndes Stöhnen entwich ihrer Schnauze. Zeit und Raum existierten nicht länger. Es gab nur noch eine Maus in ewiger Ekstase.

Ihre Augen öffneten sich lange genug, um zu sehen was von oben heran kam. Ein dritter Phallus aus Stahl, der in ihren Körper stechen wollte. Und Trixie hieß ihn willkommen. Getrieben vom Wahnwitz entfesselter Triebe bäumte sie sich auf, drückte ihren Hintern dabei auf die Elektroden und jaulte zum Zerspringen ihres Darms. Wie von Sinnen schnappte sie nach dem dritten Pfahl, leckte die schimmernde Eisenfläche und schmeckte das l darauf. Der Phallus senkte sich herab, und Trixie stülpte ihren Mund darüber. Tief, so tief es ihr möglich war, versenkte sie den Stahl in ihrer Kehle und saugte mit aller verbliebener Kraft. Sie wollte für immer so liegen, sich hingeben auf ewig. Sie niemals wieder lösen. Doch auch wenn es lange vorhielt, musste es doch enden.

In einem großen Knall.

Trixie spürte es, es kam. Sie kam. Wie eine Flutwelle, fähig ein Kreuzfahrtschiff zu versenken. Ihre Beine wurden taub, ihre Arme erlahmten. Der Stahlphallus rutschte aus ihrer Kehle, sie fiel herab. Und stieß den merkerschütternsten Schrei aus, den je eine Maus zustande gebracht hatte. Die Blitze in ihr Verfärbten sich, nahmen andere Wege. Durchfuhren jede einzelne Nervenzelle in ihr, und brachten sie um den Verstand. Glut und Frost brandeten zischend gegeneinander. Wie eine Tür die aufgestoßen, eine gewaltige Last die fortgenommen wurde, wich alles Übel aus ihrem zuckenden Leib. Die liebkosenden Greifer wichen zurück, ebenso verebbte der Strom. Trixie spürte wie sie langsam in ihren Körper zurückfand.

Etwas Klebriges traf sie ins Gesicht. Sie brauchte einige Sekunden um zu erkennen, dass der Stahlphallus über ihr weiße Flüssigkeit über sie ergoss. Wie auch wenige Augenblicke später die beiden tief in ihr. Genüsslich öffnete sie den Mund, und trank von der warmen zähen Suppe. Vieles verfehlte sie, besudelte ihr Fell und ihre Haare. Es war ihr gleichgültig. Das warme Käsearoma breitete sich in ihr aus wie das letzte Tüpfelchen auf dem i, der letzte Pinselstrich des Meisterwerks. Zittrig löste sie ihre Arme aus den Halterungen, schnippte die Elektroden fort und bog dann den Spender etwas nach unten. Die warme Masse klatsche wohlig auf ihre Brüste, und Trixie räkelte sich genüsslich seufzend. Sie trank nicht mehr viel davon, auch wenn sich letztlich der Großteil des Käses in ihr befand. Es würde noch eine Weile dauern, bis sie nicht mehr Aussah als ginge sie mit einem Wurf schwanger.

Trixie räkelte sich zufrieden, ließ zu dass Fell und Haar sich mit der Maschine verklebten. Wohlig döste sie in der Umarmung ihres einzig wahren Liebhabers, so wie sie es immer gewollt hatte. Es hatte so lange gedauert, zu akzeptieren wie sie war, wie sie fühlte. Nun aber würde sie jeden Moment davon genießen. Sie, Trixie, die Maschinenfetischistin.