Ghost Commando_Kapitel 1 – Flavius

Story by Fenris_Lonewolf on SoFurry

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Vorwort:

Ja, hier bin ich wieder...mit dem Anfang der nächsten Geschichte.

Diesmal versuche ich mich in der Sciencefiction-Ecke und hoffe das gelingt mir einigermaßen. ;)

Also viel Spaß beim Lesen und beim Schreiben der Kommentare über die ich mich auf jeden Fall freue!

Beste Grüße,

=^.^=Ich=^.^=

Kapitel 1 - Flavius

„Ist es hier?"

„Ja doch...beweg deinen Hintern mal zur Seite."

„Halts Maul, und wag es ja nicht mich fett zu nennen!"

Tyler konnte sich ein kurzes Grinsen unter dem Helm seines Anzuges nicht verkneifen während seine Kameradin in den engen Luftschacht kroch, und er war froh das Jade es nicht sehen konnte.

„Grins nicht so blöd!", fauchte die schlanke Katze zurück. Sie hatte es nicht gesehen, aber geahnt.

„Ja, schon gut." Einen Moment später kroch Tyler ebenfalls in den Luftschacht, der ihm viel zu eng vorkam. Dieser Schacht war nicht optimal, aber es war der beste Eingang, zumindest wenn man unentdeckt bleiben wollte. Und das wollten die Beiden definitiv.

Lautlos, aber im Schneckentempo bewegten sie sich durch das dunkle Labyrinth und hin und wieder bekam es Tyler fast mit der Angst zu tun, denn er hatte das Gefühl dass das System aus Luftschächten mit jedem Meter enger wurde. Zum Glück hatte sein Helm einen Sichtmodus integriert der es ihm erlaubte, auch im Dunkeln beinahe perfekt zu sehen. Die Katze vor ihm brauchte so etwas nicht, denn sie fand sich von Natur aus in der Dunkelheit zurecht. Naja, wenigstens hatte er einen angenehmen Anblick, denn der Hintern der jungen Frau tanzte in der Dunkelheit vor ihm hin und her und bot ihm, auch wenn er die Besitzerin dieses Hinterteils nicht wirklich leiden konnte, eine angenehme Privatshow.

Ein paar Minuten später gab Jade ihm ein Handzeichen, der Ausgang war nicht mehr weit entfernt. Die Katze stoppte, ein leises metallisches Klicken ertönte und dann ging es weiter. Elegant schwang sich die junge Frau aus dem Schacht und landete mit einem leisen Klacken ihrer hochhackigen Schuhe auf dem Metallboden. Bevor Tyler es ihr gleich tat, schaltete er zuerst den Nachtsichtmodus seines Helms aus, um nicht vollkommen blind in den Flur zu springen. Er schaffte es leider nicht ganz so elegant und das Geräusch seiner Schuhe hallte auch etwas lauter durch die Gänge. Menschen waren eben nicht so grazil wie Katzen, und schon gar nicht wie Katzen-Morphs. Auch wenn Tyler genetisch mindestens eine Stufe über den normalen Menschen stand, mit Jade würde er, was das Schleichen betraf, nie mithalten können. Als er nach dem etwa zwei Meter Sprung das Gleichgewicht zurück gewann, eilte das ungleiche Duo sofort in eine dunkle Ecke und verharrte dort einen Moment. Alles war ruhig.

Tyler versank einen Moment lang in Gedanken und betrachtete seine Partnerin. Sie war eine schlanke, zierliche Katzenfrau mit weißem Fell und einer ungewöhnlichen, violetten Frisur. Sie trug einen neuartigen Kampfanzug der mehr zu zeigen schien als er verdeckte. Er war geteilt in ein ärmelloses Mittelteil welches ihr gerade mal bis knapp über die Brustwarzen reichte, ein Mittelteil dass schon unter dem Oberen begann, nur von zwei Riemen gehalten wurde(einer knapp unter dem Bauchnabel und einer direkt unter ihren Brüsten) und nur ihren Rücken und Hintern bedeckte während es die Sicht auf ihren schlanken Bauch und ihre holde Weiblichkeit frei gab, die Jade aus ihm unbekannten Gründen nicht bedecken wollte. Außerdem trug sie Handschuhe die sich bis zu ihren Oberarmen zogen und hochhackige Stiefel, die jeweils an sechs Schnittstellen mit Strumpf-ähnlichen Fortsätzen befestigt waren, die mit einem breiten Saum an ihren Oberschenkeln befestigt waren. An jedem Saum war jeweils ein Kampfmesser befestigt und ein anderes, längeres Messer an ihrer linken Wade. Insgesamt bot sie einen recht anregenden Anblick, doch Tyler war professionell genug um sich von so etwas nicht beeinflussen zu lassen.

„Wie geht's jetzt weiter?", fragte Jade und riss ihn aus seinen Gedanken. Sie war erst seit einem Jahr im Ghost Commando und hatte einfach noch nicht den gleichen Schatz an Erfahrungen, den Tyler vorweisen konnte. Der schaute sich erst mal um und überlegte kurz. Sein Blick wanderte durch den düsteren, metallischen, spärlich beleuchteten Flur. „Es gibt zwei Wege zu unserem Ziel.", flüsterte ihr Kamerad. „Wir trennen uns und gehen auf die Art sicher, dass das Ziel nicht auf dem zweiten Weg entkommt falls einer von uns enttarnt wird." Jade hatte irgendwie das Gefühl dass es eine Anspielung auf sie war, doch sie wusste es nicht, also hielt sie lieber den Mund und ließ ihn reden.

„Ich gehe dort vorn den Gang entlang, du nimmst die entgegengesetzte Richtung. Aber pass lieber auf, wir wissen nicht ob und wie viele Wachen hier stationiert sind."

Die Katze nickte kurz und machte sich direkt auf den Weg, an den Geräuschen seiner Schuhe bemerkte sie, dass auch Tyler sich in Bewegung gesetzt hatte.

„Jetzt bin ich auf mich allein gestellt...", flüsterte sie leise während sie sich links neben der schweren Tür platzierte, durch die sie nun wohl oder übel gehen musste. Sie betätigte einen blauen Knopf und ein Spalt öffnete sich, die Türhälften verschwanden zu beiden Seiten in der Wand. Einen vorsichtigen Blick später huschte sie durch die Tür, der Gang war vollkommen frei. Es war ein langer, breiter Gang mit vielen kleinen Ecken, die gute Möglichkeiten zum Verstecken boten. Genau wie der Flur vor ihr war er düster und spärlich beleuchtet, Boden Wände und Decke bestanden vollständig aus Metall.

Trotz der hohen Absätze ihrer Stiefel bewegte sie sich vollkommen geräuschlos durch den Flur, bis in die nächste Ecke. Kaum war sie dort angekommen öffnete sich auch schon die Tür auf der anderen Seite mit einem lauten Zischen und Schritte waren zu hören. Es waren schwere Stiefelschritte, dass konnte sie deutlich erkennen und bereitet sich auf den Notfall vor. An der Vorderseite ihres Anzuges, die beinahe frei von Stoff war, befand sich eine Gürtelschnalle die einige Funktionen mehr hatte, als nur ihren Anzug in Position zu halten. Sie betätigte einen kleinen Schalter und wurde beinahe durchsichtig. Doch sie konnte noch immer entdeckt werden, denn sie war nicht komplett unsichtbar, sondern nur durchscheinend. Wenn die Person, der die schweren Stiefel gehörten, genauer hinsehen würde, dann könnte sie die Katze noch immer entdecken. An Jades Oberschenkeln waren ihre Kampfmesser angebracht, die sie jetzt in ihre zarten Pfoten nahm. Im Gegensatz zu Tyler, der nicht ohne seine Blaster auskam, war sie eine Spezialistin im Umgang mit ihren Messern.

Jade hatte zwar keine Skrupel, diese lautlosen Waffen zu benutzen, presste sich jedoch eng an die Wand hinter ihr, um nicht doch entdeckt zu werden.

Drei Meter Entfernung, dann zwei Meter, einen Meter...und dann kam die Wache in ihr Blickfeld. Eine ihr unbekannte, dunkelgrüne Rüstung bedeckte den Körper des Wachmanns, sein Kopf war mit einem schwer aussehenden Helm bedeckt und er hielt einen schweren Blaster in der Hand. An seinem Hals konnte sie jedoch eine Stelle entdecken, die weder durch die Rüstung, noch durch den Helm geschützt wurde. Sie machte sich schon auf das Schlimmste gefasst, doch die Wache lief einfach weiter, den Blick starr nach vorn gerichtet. Es machte Jade nichts aus zu töten, aber wenn man es vermeiden konnte war eine Leiche weniger eindeutig besser, allein damit man sie nicht entdeckte. Als die Wache durch die Tür verschwand, durch die Jade wenige Augenblicke zuvor den Flur betreten hatte atmete sie kurz durch, steckte die Messer zurück in ihre Halfter die an den Oberschenkeln ihres Anzuges angebracht waren, schaltete ihre Tarnvorrichtung ab und wagte einen Blick um die Ecke. Der Gang war frei.

Blitzschnell eilte die Katze durch den Raum und verschwand immer wieder hinter den zahlreichen Ecken, dann brachte sie sich neben der nächsten Tür wieder in Position und betätigte den Schalter. Im nächsten Raum, eine relativ große Bibliothek, war definitiv eine Wache auf Patrouille, das konnte sie klar hören. Zum Glück war in diesem Moment niemand in Sicht, also huschte sie hinein und lehnte sich einen Moment lang an eins der Regale. Die Bibliothek erstreckte sich über mehrere Etagen und waren über eine breite Treppe verbunden, die Regale selbst waren geschätzte drei Meter hoch und randvoll mit alten und neuen Büchern. Wände und Decke der Bibliothek waren, wie die Flure, aus Metall, doch im Gegensatz zu den Fluren war der Boden hier mit weichen Teppichen ausgelegt. Das würde Jade die Arbeit leichter machen. Ihre sensiblen Ohren konnten, auch wenn hier viele Regale standen und obwohl der Teppich die Geräusche dämpfte, ungefähr hören wo sich die Wache gerade befand und sie schlich sich ein Regal weiter, dann noch eins. „Hinter dem nächsten...", dachte sie zu sich und ging leise weiter. Jade lauschte einen Moment um zu erkennen, in welche Richtung sich die Schritte bewegten, dann ging alles ganz schnell.

Im Bruchteil einer Sekunde hatte die lautlose Killerin ihre Messer gezogen und setzte sich blitzschnell in Bewegung. Als sie hinter dem Wachmann um die Ecke schnellte dachte sie nicht mehr nach, alles lief ganz instinktiv. Mit Leichtigkeit sprang sie beinahe zwei Meter in die Luft und sauste geräuschlos auf ihr Opfer zu. Noch bevor der Wachmann etwas davon mitbekam, trafen Jades spitz zulaufende Absätze seinen Nacken, rissen ihn zu Boden und durch die Wucht des Aufpralls brach mit einem lauten Knacken seine Wirbelsäule wie ein Streichholz unter ihren Stiefeln. Die Messer steckte Jade noch nicht zurück, denn sie hatte etwas gehört. Im Sprung hatte sie jemanden wahrgenommen, in diesem Raum.

Es war eine Person, die schweren, sich nähernden Schritte entlarvten den Fremden als einen der Wachmänner und Jade huschte um die nächste Ecke in Deckung.

„Verdammt! Was ist denn hier passiert?" Die Stimme des Wachmanns klang beunruhigt, beinahe panisch. Ein Klappern aus seiner Richtung ließ vermuten, dass er nach seinem Funkgerät tastete und die Killerin wusste was das bedeutete. Wenn sie ihn nicht sofort ausschalten würde, dann hätte sie eine Menge ärger. Wieder ließ sie sich von ihren Instinkten leiten und rannte um die Ecke, mitten in das Sichtfeld des Wachmanns, der gerade sein Funkgerät ans Ohr hob und sie nun entsetzt anstarrte. Während sie sich näherte ließ er das Funkgerät fallen und wollte sein Blastergewehr in Position bringen, doch die Katze war schneller.

Eins ihrer Messer sauste durch die Luft und bohrte sich in den Arm des Feindes, was ihr eine Sekunde mehr brachte...und das war genug. In dieser Sekunde hatte sie die restliche Entfernung zum Ziel überbrückt und bohrte in der Nächsten bereits ihr zweites Messer in die dünne Stoffschicht am Hals ihres Opfers. Ein Röcheln, ein kurzes Zucken, dann färbte sich der Stoff rot und er ging, noch immer röchelnd, zu Boden während sie ihm das Messer aus der Kehle zog.

Jade schaute einen Augenblick auf den sterbenden Mann, dessen Lebenssaft sich in Form einer roten Pfütze langsam weiter ausbreitete und den Teppich tränkte. Beherzt griff sie nach unten und nahm ihr zweites Messer, dass sich durch den Aufprall auf den Boden noch tiefer in seinen Arm gebohrt hatte, wieder an sich. Sie wischte ihre Waffen an der Kleidung des Wachmanns ab und ging leise weiter. Jade dachte nicht weiter nach wem sie gerade das Leben genommen hatte, sondern nahm es einfach hin. Was sollte sie auch tun?

Töten war ihr Talent, ihre Berufung, und sie konnte sich kaum vorstellen, jemals etwas anderes zu tun. Auch wenn sie Gewissensbisse nur schwer unterdrücken konnte.

Langsam schlich die elegante Katze weiter durch die Reihen von Regalen bis sie schließlich an die nächste Tür kam. Es war wieder das selbe Spiel, sie platzierte sich neben der Tür, drückte den Knopf und schaute hinein. Wieder war es ein langer, breiter, metallischer Flur der sich vor ihr erstreckte, und die Tür auf der anderen Seite war ihr Ziel. Im Gegensatz zu den anderen Fluren hatte dieser große Fenster und der Mond schien hinein. Die Tür sah ebenfalls anders aus als die anderen, sie war schwarz und mit goldenen Symbolen verziert, deshalb nahm Jade an dass sie genau in den Raum der Zielperson führte. Langsam schlich sie durch die Tür auf die nächste Ecke zu, von denen es auch hier reichlich gab. In der Ecke angekommen zögerte sie nicht lang und machte sich auf den Weg zur Nächsten, als plötzlich ein lautes Alarmsignal ertönte.

Die Katze hielt sich schnell ihre Ohren zu, denn das Signal, das wie ein alter Fliegeralarm ertönte und sich immer wiederholte, zerriss ihr fast das Trommelfell. Plötzlich öffnete sich die Tür auf der anderen Seite und der Alarm verstummte, während sich fünf mit schweren Blastern und Plasmaschilden bewaffnete Wachen durch die Tür zwängten und sich davor in Position brachten. Jade starrte die Wachen einen Moment lang geistesabwesend an, dann zischten ihr auch schon die Blastergeschosse um die Ohren und sie rannte zurück in die Bibliothek. Nur ihrer Wendigkeit verdankte sie es, dass kein einziger Schuss sie traf. Blitzschnell brachte sie sich hinter den Regalen in Deckung, dann öffnete sich auch schon die Tür und die Wachen stürmten herein. „Sie ist hier drin! Lasst das Gas los, so kriegen wir sie!"

Das laute Klappern überall im Raum machte deutlich, dass die Männer dieser Anweisungen sofort gefolgt waren. In allen Ecken zischte es nun und langsam aber sicher breitete sich das Gas aus.

Jade musste unweigerlich husten und verriet dummerweise ihre Position, worauf ungezielte Schüsse in ihre grobe Richtung zischten und in die Wand einschlugen, wo sie heftige Brandspuren hinterließen. „Jetzt nur nicht die Nerven verlieren..", murmelte sie leise, obwohl ihre Lage ziemlich beschissen war. Die Männer kamen näher, soviel bekam sie mit, die schweren Stiefel waren einfach nicht zu überhören.

Im Gas würde sie es nicht lange aushalten und das wusste sie, doch was sollte sie tun? Sie überlegte einen Moment, dann fasste sie einen Entschluss.

Nachdem sie sich Mut zugesprochen hatte stürmte sie aus der Deckung und lies eins ihrer Messer durch die Luft zischen, es verfehlte sein Ziel nicht und die Männer waren einen Moment lang unkonzentriert während einer von ihnen tatsächlich zu Boden ging. Jade sprang in die nächste Deckung, wo das Gas nicht ganz so konzentriert war, dann streckte sie sich einen Moment lang heraus und warf ihr nächstes Messer, wodurch der nächste Mann zu Boden ging. Instinktiv zog sie ihr letztes Messer, das an ihrer linken Wade befestigt war, aus dem Halfter und überlegte ihren nächsten Schritt. Dieses Messer war länger als die Anderen und nicht wirklich zum Werfen geeignet, es diente nur der Selbstverteidigung im Notfall. Drei Männer waren noch übrig und sie schossen aus vollen Rohren in ihre Richtung, auch wenn sie in Deckung war riss sie das Blasterfeuer immer wieder aus der Konzentration. So viel Glück, drei bewaffnete Männer mit einem Messer zu töten, würde sie nicht haben, außerdem setzte ihr das Gas weiter zu, dass sich allmählich wie ein Nebelschleier über den ganzen Raum legte und ihr Husten noch verschlimmerte. Die junge Katze wusste dass sie in einer ausweglosen Situation war, und dass sie es nie schaffen würde die drei Männer ohne ihre anderen Messer zu erledigen. Doch an ihre Messer kam sie nicht heran.

Plötzlich ertönten Schüsse aus einer anderen Richtung des Raumes, es waren nicht die Wachmänner. Diese fluchten immer wieder laut und verstummten nach einem lauten Knall schließlich. Als Jade schließlich ihren Kopf zögerlich aus der Deckung streckte, sah sie durch die Gasschleier eine Gestalt stehen. „Bist du in Ordnung, Kleine?"

„T-Tyler?" Die Katze konnte ihr Glück kaum fassen und verließ ihre Deckung.

„Pass nächstes mal besser auf, verstanden?", sprach Tyler mit genervtem Tonfall. „Ich will nicht immer den Babysitter für dich spielen..." Die Katze kam näher und zog ihre Messer aus den Körpern der von einer Granate übel zugerichteten Leichen um sie wieder an ihrem Anzug in Position zu bringen, langsam konnte man Tyler immer deutlicher sehen. Er trug einen ähnliche Anzug wie Jade, nur etwas robuster und statt Messern mit Blastern ausgerüstet. „Ja...okay...", murmelte die Katze leise.

„Auf der anderen Seite des Gangs liegt das Büro von Flavius, unserer Zielperson. Vor uns dürften keine Wachen mehr sein, aber sei trotzdem vorsichtig." Jade nickte kurz und folgte ihm langsam in den Flur und durch ihn hindurch, ohne dass weitere Überraschungen auf die Beiden lauerten. Dann betraten sie den Raum dahinter, wo der Gesuchte schon stand und mit einem Blaster auf die beiden Eindringlinge zielten. „W-was wollen sie? Verschwinden sie!" Tyler lachte nur laut auf. „Verschwinden? Das kannst du vergessen. Es gibt ein paar Leute die sich mit dir unterhalten wollen, Flavius. Und wir sollen dich abholen!"

-Ende-

So, ich hoffe es hat Spaß gemacht! =^.^=